Eine wahre geile Story

Posted in DWT & Damenwäscheträger on October 22nd, 2009 by admin

Da ich ein leidenschaftlicher Damenwäscheträger bin ,hauptsächlich in meiner Freizeit, trage ich wie selbstversändlich unter meiner normalen Straßenkleidung einige tolle Kleidungsstücke. Das besteht meistens aus Strapsen, schwarzen Nahtstrümpfen, einer stramm sitzenden Büstenhebe und einem schönen Slip. Je nach Laune sind diese Sachen, bis auf die Strümpfe, aus weichem Leder. Wenn ich nun länger Zeit habe, treffe ich einige Vorbereitungen um einen richtig ‘tollen’ Tag zu verbringen.

Es fängt damit an das ich mir im Badezimmer erst mal ein ausgiebiges Klistier verpasse, man möchte ja auf ‘einiges’ gefaßt sein. Danach wird richtig geduscht, und mit Körpercreme gearbeitet. Nach einer kleinen Pause wird die Wäsche ausgesucht, meist alles in schwarz, Satin oder aus schwarzen Transparenten Kunstfasern, eventuell auch aus Leder. Leder liegt besser auf der Haut, läßt aber leider keine Einblicke zu. Darüber kommt dann die normale Kleidung, man muß es ja nicht übertreiben.

So angezogen und entsprechend schon ‘aufgestachelt’ begebe ich mich meist nach Frankfurt oder eben nach Darmstadt um dort bestimmte Kino’s und Sexshop’s aufzusuchen. Am letzten Samstag war ich erst in Darmstadt um in einem ‘speziellen’ Sexshop einige neue Sachen anzuprobieren, die Verkäuferin kennt mich nun schon gut ! Sie weiß auch was ich ‘darunter’ anhabe.

Am Samstag also wollte ich mir ein paar neue Strapse und einen neuen Ledermini kaufen… Die Verkäuferin gab mir die Sachen aus einer verschlossenen Glasvitrine zum anprobieren in der Umkleidekabine. Es stört mich übrigens wenig das fast immer zur gleichen Zeit andere Leute im Geschäft sind…vorwiegend meist Männer. Manche Leute bekommen einen richtigen geilen Blick…andere blicken zur Seite.

Ich ging mit den Sachen in die Umkleidekabine und schloß den dünnen Vorhang. Ich entledigte mich meiner Straßenkleidung und stand somit nur noch in der schwarzen Wäsche in der Kabine, als ich gerade in den Ledermini schlüpfen wollte ging der Vorhang ein Stückchen zur Seite und ‘meine’ Verkäuferin schaute in die Kabine mit den Worten `das steht Ihnen aber sehr gut.’

Fast im gleichen Moment blickte Ihr eine Kundin über die Schulter. Sie muß wohl den Laden betreten haben als ich schon in der Kabine war. Die Verkäuferin begann zu grinsen und bekam eine leichte Gesichtsrötung …ich denke das es Ihr viel Spaß machte ?

Die Kundin bekam nur ein leichtes ‘oh’ über die Lippen und verschwand gleich wieder um die Ecke. Nachdem ich auch noch die neuen Strapse probiert hatte, zog ich schnell meine Sachen wieder an und ging in den Verkaufsraum zurück. Ich nahm beide Sachen und ging zur Kasse um sie zu bezahlen, die Kundin war auch noch im Laden. Ich bemerkte wie Sie mich ansah. Sicherlich hat Sie überlegt wie das sein kann !? Nach diesem Einkauf verlies ich den Laden, um dann nach Frankfurt in ein bestimmtes Kino zu fahren. Dort angekommen entschied ich mich für einen Extrem-Film, bei denen verschiedene Männer und Frauen in Strapsen sich gegenseitig zu befriedigen suchten.

Als ich das Kino betrat war es ca 10.30 Uhr morgens, das Kino nicht stark besetzt, auf der Leinwand war gerade ein in Leder gekleidetes Mädchen zu sehen, welches auf einen Bock geschnallt war, um ein Klistier zu empfangen. Ich setzte mich in eine der hinteren Reihen, etwa drei Sitze links von mir war ein Platz von einem stark wichsenden Mann besetzt, er hatte einen schönen Schwanz. Noch zwei Sitze weiter, ein weiterer Mann, der allerdings nur leicht mit seiner Schwanzspitze spielte.

Auf der Leinwand entließ das Mädchen gerade einen gewaltigen Spritzer… es war bestimmt erlösend. Ich stand auf um meine Hose nach unten zu ziehen, ich wollte das tun damit man auf mich aufmerksam wurde und meine bestrumpften Beine zu sehen sind. Es ergab eine prima Reaktion, die beiden Männer schauten fast nicht mehr zur Leinwand, ich setzte mich hin und öffnete mein Hemd, damit ich mir noch etwas an meinen Brustwarzen spielen konnte. Als meine Brüste aus der Hebe schauten, war es ganz aus. Einer der beiden kam sofort neben mich gerutscht, die eine Hand an meinen Strapsen, die andere Hand und die Zunge an meinen Brustwarzen. Das war total geil !

Das ging eine Weile so ganz gut, dann kam der zweite Mann auch noch angerutscht. Jetzt wurde es Zeit für einen Dreier. Gesagt getan, aus der Tasche drei Gummis rausgeholt und jeden Schwanz verpackt. Ich flüsterte dem einen zu, daß er sich lang auf seinem Sitz ausstrecken sollte, was auch schnell getan war. Also dann schnell die Schuhe aus, die Hose ganz runter und auf den ‘Sitzer’ geschwungen, mit einem kleinen ‘Flutsch’ verschwand sein Schwanz sofort in meinem Arsch, es war einfach geil.

Natürlich zog das noch ein paar Zuschauer an, aber man soll sich ja nicht stören lassen. Während ich auf dem einen Schwanz ‘ritt’ habe ich den zweiten Schwanz geblasen und gelutscht. Der Schwanz in meinem Arsch blähte sich auf und jagte seine heiße Ladung in mich rein, man konnte es durch den Gummi spüren! Als er aus mir herauskam glaubte ich mein Loch sei geplatzt. Er wollte dann gehen.

Als wir dann nur noch zu zweit waren, fragte mich der zweite Mann plötzlich, ob ich das öfter machen würde, ich sagte, sicher! Dann fragte er ob ich ‘BI’ sei… diese Frage mußte ich auch bejahen. Fast im gleichen Atemzug fragte er dann ob ich mit Ihm seine Frau ficken wolle, sie hätte noch nie einen Transvestit gesehen. Sowas ist natürlich die Spitze eines Glückstages….! Wir fuhren mit seinem Wagen in seine Frankfurter Wohnung, dort sagte er ich solle in der Diele warten. Nach ca. 5 Minuten bat er mich in das Wohnzimmer und wies mir einen Sitzplatz zu.

Wir begannen über ein paar belanglose Dinge zu sprechen. Nach etwa 15 Min. öffnete sich eine Tür zum Wohnzimmer und eine Frau betrat das Zimmer, welch ein Anblick! Die Frau (Claudia) war vollständig in geile, schwarze Wäsche gekleidet, ihre Brüste drängten aus einer sagenhaften Corsage. Bei diesem Anblick wurde ich sofort geil, der ‘Mann’ (von dem ich bis jetzt noch nicht mal den Namen weiß), schilderte Ihr kurz was sich abgespielt hatte.

Sie kam auf mich zu und half mir beim Ausziehen, als ich dann ebenfalls in geiler Wäsche vor ihr stand, begann sie sofort meine geilen Nippel zu streicheln. Alleine das bringt mich manchmal schon zum Orgasmus! Nach einem Moment bekam ich dann auch noch meinen Schwanz bis zum Abspritzen gelutscht, mal von ihr und mal von ihm.

Schön war auch der zweite Arschfick an diesem Tag, es war das erste Mal, daß ich einen ‘drin’ hatte und gleichzeitig eine Fotze lecken konnte. Das allergrößte war als `Er’ mich und ich gleichzeitig in `ihr’ war…. das kann man weiterempfehlen! Das ist das größte seit Erfindung der nahtlosen Bratwurst!

Nach ca. zwei Stunden trennten wir uns voneinander, leider konnte ich die beiden bis heute nicht mehr erreichen. Entweder geht niemand an das Telefon oder es ist besetzt !!!

Schade…

Anne's Einladung (Anne's neue Wohnung)

Posted in Allgemeines on October 22nd, 2009 by admin

Heute habe ich extra früh Feierabend gemacht, um der Einladung meiner Kollegin Anne nachzukommen. Ich sollte mir mal ihre neue Wohnung ansehen. Nach Feierabend bin ich noch schnell nach Hause, habe geduscht und mir ein paar frische Klamotten angezogen. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Anne wohnt knapp 20 km von meiner Wohnung entfernt. Im Feierabendverkehr habe ich für diese Strecke fast 45 Minuten gebraucht. Endlich bei Anne angekommen, klingel ich an ihrer Tür. Anne ist 33 Jahre alt, sehr zierlich (sie wiegt schätzungsweise 50 kg und ist so um die 1,65 groß). Sie hat schulterlange, dunkelblonde Haare, blaue Augen und einen tollen Körper. In meinen Phantasien habe ich mir schon öfters vorgestellt, wie es wohl ist, mal mit ihr zu ficken. Sie öffnet die Tür und lächelt mich an. “Das ist ja toll, daß Du es so früh geschafft hast”, sagt sie und bittet mich rein. Ich überreiche ihr einen Blumenstrauß und zieh meine Jacke aus. Sie bittet mich ins Wohnzimmer und weißt mir einen Platz zu. Ich endscheide mich für die dreisitzige Couch. Sie hat den Tisch bereits zum Kaffeetrinken gedeckt und kommt nun mit dem Kaffee und Kuchen herein. Sie setzt sich auf das zweisitzige Sofa und schenkt mir Kaffee ein. Ein Stück Kuchen reicht sie mir ebenfalls. Wir trinken Kaffee und ich versichere ihr, daß mir ihr selbstgebackener Kuchen super schmeckt. Nachdem wir dann schließlich mit dem Kaffeetrinken fertig sind und ich mir noch ein zweites Stück Kuchen einverleibt habe, deckt Anne den Kaffeetisch wieder ab, wobei ich ihr schnell helfe. Dann sagt sie zu mir “Eigentlich wollte ich dir jetzt ja die Wohnung zeigen, aber ich habe mir gedacht, daß ich mich vorher bei dir für deinen Besuch bedanke”.

Etwas verwirrt schaue ich sie an und sage “Wie meinst Du das? Du hast mir doch schon tollen Kuchen zukommen lassen. Das ist doch Dank genug”. “Nein” meint Sie. “Ich meine andere Art von Dank”. Sie weiß mir wieder den Weg ins Wohnzimmer und bat mich, mich wieder auf das große Sofa zu setzen. Diesem Wunsch kam ich nach. Nun setzte sie sich neben mich und legte einen Arm um meine Schulter. Mit der anderen Hand glitt sie über meinen Oberschenkel und hauchte mir ins Ohr “Ich würde mir ganz gerne mal ansehen, was du da in der Hose hast”. Ich lächelte sie an. Mir wurde auf einmal ziemlich warm. Das hatte ich nun doch nicht erwartet, daß sie so direkt ran gehen würde. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine und fing an meinen immer steifer werdenden Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie machte meine Hose auf und glitt mit der Hand hinein. Nun knetete sie meinen Schwanz durch die Unterhose weiter. “Komm, zieh dich aus”, forderte sie mich plötzlich auf. Ich stand auf und schob zunächst meine Hose und dann meinen Slip runter. Eh ich mich versehen konnte hatte sie meinen Schwanz in der Hand und fing an ihn mit Zeigefinger und Daumen zu massieren. Es bereitete ihr keinerlei Mühe meinen Freudenspender im Handumdrehen auf enorme Größe zu bringen. Nun nahm sie ihn auch noch in den Mund und fing an ihn bis zum Anschlag einzusaugen. Dabei ließ sie ihre Zunge immer wieder an meinem Schwanz arbeiten. Es bereitete mir viel Lust, was sie ohne jeden Zweifel bemerkte. Nach einer Weile ließ sie von mir ab und sagte “Na, das gefällt dir wohl, was?” – “Ja das gefällt mir super”, sagte ich. “Willst du mehr”, lächelte sie mich an. “Ja klar” sagte ich. “Ich möchte dir aber auch etwas geben” – “Dazu wirst du noch ausreichend Gelegenheit haben”, lächelte sie und fing wieder an meinen Schwanz heftig zu blasen. Dabei knetet sie meine Eier ordentlich durch. Ich habe das Gefühl, daß sie erst wieder von mir ablassen will, wenn ich abgespritzt habe.

Ich fasse ihr an den Kopf und halte ihn fest. Dann fange ich an ihren Mund zu stoßen, so als sei ich in ihrer Muschi. Sie stöhnte heftig und saugte gierig an meinem Schwanz. Urplötzlich schoß der Samen in mir hoch und in ihren Mund. Sie genoß es sichtlich und leckte alles ab. “Das war super” sagte sie und rieb sich mit meinem Schwanz den restlichen Samen um die Lippen. “So, jetzt bist du aber auch mal dran”, sagte ich und zog sie hoch. Ohne eine Antwort abzuwarten, fing ich an sie auszuziehen. Zuerst zog ich ihr weites T-Shirt über den Kopf. Sie trug darunter nur ein einfaches Unterhemd. Ich konnte ihre herrlichen Brüste erahnen. Dann kniete ich mich vor ihr hin und öffnete ihr die Jeans. Ich schob sie langsam herunter und half ihr sich der Jeans zu entledigen. Nun stand sie in Slip und Hemd vor mir. Ich stand wieder auf und zog ihr das Hemd aus. Ihre Brüste lächelten mich geradezu an. Die Warzen waren bereits hart. Ich beugte mich herab und nahm in jede Hand eine Brust. Dann fing ich an sie abwechselnd zu lecken und zu kneten. Nach einer Weile ging ich wieder in die Knie und zog ihr den Slip aus. Vor mir sah ich nun dieses magische Dreieck was ich schon so lange mal verwöhnen wollte. Ich spreizte ihr die Beine und vergrub mich mit meinem Gesicht in ihrem Schoß. Meine Zunge bann sich ihren Weg durch die Schamhaare und die Schamlippen in ihr feuchtes und heißes Loch. Zur Unterstützung preßte sie ihr Becken gegen mein Gesicht. Ich faßte ihr mit beiden Händen an den Hintern und preßte mich so stark es nur ging an sie. Meine Zunge wirbelte wie wild mal um ihren Kitzler und mal in ihrer Möse. Immer wieder fuhr ich tief in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Ich lasse erst wieder von dir ab, dachte ich bei mir, wenn du mir auch in den Mund gespritzt hast. Darauf brauchte ich nicht mehr lange zu warten. Ihr Körper, und ganz speziell ihr Unterleib fing an heftig zu vibrieren.

Von oben hörte ich “Ja, mach weiter! Mir geht gleich einer ab! Aaahhh … jaaa!” Und da geschah es auch schon. Ich schmeckte ihren Saft auf meiner Zunge und spürte wie er über die Zunge in meinen Mund floß. Stimuliert durch Annes Orgasmus leckte ich noch wilder und heftiger. Es machte mich richtig geil sie auszulecken. Das tat meinem abgeschlafften Schwanz auch sehr gut. Er wuchs langsam wieder an und bekam wieder eine brauchbare Größe. Ich ließ von Anne ab und stellte mich vor sie hin. Ich küßte sie und fuhr ihr dabei mit meiner Zunge in ihren Mund. Nun konnte sie auch schmecken, wie ihr Saft schmeckt. Sie erwiderte meine Küsse wild und leidenschaftlich. “Komm, laß uns unter die Dusche gehen”, sagte sie dann und nahm mich an der Hand mit ins Bad. So bekam ich dann auch gleich ihr neues Badezimmer zu sehen. Sie machte das Wasser an und wir stiegen gemeinsam in die Dusche. Anne gab mir ein Stück Seife in die Hand und nahm sich selbst auch ein Stück. Sie fing an mich am ganzen Körper einzureiben. Ich tat mit ihrem Körper das gleiche. Ihre Brüste fühlten sich so eingeseift fast noch herrlicher an, als wie sie sich eh schon anfühlten. Nachdem wir uns eine ganze Weile so gestreichelt hatten und über und über mit Seifenschaum bedeckt waren, nahm sie die Brause und duschte mich ab. Dann kniete sie sich nieder und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten. “Was meinst du” sagte sie “Kann er schon wieder?” – “Ja klar!” antwortete ich. “Er ist richtig geil auf dich”. Sie lächelte und blies ihn noch einen Augenblick. “Dann zeig mir doch mal, wie geil er auf mich ist” forderte sie mich auf. Ich zog sie zu mir hoch, ging ein wenig in die Knie und nahm sie einfach auf den Arm. Anne verstand sofort. Sie griff zwischen ihre Beine hindurch zu meinem Schwanz und führte ihn sich ein. Nun hielt sie sich mit beiden Armen an meinem Hals fest und fing an mich zu ficken.

Ich unterstützte ihre Bemühungen mit rhythmischen Bewegungen, die entgegen ihren gingen. Sie war sowas von eng, daß es mir fast schon wieder kam. Da ich aber nicht sofort abspritzen wollte, ließ ich sie wieder vom Arm und bat sie mir mal das Schlafzimmer zu zeigen. Sie nahm mich wieder an die Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dort stand ein herrliches großes Bett. Naß, wie wir waren, ließen wir uns auf das Bett fallen. Einen Augenblick streichelten wir uns gegenseitig. Dann forderte ich sie auf, sich mal hinzuknien. Sie kam meinem Wunsch nach und streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand, rieb die Eichel ein wenig an ihrer feuchten Spalte und drang dann sanft in sie ein. Sie stöhnte auf und hauchte “oh ist das schön”. Ich faßte sie bei den Hüften und fing an sie mit langsamen rhythmischen Bewegungen zu ficken. Mit der Zeit wurden meine Bewegungen immer schneller. Sie unterstützte das noch, indem sie ebenfalls in rhythmischen Bewegungen ihr Becken gegen mich drückte. Meine Eichel schwoll schnell an. Bevor es mir kam zog ich meinen Schwanz aus sie heraus und spritzte ihr alles auf den Hintern und den Rücken. Dort verrieb ich ihr den Samen. Sie genoß es sichtlich. Ermattet sanken wir in die Kissen und schliefen ein.

Ende

Gundula K.

Posted in Fisting & Faustfick on October 20th, 2009 by admin

Der Herbst hatte die Stadt in sein goldenes Licht getaucht. Gundula K. hatte am frühen Nachmittag ihre Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen und freute sich darauf, noch heute Abend in ihre Heimatstadt im Norden fliegen zu können. Sie ließ ihr Gepäck noch beim HotelPortier, denn die breiten Boulevards luden zu einem Bummel ein. Die Cafés hatten ihre Tische nach draussen gestellt. Die Menschen genossen den Herbst bei Kaffee oder einem kühlen Getränk. Kaum ein Platz war noch frei. Nach dem Abitur hatte Gundula ein Studium der BetriebsWirtschaft und Informatik begonnen. Sie hatte sich dabei Zeit gelassen. Zwei Semester verbrachte sie fast ausschließlich als Gasthörer der Historiker und Theologen. Immer wenn über Mythologie und Kirchengeschichte gelesen wurde, war sie besonders engagiert dabei. Nie hatte sie aber die Realitäten des Lebens übersehen und so war die von ihr gegründete ComputerBeratungFirma bald überaus einträglich. Eine Verabredung mit einem potentiellen Großkunden hatte sie in den Süden fliegen lassen. Die Gespräche hatten viel versprechend geendet und so bummelte die 31jährige Frau in ihrem betont seriösen, grauschwarzen FlanellKostüm an den Straßencafés vorbei um sich die Zeit bis zum Rückflug zu vertreiben. Die Cafés waren gut besucht, Gundula fand nur noch einen freien Platz an einem Tisch, an dem schon ein Herrn saß. Dieser nahm kaum Notiz von Gundula, als sie ihn fragte, ob der Platz frei sei. Er vertiefte sich in seine Zeitung. Gundula ärgerte sich. Sie war eine attraktive Frau und dieser Schnösel nahm sie nicht einmal wahr! Sie musterte ihn genauer. Er mochte knapp vierzig Jahre alt sein. Sein volles dunkles Haar war kurz geschnitten, wie der Bart, der ihn etwas verwegen aussehen ließ. Über dem dezent karierten Hemd trug er ein Tweedjacket englischer Machart. Am Revers der Jacke sah sie ein kleines, silbernes Abzeichen mit einem Wappen, das ihr schon einmal begegnet war. Der Schreck krampfte ihren Magen zusammen. Der Krampf wurde zu einer heißen Feuerkugel, die langsam in ihren Schoß kroch. Sie zitterte als sie ihre Kaffeetasse hob.

Ihr Gegenüber nahm die Zeitung gelassen beiseite und sah sie an. Ein leichtes Lächeln umspielte seinen Mund, als er sah wo Gundulas Blick fest hing. “Kennen Sie dieses Zeichen?” fragte er mit sanfter Stimme, deren metallischer Unterton magische Kräfte zu haben schien. Gundula führte mit beiden Händen ihre Tasse zu Mund. “Ja”, sagte sie mehr zu sich selber, als zu ihrem Gegenüber. Sie fühlte sich ertappt wie ein kleines Kind, doch das Brennen in ihrem Schoß ließ keinen Zweifel, daß sie erwachsen war. Einen Augenblick sah der Herr sie prüfend an, dann war er sich sicher “Wenn Sie bei einer Austreibung teilnehmen möchten, kommen Sie heute Abend um acht zu dieser Adresse!” Er gab ihr eine Visitenkarte, stand auf und verschwand mit zügigen Schritten. Gundula starrte ungläubig auf die Karte. “Herrmann, Freiherr von W” hatte das Zeichen getragen, das Zeichen, das ihr bei ihren mythologischen Studien in der katholischen Kirche begegnet war. Das Zeichen eines kleinen geheimen Kreises, der versucht hatte, den Opfern der Inquisition zu helfen. Der Kreis, der den Teufel austrieb. Und diesen Kreis sollte es noch geben? Oder schon wieder? Das Zeichen war eindeutig. Ein Kreuz mit der Zange eines Huf schmiedes am Fuße. Diese Zange sollte den Teufel packen. Die unbändige Energie in ihrem Schoß kam ihr vor, wie der Satan selber.

In Gundulas Erziehung war die Sexualität immer verteufelt worden. Während ihres Studiums hatte sie eine seltsame Verbundenheit mit den Hexen gespürt. Die Grausamkeiten der Inquisition erfüllten sie nicht nur mit Angst, sondern sie erregten sie auch. Nicht selten drückte sie unbewußt ihre Hand in den nassen Schoß, wenn sie die detaillierten Schilderungen der peinlichen Befragungen las. Die Kellnerin riß Gundula aus ihren Gedanken. Man wollte schließen. Ohne daß es ihr recht bewußt war, machte Gundula sich auf den Weg zum Freiherrn von W. Am Rande der Stadt führte eine kurze, kopfsteingepflasterte Sackgasse zu einem Schmiedeeisernen Tor. Gundula holte tief Luft bevor sie auf den blanken MessingKnopf drückte. Lautlos schwang das Tor auf. Versteckt hinter dichten Büschen und alten Bäumen stand das Haus. Nach dem Baustil urteilte Gundula, daß es um die Jahrhundertwende erbaut worden sein mußte. Der obere Teil war schiefergedeckt, ein Türmchen auf dem Dach lockte jeden Besucher darin zu studieren. Es war schlicht, aber sorgfältig gepflegt. Die Haustür schwang auf, gerade als sie die Hand zum Klopfen hob. Ein kleiner, buckliger Mann mit großem, kahlen Kopf kicherte: “Kommen Sie bitte rein, Guten Abend, der Freiherr erwartetet Sie schon. Folgen Sie mir!” Er humpelte voran. Gundula spürte das Blut durch ihren Körper rauschen, folgte aber dem seltsamen Geschöpf bis in von W.’s Arbeitszimmer. “Sie müssen bitte entschuldigen, daß ich nicht selbst die Tür öffnete, aber das ganze Haus ist mit der Vorbereitung des Konvents beschäftigt. Alfred, hier”, er strich ihm über den kahlen Schädel, “ist ein begnadeter Künstler. Er hat die meisten unserer Gerätschaften in Stand gesetzt oder nach alten Plänen nachgebaut, aber auch neue entwickelt. Sie werden sie noch kennenlernen. Nehmen Sie bitte Platz. Alfred hat noch ein paar Einstellungen vorzunehmen.” Von W. schloss die Tür hinter dem kleinen Mann und nahm wieder an seinem Schreibtisch Platz. “Heute Abend findet eine Untersuchung statt. Es ist jemand denunziert worden und wir werden prüfen, ob ihr der Teufel beigewohnt hat oder nicht. Diese Sitzung ist natürlich geheim, aber es gibt trotzdem eine Möglichkeit, daß Sie daran teilnehmen. Sehen Sie dieses Glöckchen? Wenn Sie damit dreimal läuten nehmen die Dinge ihren Lauf, ansonsten können Sie jetzt gehen. Ich habe noch viel zu tun.” fügte er drängend hinzu. Gundulas Verstand beobachtete, wie eine Kraft, die aus ihrem Schoß kam, den Arm hob und nach dem Glöckchen griff. Das Läuten rief eine Nonne in weißem Ornat herbei. Sie war klein, dick und hatte ein rosiges Gesicht.

“Kommen Sie mit! Bei der Jungfrau Maria, Sie brauchen keine zu Angst haben. Kommen Sie mit!” Das Nönnchen nahm Gundula an die Hand und zog sie in einen kleinen Raum, in dem nur ein Schrank stand. Ehe Gundula sich versah, begann die Nonne sie mit flinken Fingern auszuziehen. Dabei murmelte sie lateinische Gebete “Schöne Frau ist sie, gefällt auch dem Satan.” sagte sie schließlich, als Gundula nackt war. Ihre festen Brüste hatten immer schon den Neid im Mädchenpensionat hervorgerufen. Ihr Po erregte die Männer, die weibliche Form war perfekt. Die Nonne machte ein Kreuzzeichen über ihm und dachte verzückt an Alfred, der es liebte solche weiße Frauenhinter teile mit roten Striemen zu versehen. Gelegentlich kochte sie ihm sein Lieblingsgericht und entblößte dann für ihn ihr überdimensionales Gesäß. Alfred zählte dann mit der Gerte einen gottgefälligen SündenAblaß auf die freudig zitternden Backen, während die Nonne mit hoher, jauchzender Stimme ein Freudenlied für den Herrn sang. Mit einem wohligen Seufzer zog die Nonne ein weißes Leinentuch über Gundula. Es war weiß und fußlang, nur Gundulas Kopf schaute heraus, für die Arme war nichts vorgesehen. Auf ein Händeklatschen ging die Tür auf, Alfred rollte eine aufrecht stehende Eiserne Jungfrau herein und öffnete die Rückseite des Gebildes. Gundula war stumm vor Staunen. Diese Eiserne Jungfrau war nicht antik, sie war neu. War das Alfreds besondere Kunst? Die Nonne schob Gundula in das Innere der Jungfrau, das mit rotem Gummi ausgekleidet war. Alfred schloß kichernd die Tür. In Augenhöhe war eine vergitterte Öffnung eingelassen. Gundula sah gegen die weiße Wand des “Ankleidezimmers” Panik stieg in ihr auf, als sie merkte, daß die GummiWände ihres Gefängnisses auf sie zukamen. Alfred pumpte Luft in die Gummikissen der Eisernen Jungfrau, bis Gundulas Körper von allen Seiten fest umschlossen war. Die Angst hatte ihr unbewußt die Hände in den Schoß gelegt. Sie spürte die warme Feuchte. Aus der Angst wurde Erregung. Endlich war die Last des Anstandes von ihr genommen. Eingeschlossen in ihrem sargähnlichen Gebilde, war sie ein unbekannter Niemand. Die Fesselung befreite sie von der Pflicht zum Normalen. Als sich die Eiserne Jungfrau in Bewegung setzte, durchschüttelte Gundula ein erster, heftiger Schauer.

In einer Ecke des Gerichtssaales kam Gundula zum Stehen. Sie wurde herumgedreht, so daß sie den Raum überblicken konnte. Es war ein mit dunklem Holz getäfelter Raum. “… sind wir heute zusammengekommen um Maria L. zu untersuchen. Wir werden nach den Spuren des Buhlens mit dem Teufel suchen und entscheiden, ob wir ihn austreiben, wenn wir ihn finden.” hörte Gundula in ihrem engen Versteck den Freiherrn sprechen. Maria hing an Ketten in der Mitte eines Quadrates aus Holzbohlen. Diese waren an einem Ständer so befestigt, daß man sie, wie die gute alte Schultafel wenden konnte. Maria war nackt, nur ihre Augen waren von einer Binde bedeckt. “Meine Herren, beginnen wir mit der Inaugscheinnahme.” Drei Männer in schwarzen Talaren standen um Maria und nahmen jeden Zentimeter ihres Körpers unter die Lupe. Jeder Leberfleck, jede Unregelmäßigkeit wurde geprüft. Ein kleines goldenes Kreuz wurde darauf gelegt. Aber die Stellen veränderten sich nicht. An einer kritischen Stelle wurde gekratzt bis Blut heraustrat, aber die geweihte Bibel saugte das Blut auf, es war also kein Teufelsmal. “Es scheint kein leichter Fall zu sein, meine Herren, überlassen wir das Inwendige der Schwester.” Gundulas Körper war schweißnass geworden. Das Gesehene und ihr enges GummiGefängnis ließ ihren Körper fließen. Die kleine, dicke Nonne hatte einen weißen Kittel angezogen und erschien mit einem Tablett voller medizinischer Gegenstände. Sie drehte das Gestell, bis Marias Gesicht in ihrer Arbeitshöhe war. Es klapperte leise, als sie nach den Instrumenten griff. Ohren, Nase und Mund wurden untersucht. Die schlanken Hände der Nonne erfühlten jede Stelle in Marias Mund. Die Nonne murmelte dabei ihre lateinischen Gebete. Sie schüttelte mit dem Kopf, drehte an dem Gestell. Marias Unterleibsöffnungen waren nun an der Reihe. Die Nonne schäumte Rasierseife…..

Maria, die arme, die nackt am Gestell hing, hatte viel, schwarzes Schamhaar. Die kleine, dicke Nonne schäumte in einer Schale Rasierschaum, doch das Haar war so üppig, daß es nur mit einer NassRasur nicht zu bändigen war. Deshalb nahm die Nonne erst eine Schere und schnitt Locke für Locke aus dem Busch heraus. Wie zufällig schob sie dabei immer mal wieder einen Finger in Marias Grotte, deren Lippen schon feucht glänzten. Die Arbeit an Marias Unterleib ließ diese nicht ruhiger werden. Ab und zu lief ein stark Ruck durch ihren Körper, was der Nonne die Arbeit nicht leichter machte. Doch auf einmal war Maria schlagartig ganz ruhig. Die Nonne nahm sonst immer eine Locke, zog sie lang und schnitt sie dann ab, doch dann nahm sie eine Schamlippe, zog sie lang und ließ Maria den kalten Stahl der Schere spüren. Ab diesem Zeitpunkt hielt Maria still. Die Nonne schäumte sie ein und führte sorg fältig das scharfe Messer, bis Maria blitzblank war. Marias nackte Vagina war schon leicht geschwollen und zeigte sich rosa und einladend den Männern in den schwarzen Talaren. Die Nonne schob sich die Ärmel ein wenig hoch und wusch sich die Hände in einer Schale Wasser. Dann trat sie neben Maria. Mit den Fingern ihrer linken Hand schob sie Marias Schamlippen auseinander, der Mittelfinger der rechten Hand verschwand schnell in dem feuchten Loch, das sich dort auftat. Maria seufzte leise als die Nonne ihren Zeigefinger hinterher schob. Die Nonne spreizte ihre beiden Finger in Marias Körper und fühlte den ganzen Innenraum ab. Die Hand drehte sich und die beiden tastenden Finger suchten nach dem Teufel. An der Stelle, die der Klitoris von innen am nächsten war, verweilten sie und fühlten unbarmherzig und genau. Der Daumen der Nonne drückte von außen genau auf die Klitoris und Maria konnte ein tiefes Stöhnen nicht unterdrücken. Der Klang ihrer Stimme war dabei so verändert, daß die Herren im Talar meinten, es könne der Teufel selber sein, der da schreie. Die Nonne mußte dem genau nachgehen. Sie führte nun auch Ringfinger und kleinen Finger ein, drehte die Hand in die Waagerechte und massierte die Innenseite von Marias Scheide, genau dort wo außen die Klitoris saß. Von außen rieb aber die linke Hand der Nonne fest und unnachgiebig an der harten Klitoris. Der ganze Saal hörte auf Marias Stöhnen und Schreien und versuchte zu ergründen, ob es der Teufel und die Lust einer Frau war, was aus Marias Kehle kam. Zitternd und schweißnaß hing Maria in ihren Ketten und mußte sich hilflos dem festen Griff der Nonne hingeben.

Die Herren waren sich nicht sicher. Die Nonne mußte nun doch ihre ganze Hand einführen. In Maria war kein Widerstand mehr und so verschwand die rechte Hand der Nonne bald bis zum Gelenk. Tief innen griff sie alles ab, aber fand nichts. Schließlich ballte sie die Faust und zog die geschlossene Faust langsam aus Maria heraus. Ja, sagte, die Nonne, die Öffnung muß groß genug für den Teufel gewesen sein. Um das den Herren zu beweisen, setzte sie ihre geballte Faust vor Marias nassen Eingang und drückte sie mit Kraft, aber langsam wieder hinein. Wieder stöhnte Maria mit tiefen, urweltlichen Tönen, doch die Faust verschwand unaufhaltsam in ihrem Inneren. Dennoch, trotz aller Mühe, der Beweis war dort nicht zu finden. In einer Wärmflasche waren zwei Liter Wasser. Doch eigentlich war es keine Wärmflasche, denn ein Schlauch ging von der Unterseite ab. Bevor die Nonne Marias Anus untersuchen konnte, musste ein Klistier gesetzt werden. Die ganzen zwei Liter warme Lauge liefen geruhsam in ihren Darm. Dann musste Maria drei mal das Vater Unser beten, erst dann konnte sie sich entleeren. Alfred wurde herbeigerufen und musste den Auswurf kontrollieren. Er machte das sehr sorgfältig, konnte aber trotz allem nichts Verdächtiges finden. So krempelte sich die Nonne den rechten Ärmel bis zum Ellenbogen hoch und rieb Hand und Unterarm dick mit einer weißen Creme ein. Maria konnte gar nichts anderes tun als ihren Schließmuskel zu öffnen und dem gnadenlosen Drängen der Nonne nachgeben. Wenn der Schließmuskel im After frei gegeben ist, hat der Mensch eine neue Art von Freiheit, denn dieser Muskel wird sonst kaum entspannt. Doch Maria spürte ebenso die Hand, den Arm in sich, der immer tiefer und tiefer eindringen wollte. Sie wand sich in ihren Fesseln und trieb so den Arm nur noch tiefer hinein. Als Maria glaubte, er käme oben wieder heraus, hielt er plötzlich inne. Die Nonne schloß die Augen und konzentrierte sich auf ihr Tastgefühl. Schon bald öffnete sie ihre Augen wieder, nickte zufrieden und zog ihrem Arm schnell heraus. In ihren Fingern hielt sie ein kleines, etwa Pfenniggroßes, schwarzes Ding. Es hatte die Form eines PferdeHufes, das muß der Teufel absichtlich dort verloren haben. Doch nun war es heraus. Die Nonne warf es mit der Zustimmung des Freiherrn in das Becken mit den glühenden Kohlen. In einer Stichflamme verging das Teufelszeug.

Maria hing derweil völlig erschöpft und mit schwerem Atem in ihren Ketten. Noch hatte sie ihren Schließmuskel nicht wieder unter Kontrolle und so war ihr Anus noch offen und frei. Der Freiherr öffnete eine Schatulle und holte daraus einen hölzernen Stöpsel hervor. Er sprach ein Gebet und machte das KreuzZeichen über dem heiligen Holz. Dann gab er es der Nonne die damit geschwind Marias After verstöpselte. Der Schließmuskel schloß sich dankbar darum. Es ist nochmal gut gegangen. Die Herren in den Talaren klopften auf den Tisch um damit die Nonne zu loben und Maria die Erlösung zu geben. Gundula wurde herausgefahren. Der Freiherr hatte auf die Eiserne Jungfrau gezeigt und sie herausgewunken. In ihrem Ankleidezimmer angekommen, stieg Alfred auf einen Schemel und reichte ihr einen Strohhalm durch die Öffnung. “Trinken Sie noch den GuteNachtTrunk.” Dann ging das Licht aus. Sie war allein. Ihre Gedanken rasten. Wie wird die Nonne herausfinden, ob der Teufel Maria beigewohnt hatte. Ihr fiel ein gelesen zu haben, daß nur eine Jungfrau des Herrn den Samen des Teufels wieder aus dem Leib holen kann. Trotz ihrer wilden Gedanken kam bald der Schlaf über Gundula, den die Kräuter des GuteNachtTrunks tief und erholsam bis zum nächsten Mittag ausdehnten. Die Sonne stand hoch am Himmel als Gundula die Augen aufschlug. Verwundert schaute sie sich um, die Erinnerung kam wieder, sie endete aber in der Eisernen Jungfrau. Und nun lag sie in einem kleinem Zimmer unterm Dach im Bett. Sie erhob sich, der Blick aus dem Fenster zeigte in den Garten, auf dem Tisch stand ein leichtes Frühstück, dessen Anblick Gundula gleich Hunger verspüren ließ. Der Kaffee kam heiß aus der ThermosKanne und verbreitete einen angenehmen Duft. Nach dieser Stärkung öffnete Gundula die Tür und fand gegenüber das Badezimmer. Erst jetzt stellte sie etwas erschreckt fest, daß ihr Körper über Nacht völlig haarlos geworden war.

Als sie frisch geduscht wieder in ihr Schlafzimmer kam, war das Frühstück weggeräumt, dafür stand ihr Koffer auf dem Tisch. Gundula gingen die Heinzelmännchen aus Köln durch den Kopf, aber ihr gefiel diese geheimnisvolle Fürsorge. Sie öffnete den Koffer. Es waren zwar ihre Sachen, aber sie hatten sich verändert. Ihre Unterwäsche war nun ausschließlich aus Seide und das schwarzgraue Flanell Kostüm war durch eins im gleichen Schnitt aber vollständig aus schwarzem Leder ersetzt. Die Streifenbluse war durch eine ebensolche aus schwerer Seide ersetzt. Gundula blieb nichts anderes übrig, sie kleidete sich mit den neuen Dingen an. Viel Sorgfalt verwendete sie darauf, die Naht der Seidenstrümpfe gerade zu ziehen. Ein breiter Gürtel war zu ihrer Kleidung hinzugekommen, auf der Schnalle war das Emblem zu sehen, mit dem am Vortag alles begonnen hatte. Nur ein Loch hatte der Gürtel und schnürte Gundulas Taille eng, dafür gewannen aber nun Busen und Gesäß die ihnen zustehende Betonung. Die schwarzen Pumps waren höher als gewohnt und zwangen sie zu einer besseren Körperhaltung und einem besonderen Gang. Dabei rieben sich Leder und Seide aneinander und rauschten in einer Art, die Gundula erregte. Alles passte, als sei es nach Maß gearbeitet, sie wunderte sich wie das alles wohl zu stande gekommen sei. Als letztes fand sich ein breites Lederband im Koffer mit dem Gundula ihre Haare hoch band. So stieg sie schließlich die schmale Treppe hinab um den Freiherrn zu finden. Das Klappern der Absätze, das Rauschen der Seide und das Knarren des Taillen Gürtels kündigten ihr Erscheinen im ganzen Haus an.Sie fand ihn am Schreibtisch über ein altes Buch gebeugt. Mit einem Lächeln sah er auf und betrachtete sie. Mit einer unbewußten, weiblichen Bewegung strich Gundula mit den Händen über Brust und Po um die vermeintlichen Falten ihres Kostums glatt zu ziehen.

Die Augen des Freiherrn verfolgten Gundulas Hände genau. Auf ihrem Weg an Gundulas Körper entlang wurden sie mit einer geheimnisvollen Energie aufgeladen. Das Leder hatte die Wärme des Körpers aufgenommen und war so zu einer zweiten, lebendigen und sensiblen Haut geworden. Erstaunt betrachtete Gundula die prickelnde Innenseite ihrer Hände, langsam führte sie die Energieträger an ihr Gesicht. Die Energie sprang über und verlieh Gundula eine ganz besondere Verklärtheit. Im ganzen Raum war Gundulas erotische Ausstrahlung zu verspüren. Etwas verlegen räusperte sie sich, versteckte ihre Hände schnell hinter dem Rücken und fragte, ob denn die Untersuchung am Vorabend ein Erfolg gewesen sei. Gundulas Jacke war mit der hastigen Bewegung aufgesprungen, unter der Seide waren deutlich die erblühten Brustwarzen zu sehen. Der Freiherr genoß diesen Anblick eine Weile bevor er antwortete: “Oh ja, unsere Schwester fand in Marias Inneren den Samen des Teufels. Sie mußte ihren Arm tief in den After stecken um ihn herauszuholen. Der Teufel hat einen langen Penis und steckt ihn überall hinein. Maria hat den Rest der Nacht gebunden auf einem Beichtstuhl verbracht, dabei steckte der Pfropfen aus dem heiligen Holz eines Kreuzes in dem Loch, das der Teufel heimsuchte. Die Behandlung wird wiederholt werden müssen, aber die Kraft des Kreuzes wird ihren Leib von der Schande des Teufels befreien.” “Das Taxi ist vorgefahren.” kicherte Alfred, mit Gundulas Koffern in der Hand. “Eine Frage noch, Freiherr, woran erkenne ich den Teufel in mir?” “Oh, Sie allein werden ihn kaum finden, er versteckt sich gut. Sie können sich aber vor ihm schützen; und sie haben sich schon vor ihm geschützt. Sehen Sie sich an, Sie tragen nur Kleidung aus Materialien, die einmal mit Leben erfüllt waren. Leder und Seide sind animalische Produkte, die den Teufel mit ihrer Aura verwirren. Kleiden Sie sich so oft Sie können in Leder und Seide, Sie werden Dinge erleben, die Ihnen sonst verborgen bleiben. Ohne diesen Schutz kann der Teufel in Sie fahren und nur eine Austreibung kann Ihnen noch helfen. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Heimreise, wenn Sie einmal Zweifel plagen, schreiben Sie an

Meine geile Freundin Tasha – Der Urlaub

Posted in Urlaub on October 20th, 2009 by admin

Der Schweiß lief mir in Strömen runter. Scheiß Hitze. Scheiß Situation. Dabei hatte alles so schön angefangen:

Gestern Nachmittag kamen wir an, Tasha und ich. Ich kannte diesen Zeltplatz am Gardasee schon seit ich ein Kind war und verbrachte viele fantastische Urlaube hier. Nun waren wir das erste mal gemeinsam hier. Die Fahrt war lang und anstrengend von Frankfurt aus gewesen, doch die Stimmung stieg, als wir endlich schweißgebadet ankamen und wir in der gut gekühlte Rezeption standen. „Wir bleiben für 2 Wochen und wir hätten gerne einen etwas entlegener Zeltplatz für zwei Personen” , sagte ich, als eine Gruppe von Motorradfahrern in das kleine Häuschen stürmten. Sie flachsten rum und schienen schon während der Fahrt viel Spaß gehabt zuhaben. Tasha begutachtete sie alle, nur kurz natürlich. Sie waren so zwischen 28 und 30 Jahre und ungefähr zu 8. Ich war froh als wir dort rauskamen und uns der Zeltplatz zugewiesen wurde.

Das Zelt war schnell aufgebaut und wir beschlossen kurz darauf einen Strandspaziergang zu machen. Dort trafen wir die anderen Jungs wieder , die relativ nah am See ihr Lager aufschlugen. Einer rief Tasha irgendetwas hinterher, was ich aber leider nicht verstand. Meine Freundin drehte sich um, lächelte ihnen kurz zu und sagte: „Die sind ganz nett , vielleicht schauen wir heut Abend mal bei ihnen vorbei.” Ich erklärte ihr, dass es an sich eine gute Idee ist, aber ich viel zu KO wäre. „Muss ja auch nicht gleich heut sein, aber Lust hätte ich schon mit anderen was zu unternehmen.” Ich stimmte zu, auch wenn das nicht wirklich meine Meinung war.

In dieser Nacht lief nicht mehr viel. Wir aßen noch zu Abend, rauchten eine Zigarette und krochen um 22:00 Uhr in unsere Schlafsäcke. „Ich liebe Dich, mein Schatz, es wird ein wundervoller Urlaub werden”, sagte sie und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich schlief auf der Stelle ein. In der Nacht wachte ich kurz auf.

Tasha schlief NICHT neben mir, sie war weg. Noch bevor mir das richtig bewusst wurde, kam sie mit einer Taschenlampe bewaffnet ins Zelt zurückgekrochen. „Hey, Schatz Du sollst doch schlafen. Ich war eben nur kurz auf Toilette. Bist Du schon lange wach ?” , fragte sie zögernd. Ich schüttelte kurz den Kopf und schlief sofort wieder ein. Sie streichelte mir dabei sanft über den Rücken bis ich vollends im Land der Träume war.

Das Grauen begann am nächsten Morgen: Ich wachte durch den höllischer Lärm vor unserem Zelt auf. Viele Stimmen. Agressiv und fordernd: „Kommt sofort raus !” konnte ich klar und deutlich verstehen. Ich öffnete den Reißverschluss und lugte mit verschlafenen Augen nach draußen, in der Hoffnung nicht derjenige zu sein, den sie sich vorknöpfen wollen. Dort waren die „netten Jungs” von gestern, die aber in keinster Weise so aussahen. Einer erblickte mich und zog mich mit ungemeiner Brutalität aus dem Zelt raus. Tasha spürte, dass etwas nicht stimmte und kroch in die hinterste Ecke unseres Zeltes. „Was soll der Scheiß ?”, fragte der erste. Ein andere drohte „Normalerweise solltest Du jetzt unter der Erde liegen!!!” Ich hatte Panik. Die 8 Männer standen wie riesige Felsen um mich herum und es gab keinen Ausweg. Selbst der schwächste unter ihnen hätte mich ungespitzt in die Erde gerammt.

Ich konnte mich nicht wehren, da einer, den ich nicht sehen konnte einen Arm um meinen Hals presste und mir so ziemlich die ganze Luft abdrückte. „Dumme Idee mit dem abgelegenen Platz” , dachte ich noch, denn hier konnte uns keine Sau sehen. „Sollte Deine Kleine auf die Idee kommen, nach Hilfe zu schreien, ist für Dich die Zeit abgelaufen” Ich schluckte und schwitze. Es war purer Angstschweiß. Nie zuvor sah ich mein Leben bedroht. Ich hörte keinen Laut von Tasha, was auch wirklich gut war.

„Schau mal, was wir hier vor Deinem Zelt gefunden haben…glaubst Du, Du kannst uns verarschen, oder was ????” Der größte von ihnen hielt ein dickes Messer und ein Stück Gummi mir direkt vor meine weit geöffnete Augen. Dann nahm er das Messer und setzte es mir direkt an den Hals. Einer der anderen kam auf ihn zu und flüsterte ihm was ins Ohr. Doch der Große sagte nur: „Abwarten”, kurz darauf „Deine Freundin soll raus kommen !” Im Zelt setzte sich Tasha in Bewegung, zog schnell noch was über und krabbelte dann zitternd aus dem Zelt heraus. Der große nickte.

„Ich bin mal so nett und geh davon aus, dass Deine süße Freundin nichts mit der Sache heute nacht zu tun hatte….ich mach Dir einen Vorschlag.” Das Messer an meinem Hals war verschwunden und der Griff lockerte sich ein wenig. Der große redete weiter: „Du hast das Glück, Dir ein paar gebrochene Knochen zu sparen. Nur – vorrausgesetzt Deine Freundin liebt Dich wirklich. Mein Freund SIMON hier hatte eine wirklich gute Idee. Ihm gefällt Deine Freundin und angeblich hat sie ihn gestern sogar zugelächelt. Zufällig ist Simon auch der Besitzer des Motorrades, dessen Reifen Du heute Nacht zerstochen hast” dabei blieb seine Stimme ruhig… „er hat sich als kleine Entschädigung Deine süße , kleine Freundin da ausgesucht.” Er deutete auf Tasha. „Wenn Du sie ein wenig Zeit mit ihm verbringen lässt , werden wir großzügig sein und Dich in Ruhe lassen. Denk aber nicht mal daran, irgendetwas gegen uns zu unternehmen…..wir haben Deine Kleine” Tasha ging gesenkten Hauptes und mit großer Unentschlossenheit zu Simon, der gleich kühl lächelnd seinen Arm um sie legte. Dieses miese Schwein. Ich wollte mich losreißen und Tasha aus seiner Umarmung lösen. Doch ich erreichte nichts. Mit einem heftigen Ruck wurde ich ins Zelt geworfen und mit den freundlichen Worten : „Halt bloß Dein dummes Maul, sonst sind wir schneller wieder da, als Dir lieb ist, Arschloch !”

Da saß ich nun und hatte nicht die geringste Ahnung, was ich tun sollte. Ich musste raus hier , raus aus diesem verdammten Zelt. Ich setzte mich unter den Baum, der direkt neben dem Zelt stand und zündete mir eine Chesterfield an…

Oh ja, was bin ich für ein Held. Mein Gott, als ob ich Reifen zerschneide. Irgendein Penner hat das Messer und den Gummi halt vor mein Zelt geworfen. Schöne Scheiße. Und mein armes Mädchen. Dieser Wichser von Simon, ich darf nicht dran denken, was er mit ihr machen könnte.

Ich konnte nur hoffen, dass Tasha schnellstmöglich alles klar stellte. Natürlich überlegte ich, ob ich nicht zur Polizei gehen sollte, aber die Hoffnung, dass sich vielleicht auch so alles schnell aufklären würde, brachte mich dazu eben genau das nicht zu tun.

Ich rauchte das gesamte Päckchen leer. Irgendetwas musste ich tun. Ich ging also zum Supermarkt, der hier irgendwo auf dem Campingplatz sein sollte. Ich wollte mir ein Mars und ein neues Päckchen Chesterfield holen.

Auf dem Rückweg kam ich beim Strand vorbei. Es war ungefähr 16:00 Uhr und die Hitze erdrückend. Mein T-Shirt war nass geschwitzt und eine Abkühlung würde mir sicher gut tun. Vielleicht konnte ich dann klarer denken. Ich lief noch mal zum Zelt zurück, um meine Badehose anzuziehen und begab mich dann direkt zum Strand. Meine „speziellen” Freunde waren auch da. Ich suchte sofort nach Tasha und Simon.

Ich sah sie nicht. Meine Lust auf Baden war komischerweise schlagartig verschwunden. Vielleicht war mein Schatz schon wieder in unserem Zelt.

Leider Fehlanzeige und so schlich ich mich zu dem Platz der Biker. Dort hörte ich aus einem der Zelte Stimmen.

Tasha – was ein Glück, ich hatte sie gefunden…dummerweise zusammen mit Simon. Das Zelt was so nah an dem Gebüsch gebaut, dass ich mich genau, dazwischen verstecken konnte. Durch einen kleinen Riss konnte ich sogar hinein sehen:

Tasha hatte ihr T-Shirt ausgezogen und im Moment nur ihren knappen Bikini und das passende hellgrüne Höschen an. Sie lag auf dem Rücken auf einer 2 Meter breiten Iso- Matte. Simon lag neben ihr, auf der Seite liegend und ein Messer in der Hand. Er fuhr ihr damit langsam über ihre Wange, den Hals hinunter, zwischen ihren süßen Titten durch bis zum Bauchnabel. Man sah genau, wie sich ihre zarte Haut eindrücken ließ, ohne dass das Messer sie wirklich verletze. Simon hatte immer noch dieses kühle Grinsen im Gesicht. Er trug keinen Bart, hatte dunkle Augen und ein sehr markantes Gesicht. Er besaß einen athletischen, leicht muskolösen Körper, der schon einiges an Sonne abbekommen hatte. Er hatte nur eine eng anliegende, schwarze Badehose an. Beide waren klitschnass. Überall auf Tasha’s glühendem Körper bildeten sich kleine Schweißperlen. Ihr wohlgeformten Titten zeigten deutlich , dass sie sehr erregt war. Sie sprach leise mit Simon: „Du dreckiges Schwein, ich weiß genau, was Du vor hast und ich…”

„Du – meine Kleine – wirst Dich fügen, Du willst doch nicht , dass Deinem Freund etwas passiert…”, sagte er mit diesem kühlen Lächeln. Tasha fing auch an zu Lächeln. Warum sagte sie ihm nicht einfach, dass ich mit der ganzen Sache nichts zu tun habe ??? Sie war in Panik – klar – das war es. Er legte das Messer beiseite, aber immer in Griffnähe. Ich hätte, auch ohne das er eine Waffe trägt, keine Chance gegen ihn. Ich blieb sitzen und sah weiter zu.

Er fing an sie ganz sanft zu streicheln. Ganz vorsichtig über ihren Hals. Dann , ganz plötzlich, legte er die Hand fest um ihren Hals, als ob er sie gleich erwürgen wollte. Sie starrte ihn an und setzte ihr süßestes Lächeln auf. Dann presste er seine Lippen auf die mein geliebten Freundin. Er küsste sie heiß und innig. Und hielt dabei immer noch die Hand fest an Tashas Hals. Er ging mit seinem Kopf ein wenig hoch, doch sie tat alles um ihn weiter zu küssen. Sie gierte danach. Ihre beiden Hände fingen an vorsichtig über seine Brust zu streichen. Er war stark gebräunt und hatte Brusthaare, keine Massen. Tasha würde jetzt sagen: Nicht zuviel und nicht zuwenig. Dann sagte sie mit leicht zittriger Stimme: „Bitte” Er lächelte wieder und er gab ihr noch einen dieser wunderbaren Küsse. Ihre rechte Hand verließ seine Brust und wanderte über ihren schweißperlenbesetzten Körper langsam unter ihren Slip. Sie fing an ihren angeschwollenen Kitzler zu massieren und bewegte leicht ihren Arsch. Als er sich wieder von ihr trennte, nahm sie schnell die Hand aus ihrer Hose, so dass er nicht sehen konnte, wie sie an sich rumgespielt hatte. Sie fing wieder an, seine Brust weiter zu kraulen.

„Bitte gib mir eine Chance mit mir zufrieden zu sein” , flehte sie ihn leise an. Er legte sich auf den Rücken. Tasha wusste, was sie zu tun hatte. Sie drehte sich zu ihm und kraulte ihn weiter, ganz zärtlich und liebevoll. Er ließ seine Blicke auf ihren Titten ruhen. Er starrte sie an, als ob es das letzte war, was er je sehen würde. Tasha fragte mit aller Vorsicht: „Gefallen sie Dir ?” In kreisenden Bewegungen glitt ihre linke Hand immer tiefer. Mit der anderen stützte sie sich ab. Sie befühlte seinen Körper und ging dabei immer näher an seine enge Badehose. Nun streichelte sie direkt über seiner immer größer werdende Beule. Noch hatte sein Schwanz nicht die volle Größe erreicht. Tasha sah ihn aus begeisterten , unterwürfigen Augen an: „Bitte, Simon, lass ihn mich befreien…ich werde vorsichtig sein…bitte…es wird ihm viel zu eng da unten, so eingesperrt” Sie brauchte keine Antwort von ihm, denn seine schwarzen Augen sagten alles. Er wollte es…er brauchte es. Sie kreiste weiter mit ihrer Hand und als sie merkte, dass er gleich von allein raussprang, steckte sie langsam ihre zarten Finger oben in seine Badehose. Beide fingen an zu stöhnen. Kein Wunder, denn das was Simon zu bieten hatte war mehr als überdurchschnittlich. „Ich will mir deinen riesen Pimmel genau ansehen” sagte sie zu ihm und wanderte mit ihrem Gesicht immer weiter nach unten. Sie hatte jetzt mit größter Vorsicht die Badehose bis in die Kniekehlen geschoben.

Ich wunderte mich gerade wie lange die beiden es in diesem Zelt aushalten können. Die Luft darin war stickig und es roch stark nach Schweiß. Beide waren klitschnass geschwitzt.

„Ein echt geiles Fickstück, dick und mächtig”, murmelte Tasha , als sie vorsichtig seine Vorhaut ein Stück zurückschob. Sie kannte das nicht von mir. Langsam bewegte sie ihre kleine Hand hoch und runter. Sie konnte sein bestes Stück mit ihren Fingern nur zur Hälfte umschließen. Dann wechselte sie ihre Position und kniete sich vor seine leicht angewinkelten, schlanken Beine, um mit beiden Händen an diesem gigantischen Gerät zu spielen. Sie fing an seinen Schwanz vorsichtig, aber gierig, zu wichsen und seinen prallen behaarten Sack zu kraulen. Immer wieder spielte sie verliebt mit seinen großen gefüllten Eiern und starrte voller Begeisterung drauf.

„Ich bin mir nicht sicher, ob das hier wirklich eine Bestrafung ist.”, sagte sie weiterwichsend nach einer Weile mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Er streckte seinen Kopf hoch, um sie anzusehen: „Du bist nicht diejenige, die Scheisse gemacht hat. Ich will Dich und dein bescheuerter Freund soll nicht ungeschoren davon kommen” Sie hat mitten in seinem Satz aufgehört zuzuhören. Es gab ja wichtigeres zu tun. Sie setzte ihre nass befeuchteten Lippen auf seiner dicken, rot glühenden Eichel auf und fing an diese heftig zu liebkosen. Sie streckte ihre Zunge raus und leckte genüsslich runter bis an seinen Schaft, um dann endlich seine festen Eier zu schmecken. Heißer Schweiß und der Geschmack seiner Schwanzes trafen auf ihre Geschmacknerven. Zögernd, doch voller Hingabe knabberte sie an seiner heißen Eichel. Dann , endlich die Erlösung, sie fing an seinen riesigen Hengstschwanz in ihrem Lustmaul zu versenken. Sie saugte wie verrückt und man konnte erkennen wie im Mund ihre Zunge seine Schwanzspitze umspielte und ihr warmer Sabber heraus bis an seinen Schaft lief. Dabei drückte sie jetzt mit beiden Händen fest seine verschwitzten Eier.

Mit unendlicher Gier lutschte und leckte Sie ihn , Ewigkeiten vergingen…er fing an heftig zu stöhnen…immer lauter … Sie bescheunigte immer mehr ihre Bewegungen. „Bitte …. bitte…ich will Deinen Saft” unterbrach sie ganz kurz um gleich darauf seinen Schwanz so gut es ging wieder in ihr aufnahmewilliges Fick-Maul zu versenken.

Dann spritze er. Sie bekam den ersten gewaltigen Schuss voll in den Hals. Schnell zog sie ihn raus, um seinen Riesen-Prügel genau anzusehen, während er zuckend seine Ladungen abgab. Das meiste landete gewollt in ihrem Gesicht. Sie drückte mit beiden Händen seinen Monster-Pimmel, um damit wirklich alles aus ihm rauszuquetschen.

Nassgeschwitzt, geschafft und völlig entspannt lag er auf der Iso-Matte. Ein besseren Moment gab es nicht um abzuhauen.

-Tasha bitte, verschwinde aus seinem Zelt .-

Statt dessen legte sie ihren Kopf auf seinen Körper, genau neben seinem etwas erschlaffendem Schwanz. Er war voller Speichel, voller weißer , klebriger Wichse und voller nassem Schweiß . Tasha nahm ihn jetzt erwartungsvoll bis zu seinem Schaft in den Mund und lutschte ihn genüsslich. Sie stieß dabei diese Laute aus, die man normalerweise benutzte, um auszudrücken, wie sehr einem das Essen schmeckte. „mmmhhhh”. Die weiße Flüssigkeit vermischte sich auch in ihrem Gesicht und ihren Harren mit den Salzigen Tropfen. Doch sie ließ die Wichse wo sie war. Sie blies begeistert seinen gesegneten Fickschwanz und kraulte seinen Sack eine ganze viertel Stunde und schon stand dieser wieder – sauber geleckt – wie eine Eins.

Jetzt nahm sie doch ein Handtuch um sich ihr Gesicht abzuwischen und kroch langsam wieder auf eine Höhe mit ihm. Sie sah ihn verträumt und glücklich an und gab ihm einen kurzen Kuss. „Viel sagen tust Du nicht gerade, mein Held, aber ich hoffe, es gefällt Dir… Im übrigen braucht man mit dem…”sie deutete auf seinen Ständer „… vielleicht wirklich nichts zu sagen, da liegen einem die Frauen auch so schon zu Füßen” Jetzt schleimt sie eindeutig zu viel. „Danke …aber jetzt will ich mehr von Dir sehn…, glaub nicht, dass ich Dich so einfach entlasse, Du kleines Luder !”. Dieses Rumgeflirte ging mir Gewaltig auf den Geist. Was sollte denn das ?

Sie legte sich auf den Rücken in eine „Ich bin wehrlos, mach mit mir was Du willst” – Position. Er richtete sich ein wenig auf und beugte sich über sie. Er nahm sein Messer und schnitt ohne brutal zu werden die Bänder auf, die ihren Bikini hielten. Dafür, dass das Ding sau teuer war, sollte sie ihn jetzt eigentlich nicht anlächeln.

Er fasste ihr direkt und bestimmt an ihren Hals – mit einer Hand. Mit der anderen fing er an ihre prallen Titten (75 c hat meine Freundin genau gesagt) zu greifen und sie zu drücken. Das ist schmerzhaft für sie, doch bei seinem Würgegriff, wagte sie nicht auch nur den geringsten Laut von sich zu geben. Er küsste sie und flüsterte ihr was ins Ohr, was ich absolut nicht verstehen konnte.

Sie erwiderte den Kuss und wollte sich nie wieder von seinen Lippen trennen. Er hörte auf an ihren Titten zu spielen und wanderte mit der jetzt freien Hand weiter nach unten und ging ihr direkt unter das Höschen. Er schob langsam seinen Finger in ihr enges, klitschnasses Loch. Er küsste sie weiter , denn sonst hätte sie laut aufgeschrieen vor Erregung. Mit ihren Händen probierte sie jetzt irgendwie schnellstmöglich an seinen dicken Schwanz und seine unersättlichen,vollen Eier zu gelangen. Sie musste ihn in ihren kleinen Händen fühlen. Wenn ihr Mund auch nur kurz die Chance hatte einen Laut von sich zu geben , so flehte sie ihn stöhnend an… “bitte…nimm mich…bitte”. Er ließ ab von ihr und sie riss sich den Slip geschwind herunter. Dann ging sie in eine neue Position, sozusagen in die „Hunde” Stellung. Sie streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Er kniete sich hinter sie und spiele mit seiner Eichel an ihrem Kitzler, nur kurz. Dann drückte seine harte , heisse Spitze Tasha’s dicke Schamlippen auseinander und drang in sie ein. Sie griff sich gerade noch rechtzeitig ein T-Shirt, um es sich in den Mund zu stopfen und drauf zu beißen. So verhinderte sie zu schreien. „Endlich spüre ich Deinen Pimmel in mir…bums mich jetzt…bitte..bitte”

Seine Stöße waren gleichmäßig. Er wurde immer ein wenig schneller und stieß seinen Prügel immer heftiger in sie rein. Der heiße Schweiß tropfte von beiden Körpern und lief in Strömen. „Du betrügst gerade Deinen Freund” , krächzte er in seinem Stöhnen. „Ja…” – mehr konnte Tasha nicht in ihr T-Shirt nuscheln. „Und das scheinst Du richtig zu genießen..” sagte er ein wenig später, während er immer rücksichtsloser und härter seinen Fleisch-Hammer in sie reinprügelte. „Ja”, mehr kam nicht aus Tasha’s Mund. Sie konzentrierte sich völlig darauf , seinen Hengstschwanz intensiv in sich zu spüren. „Du dreckige kleine Schlampe !” stöhnte er und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. „Jaaa” schrie sie in ihr Handtuch. Aus ihrer Möse flossen die Säfte in Strömen. Sie hatte einen richtigen heftigen Orgasmus erlebt.

Ich hoffte zwar immer noch , dass alles gespielt war von ihr, aber sicher war ich mir schon lange nicht mehr. Er fickte sie auf diese brutale Weise eine halbe Ewigkeit. Dann legte er sich auf den Rücken und Tasha durfte seine Prügel wieder mit ihren Händen berühren. Sie setzte sich jetzt über ihn und steuerte ihn genüsslich in ihre enge, triefende Fotze. Ihre roten, gefüllten Scharmlippen flutschten auseinander und sie ließ ihn mit einem lauten Stöhnen in sich versinken. Nach vorne gebeugt berührten ihre Titten nun seinen Oberkörper, und sie fing an ihn wie wild zu küssen. „Es tut so verdammt gut… ich hatte solange schon keinen richtig geilen Fick mehr.” Hauchte sie in sein Ohr. Dann ritt sie sich ihren gesamten Verstand raus.

Lange kosteten sie diese Position aus, bis er so laut anfing zu stöhnen, dass Tasha sicher war, dass er jede Sekunde seinen leckeren weißen Saft verspritzen würde. Sie sprang ab und wichste ihn noch zwei mal und empfing dann gierig seinen Samen in ihrem Mund, ihrem Gesicht und sogar auf ihren Titten.

Ausgiebig wurde sein Lustspender durch ihre Zunge sauber geleckt. Dann hörte sie auf und legte sich zu ihm. Ihren Kopf auf seiner Brust, mit der rechten Hand streichelte sie sanft über seinen wunderbaren Schwanz. Er kraulte ihr langes , dunkelbraunes Haar. Verträumt und im siebten Himmel schwebend sah sie ihn an und dankte ihm: „Es war wunderschön” Er nickte zustimmend und setzte zum ersten mal ein wirklich zufriedenes glückliches Lächeln auf. Tasha schlief glücklich in seine Armen ein.

Ich dachte wirklich die Situation könnte nicht schlimmer werden als sie heute Mittag war. Da hatte ich mich getäuscht. Meine kleine Tasha (die in seinen Armen noch ein Stück süßer und hilfloser aussah) hat sich von so einem langschwänzigen Idioten durchbumsen lassen und genoss es anscheinend in jeglicher Hinsicht seine Fickstute zu sein. Ich schlich mich enttäuscht zu meinem Zelt zurück.

Langsam brach die Nacht an. Ich würgte mir ein Stück dieser Imbissbudenpizza hinein (sauteuer und schlechter als in Deutschland). Immernoch sauer erkannte ich wie hilflos ich dieser Situation gegenüber stand. Ich war mir nicht mehr sicher. Wurde meine Freundin gezwungen ? Hat ihr der Sex mit diesem Simon Spass gemacht ? Ich wusste gar nichts mehr.

Ein Strandspaziergang war die Lösung. Es war eine sternenklare Nacht und ich genoss das Plätschern der Wellen. Ich ging eine halbe Ewigkeit am Strand entlang und kam noch an einigen „22:00 Nachtruhe”- Campingplätzen vorbei.

Plötzlich hörte ich in dieser beruhigenden Stille Musik von einem öffetlich zugänglichen Strand , der noch ein ganzes Stück entfernt schien. Heavy Metal…laute Gitarren Musik, von der ich in meiner Schulzeit nie genug kriegen konnte.

Ich schlich mich vorsichtig an, und brauchte ab sofort keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden, wo diese Schweine sich mit meiner Freundin hinverkrümelt haben. Ich hatte sie gefunden:

Die Mororräder standen wie eine Abgrenzung richtung Straße nebeneinander. Fette Maschinen. Meiner Meinung nach alles Shopper. Mein Fall waren sie nicht, aber Tasha liebte diese Art von Bikes. Vor zwei Jahren wollte sie sich selbst eine kaufen.

Nah am Wasser brannte ein kleines Feuer, in dessen Schein ich klar und deutlich die Kisten Bier sehen konnte, die sie mit angeschleppt hatten. Es war etwas kühler geworden am Abend und die meisten von ihnen hatten ihre schwarzen Lederhosen und Westen an. Tasha trug über ihrem T-Shirt eine Jeansjacke, die ich nicht kannt – wahrscheinlich von diesem Simon. Für die Hose langte es nicht mehr, denn ihre Beine waren frei. Ob sie unten herum überhaupt etwas an hatte , konnte ich nicht sagen. Ich saß im Schatten eines riesigen Baumes und beobachtete die ganze Situation.

Die Stimmung war wirklich ausgelassen und es wurde gefeiert. Wenn nicht rumgeflachst oder gesoffen wurde, dann sangen sie gerade das laufende Lied mit oder erzählten irgendwelche Schweinerein. Natürlich wurde auch viel über irgendwelche Mottorad-Clubs und Touren gelabert und wie sehr es einen anmachte diesem Auspuff-Sound zu fühlen. Tasha lag in Simon’s Armen und lehnte ihren Kopf auf seine Schulter. Viel zu oft bewegte sie sich, um ihm einen liebevollen Kuß zu geben. Simon hatte als einziger daran gedacht einige Flaschen mit Hochprozentigem mitzubringen. Meine Freundin trank zwar in der Vergangenheit hin und wieder Bier, aber so richtig mögen tut sie die harten Sachen. Jetzt gierte sie nach Simon’s Tequila Flasche. Der freute sich über sein Druckmittel und so regnete es Küsse auf ihn nieder. Als kleines Dankeschön, durfte sie an der Tequila Flasche nuckeln (was sie auf ziemlich antörnende Art tat).

Genau neben den beiden saß ein etwas beleibtere Biker. OK, ehrlich gesagt er sah aus, als wöge er knapp hundert Kilo. Zu seinem Vorteil muß ich sagen, daß er auch ein Riese war. Die anderen nannte ihn passend HÄGAR. Gegenüber von Tasha lag langgestreckt LOUIS, der meiner Meinung nach ,den Anführer der Gruppe

darstellte. Er hatte auch heut morgen die Diskussion mit mir geführt. Er war sehr gut gebaut, wie Simon auch, nur ein Stück größer und breiter. Er starrte Tasha intensivst durch seine tief liegenden Augen an.

Tasha fühlt sowas und wurde dann ganz schnell sehr unsicher. Sie drückte sich fester an Simon, der das als Aufforderung für einen weiteren Schluck aus der Flasche sah. Sie griff sofort zu und setzte an. Zwei Schluck und dann hörte sie auf zu trinken. Jetzt erwiderte sie den Blicken Louis’ und fing an langsam mir ihrer Zunge oben am Flaschenhals zu spielen, ohne den Blick von ihm zu wenden. „Fertig ?” unterbrach Simon. Tasha nahm fluchs noch ein paar Schlucke und gab dann lieb und brav die Flasche zurück. Hägar drehte sich von seinem einem Nachbarn zu Tasha rüber: „Hey, Tasha, wir haben uns überlegt, daß Dein Freund am besten unsere Reifen auch platt macht und wir auch ein wenig von Dir naschen können !” Lautes Gelächter und Zustimmung. Hägar fand die Einleitung zu einem Gespräch mit meinem Schatz und man konnte sogar von hier aus erkennen wie geil er auf meine Kleine war. Er erklärte ihr ausführlich, wer die fetteste Maschine und die meisten PS hat, – er selbst natürlich. Tasha spielte eine übertriebene Bewunderung und es dauerte nicht lange (2 Flaschen Bier) und er lenkte sein Gespräch in die gewünschte Richtung : „Willst Du mal mein Auspuffrohr sehn ?”. Dankend lehnte Tasha ab. Ich hätte das gleiche getan, denn der Typ war mehr als ein wenig übergewichtig. Sie hatte an ihm kein Interesse…zumindest nicht sexueller Art. (Später sollte ich merken, wie seh ich mich getäuscht hatte)

Ganz anders bei Simon. Je mehr meine Kleine trank, desto freizügiger griff sie Simon an seine enge Leder-Hose, auf der sich immer mehr die Konturen seines Hengstschwanzes abzeichneten. Er bekam ein Ständer. Tasha flüsterte ihm was ins Ohr und beide standen auf. „Ihr wollt uns soch nicht verlassen ?” „Na klar…” und alle lachten. Simon sprach weiter: „Nein, wir kommen natürlich gleich wieder. Die kleine Schlampe hier will sich nur kurz was holen…” Wieder Gelächter, aber sie sahen jetzt zu, daß sie los kamen und verschwanden irgendwo in der Dunkelheit.

Während mein Schatz sich mit Simon verkrümelt hatte, sprachen die anderen über die beiden. Sie lobten Tasha in den höchsten Tönen. Sie sei ein süßes Mädchen – bis hin zu – „Der würde ich auch gern mal meinen Schwanz reinstecken und sie mal ordentlich durchficken”. Dann gingen sie über in Weiberhelden-Gespräche. Wer es mit wem wie gemacht hatte. Ziemlich Detailreich das ganze, so daß manch einer einen gewaltigen Ständer in die Hose bekam.

Die beiden blieben lange weg. Fast 1,5 Stunden dauerte es bis sie wieder auftauchten. „DURST” war das erste, was Tasha am Feuer sagte und schon bekam sie von Hägar eine Flasche Bier in die Hand gedrückt. Sie setzte an und schüttete die ganze Flasche in einem Zug runter. Sie gab die leere Flasche an Hägar zurück. Als sie sich zu ihm runterbeugte, sah seinen dickgewordenen Schwanz durch die Hose drücken. „Na, Hägar , macht Dich das so geil, wenn Frauen ein Bier leeren ???” Die anderen bekamen das auch mit und lachten lauthals über Hägars knallrote Birne. Jetzt konnte ich Tasha richtig erkennen. Sie hatte überall noch Sand kleben und ihr Gesicht schimmerte vom Glanz ihres Schweißes. Simon lag, alle viere langgestreckt, am Boden und war absolut am Ende.

Tasha noch lange nicht. Ich hatte das Gefühl, daß sie jetzt erst aufdrehen würde. Sie setzte sich wieder und griff dabei flüchtig an Hägars Schritt und gab ihm gleichzeit einen Kuss auf die Stirn. Der wurde noch röter und die andern amüsierten sich. Tasha rückte aber wieder zu ihrem Freund. Danach sagte sie mutiger als zuvor: „Ich glaube Simon fängt an hier rum zuschwächeln … ich bin hier noch total mit Sand versifft…” „Nicht nur das..”rief einer dazwischen. Sie stand jetzt auf :„Achja, mit was denn noch ?…ich bin ein anständiges Mädchen” sagte sie mit weit übertriebenen Ernst (ironisch). Einer deutete auf ihren Hals. Sie tastete ab und hielt auf einmal noch etwas von Simons weißem, klebrigen Saft in den Fingern. Sie schaute es nochmal genau an, bevor sie sich die nassen Finger ableckte. „Oh..das iss noch von Simon….Weg isses…” sagte sie leise zu den anderen acht. Ein leichtes Aufstöhnen ging durch die Gruppe.

Tasha sah jetzt genau die viel zu eng gewordenen Hosen der Biker. „Wenn ich Euch so ansehe, brauchen wir alle eine Abkühlung…natürlich nur die, die wollen oder sich trauen ins Wasser zu gehn” „Mach Du mal Tasha, wir haben kein Badezeug mit…”, sagte Louis.

Tasha fühlte sich provoziert. Sie machte einen wirklich guten Vorschlag und die Weicheier trauen sich nicht. In Wirklichkeit zogen die Biker meine Kleine nur auf. Doch sie hatte eindeutig schon zuviel getrunken , um das zu merken.

So schnell gibt Tasha auch nicht auf. Sie ging 4 Schritte auf das Wasser zu und zog ihr T-Shirt provozierens langsam aus. Sie wußte, das alle Blicke auf ihr ruhten. Kurz bevor ihre erste Zehenspitze das Wasser berührte löste sie ihren BH und warf ihn zur Seite weg. Pfiffe und „Zugabe”-Rufe folgten, obwohl die Gruppe nur ihren Rücken sehen konnte. Immer weiter ging sie jetzt ins Wasser und irgenwann schaute nur noch der Kopf raus. Dann schwenkte sie mit dem rechten Arm. In ihrer Hand wedelte sie ihren Slip, den achtlos wegwarf.

Jetzt gab es kein Halten mehr für die Biker, ausgenommen Simon, der immer noch fertig im Sand lag. Alle andern sprangen auf und zogen alles aus, was sie anhatten. Mit lauten Aufschreien, rannten sie ins Wasser, wo Tasha schon auf sie wartete. Sie musste lachen, denn die Hälfte von ihnen hatte noch einen Ständer, den sie nackt sehr schlecht verbergen konnte. Sie freute sich schon wahnsinnig.

Die ersten waren drin und schon war die Spritzerei in vollem Gange. Sie tunkten sich gegenseitig und jeder kriegte dann und wann eine volle Ladung Wasser ins Gesicht. Louis war der einzige der sich traute Tasha näher zu kommen und ihr auch einen Luftentzug durch Abtauchen zu bescheren. Sie zierte sich und schwamm so schnell sie konnte weg, bis sie mitbekam, dass Louis immer näher kam. Doch Louis war eindeutig schneller. Mit einem langgestreckten rechten Arm , setzte er seine rechte Hand auf Tashas Haare und tunkte sie. Schnell kam sie prustend wieder nach oben und wollte weiterschwimmen. Louis hielt sie mit seinen starken Armen fest. Gegenwehr…absolut sinnlos, aber sie probierte jetzt seinen Kopf unter zu tauchen. Jetzt wurden die anderen auf sie aufmerksam und schwammen auch in ihre Richtung. Es würde einen Moment dauern bis sie da sind. Louis war so charmant (und eigennützug) und ließ sich von seiner Gespielin untertauchen. Logisch, denn jetzt hatte er ihre wundervollen Brüste genau vor der Nase. Ich hörte noch ein kurzes Kreischen von ihr, bevor er wieder auftauchte. Dann tauchte sie wieder ab und blieb für eine ganze Weile verschwunden. Mir Sicherheit betrachtete sie sein dickes Rohr und seinen knackigen Hintern. Als sie wieder hochkam, befand die sich in seinen Armen, die Hände beide noch unter Wasser. Dann kam eine der beiden Hände wieder zum Vorschein und sie schlang ihren linken Arm um seinen Hals. Vor den Augen der anderen, die inzwischen auch angekommen waren , küsste sie ihn heiß und innig. Dann drehte sie sich um : „Na Jungs, Euch ist doch nicht etwa kalt und Ihr müsst schon raus ?” Sie sagte das eindeutig in der Hoffnung mit Louis allein zu sein. Doch den Gefallen taten sie ihr nicht. Alle sprangen geschlossen auf sie zu, umringten sie und tunken sie für eine ganze Weile unter Wasser. Während sie unter Wasser war, sagte einer „Louis, Du verstehst das sicherlich. Wir wollen doch auch nur unseren Spaß. Dann stöhnte einer laut auf. Kurz darauf kam Tasha wieder tief einatmend zum Vorschein, suchte sofort Louis und klammerte sich an ihm fest: „Louis, wir müssen noch ein wenig üben. Von den Gesichtern her kenn ich Deine Freunde ja mittlerweile alle, aber was ihre Schwänze da unten anbelangt…” Dann gab sie verschämt Louis einen dicken Zungenkuss. Es war ein irres Gefühl, was sie fast wahnsinnig machte. Sie war von sieben splitternackten Männern umgeben, jeder von ihnen hatte in diesem kalten Wasser einen Ständer und alle nur wegen ihr. Sie fühlte sich in gewisser Hinsicht hilflos.

„Na dann los, dann fang mal an was zu lernen” , sagte Hägar. Die anderen lachten und zogen den Kreis enger.

Immer enger, bis sie mit allen in engem Körperkontakt war. Überall wurde sie von jemanden berührt, getreichelt.

Sie spürte wie sich diese göttlichen Pimmel, die nur zu ihrer Befriedigung da waren, an sie presseten. Wie auf einmal zwei Hände an ihren Titten waren. Sie fing an laut zu stöhnen. Sie konnte nicht mehr und musste sich jetzt eingestehen, dass diese Gruppe Jungs mit ihren mächtigen Hämmern , sie in Rage, in absolute Hemmungslosigkeit trieben. Sie spürte feuchte Lippen, die sie küssten, überall. Intensive Zungenküsse, steigerten ihr Verlangen. Jeder durfte seine Zunge in ihren hungrigen Mund schieben. Der billige Biergeschmack , die nassen, sich austobenden Zungen. Sie küsste voller Hingabe. JEDEN. Auch der dickliche Hägar kam zu seinem Glück. Dabei griff sie sich unter Wasser so viele steife Schwänze wie sie kriegen konnte. Sie strahlte glücklich über das ganze Gesicht. Ich konnte sie förmlich auf ihre unendlichen Geilheit davon schweben sehen. Dann tauchte sie ab.

Und erst eine ganze weile später sah ich sie ein ganzes Stück von der leicht verdutzten Gruppe wieder auftauchen. Sie winkte der Gruppe zu „Kommt und holt mich !” und kurz darauf hörte ich alle grölen: „Hinterher !”

Sie schwamm so schnell sie nur konnte zum Ufer. Dort stand schon Simon bereit, um sie abzufangen. Sie rannte ihm direkt in die Arme. Mit so einem Schwung , dass beide in den Sand flogen und wieder überall auf Tasha’s weicher Haut diese kleinen Sandkörner hingen. Beide lachten sie fröhlich, wälzten sich noch im ein stück im Sand, bis er auf ihr liegen blieb. Sie umarmte ihn strahlend und sagte ihm, wie sehr sie ihn liebte.

Dann sprach sie etwas leiser und sagte leicht nuschelnd: „Mein innig geliebter Simon. Leider, leider, bist Du nicht der einzige… Denn gerade eben im Wasser, war ich völlig schutzlos deiner Räuberbande ausgeliefert. Und ich konnte nicht anders ….”, sie fing an zu grinsen. Sie lag auf dem Rücken. Simon auf ihr. Sie konnte jetzt aber sehen, wie einer nach dem andern aus dem Wasser kam und sich um sie herum aufstellte. Sie starrte jetzt aus ihrer Liegeposition hoch auf die 7 Männer und ihren stocksteifen Schwänze. Louis sagte grinsend: „Wir waren noch nicht fertig mit Deinem kleinem Engel” Überrascht drehte sich Simon um und bemerkte erst jetzt richtig, dass seine Freunde sich angeschlichen haben. Er hatte natürlich gehofft, dass er jetzt wieder seinen dicken Pimmel in meiner Kleinen versenken konnte. „Ich teile auch, wenn’s sein muss” sagte er mit einem gezwungenen Lächeln im Gesicht.

Tasha streckte ihre Hände an Simon’s Schultern vorbei in Richtung der jetzt sich leicht absenkenden Glieder der Männer. „Simon, Du musst das verstehen … ich kann doch so viele fickbereite Schwänze nicht im Stich lassen.” Dann marschierten ihre Hände wieder auf seinen Rücken, dann unter ihn und schnurstracks in seine Badehose. Sie fing seinen halbsteifen Schwanz langsam an zu wichsen. Es war ein komisches Gefühl. Sie drehte ihn jetzt von sich, hörte aber nicht auf ihre Hand von seinem Schwanz zu nehmen. Dann zog sie ihm blitzschnell die Badehose aus und kniete sich vor ihm hin. Sie schaute zu den anderen hoch , die immer noch alle um sie herum standen. Sie fing an Simons mächtigen Sack zu kneten …vor allen Leuten, das machte sie so unendlich geil. Dann stülpte sie ihre nassen Lippen über seine Eichel und versenkte seinen halbschlaffen Schwanz komplett in ihren Mund und lutschte ihn. Simon hatte die Augen geschlossen, so dass er sich voll auf ihr Blasemaul konzentrieren konnte und möglichst vergaß, dass alle drum herum standen. Sie wichste und blies lange und intensiv. Keiner hatte gewagt sich bisher einzumischen.

Jetzt wollte Simon ihr Fötzchen. „auf Keinen Fall bekommst Du das ! Da wollen vielleicht noch die anderen rein. Außerdem gib mir Deinen Saft lieber hierrein.” Sie deutete in ihren Mund. Dann blies sie …heftiger als davor. Keine 2 Minuten später schleuderte er ihr den Saft überall ins Gesicht. Es war nicht mehr so viel wie heut mittag , aber es war mehr als was ich in meinen besten Tagen brachte.

Wie tot blieb Simon auf dem Rücken liegen. Tasha beachtete ihn nicht mehr.

Es war mir jetzt sonnenklar: Sie wollte sich jetzt mit den anderen vergnügen …ohne Simon.

Sie stand auf und ging auf Louis zu. „So, ich glaube, der ist fertig.” etwas lauter sagte sie dann zu ihm „und mit uns kann es anfangen.” Langsam kniete sie sich auf den Boden und schaute erwartungsvoll zu Louis. Die Schwänze der anderen hingen jetzt wieder ein wenig und sie freute sich auf die Erfahrung alle zum Abspritzen zu bringen.

Den Körper aufrecht und die Knie im Sand. Mit geschlossenen Augen und offenen Mund erwartete sie Louis. Nicht mit den Händen, nur mit dem Mund erhaschte sie seinen noch hängenden Schwanz und ließ ihn tief in ihren Hals versinken. Als er ihn so tief wie möglich in ihren Rachen drin hatte und sie merkte wie die Schwellung begann – unheimlich schnell und lang, machte sie ihre glänzenden Augen wieder auf, begleitet von einem Stöhnen. Sie sah um sich herum nur noch die geilen Fickobjekte ihrer Begierde. Die Männer wurden jetzt aktiv.

Sie waren überall und ihr wurde leicht schwindelig. Einer Pimmel lag auf ihrem Haar, der andere berührte ihre Schulter. Zwei nahmen sich jeweils eine Hand und drückten ihr ihre Schwänze hinein. Ohne nachzudenken, fing sie an diese hin und her zu bewegen. Vor ihr sah sie noch zwei, keine Ahnung zu wem die gehörten, aber auch sie schienen übergroß und mit mächtigen Eier begöückt zu sein. Wie würden sie wohl schmecken ? Allein dieses göttliche Gefühl in ihren Händen. Sie fühlte sich wie eine hilfloses kleines Mädchen in den Händen einer dreckigen Räuberbande. Ihre einzige Chance zu entfliehen war, es ihnen allen zu besorgen. Sie war jetzt so geil darauf benutzt zu werden. Der Rausch des Alkohols und die schnelle Gitarren – Musik taten ihr übriges. Es sollte niemals enden.

Blasen, lecken, saugen… Sie gab sich viel Mühe gut zu sein, denn es war Louis Lustprügel, den sie blies und Louis hatte etwas. Immer wieder lies sie ihn in ihrem Mund versinken. Sie saugte und saugte. Für Sanftheit und sehr viel Einfühlungsvermögen war keine Zeit, zu viele geile Eindrücke schossen auf sie ein. Aber Louis,…nein sie wollte die anderen beiden Schwänze nicht loslassen. Sie brauchte diese fleischigen Pimmel in ihren Händen, überall. So dringend, dass sie dafür sterben würde.

Dann erlöste Louis sie. Er legte seine Hände an ihre Wangen und den sich heftig bewegenden Kopf und zog sie langsam aus ihrer knienden Position nach oben. Sie stand jetzt und spürte immer noch wie sich alle steifen Schwänze an sie drückten. Sie war ganz eng umgeben von heißen Körpern.

Die beiden Schwänze hatte sie noch in ihren Händen und wichste sie weiter. Zwei der Männer waren auch heftig am Stöhnen. Louis küsste meine Tasha jetzt. Sie hatte die Wichsspuren von Simon nicht entfernt, aber das schien keinem etwas auszumachen. Wie im Wasser küsste sie jetzt jeden, wild durcheinander. Sie spürte wie fremde Hände ihre Titten anfingen zu berühren, abzutasten und zu kneten. Auch ihre beiden Arschbacken wurden betatscht. Ihr Rücken, Ihr Nacken. Überall waren Hände.

Sie spürte wie sie zwischen ihren Beinen hoch glitten und jetzt langsam ihre nasse, klebrige Fotze erreichten. Selbst ihr Arschloch wurde berührt. Sie konnte nicht mehr. Noch immer diese zwei Schwänze wichsend, kippte sie Louis entgegen, der sie auf fang. Es war ein schönes Gefühl für , seine Brust an ihren Titten zu spüren. Schwänze…ohh, wie sehr liebte sie diese geilen Dinger.

Sie rutschte Louis durch die Arme bis sie ihren Mund wieder auf seine pralle Eichel setzen konnte und lutschen. Sie zog jetzt mit beiden Händen die festgehaltenen Prügel zu sich hin und versuchte irgendwie erst zwei, dann alle drei in ihr sabberndes, triefendes Lustmaul zu stopfen. Sie nuschelte: „…mehr geile, dicke Pimmel…fickt mich doch endlich…fickt mich …bitte…gebt mir eure Fickschwänze…stopft mich..bitte”

Durch mehrere Hände und ordentlich Druck, wurde sie in die Hundestellung gepresst.

Kaum war sie da, merkte sie wie ihre klitschnasse Fotze bearbeitet wurde. Und dan geschah es. Der erste in der Gruppe steckte seinen dicken Schwanz in ihre Muschi. Sie spürte ihn genau und schrie auf. Nur kurz dann, dann stopfte sie sich ihr Maul mit dem am nächsten stehenden Fickfleisch und saugte und leckte es wie eine Besessene. Sie wurde im Anblick von 6 anderen genommen. Sie war splitternackt und jeder durfte sie benutzen. Auch dieser fette, schwitzende Häger. Und das wird Spaß machen. Sie blies gerade seinen fetten Kolben und sie spürte wie rythmisch er ihn in ihren Mund stieß. Er war nicht so dick wie sie dachte, aber auch nicht gut gebaut…aber sein Schwanz. Lange nicht so groß wie das Bullengehänge Simons., aber geil. Sie sog an ihm bis sie auch seinen Sack schmecken durfte. Mit einer Hand stützte sie sich, mit der anderen wichste sie seinen Schwanz weiter , während sie ihr Gesicht in seinen Eiern vergrub und leckte. Was für eine runtergekommene, verfickte Drecksau meine Kleine war, hätte ich nicht gedacht.

Sie wurde jetzt rücksichtslos und ungehemmt von hinten gebumst. Die Stöße wurden härter und hätte nicht immer einer seine Hände an ihren Titten, würden sie heftig schaukeln. Es war ein Brei von Gestöhne, der jetzt durch zwei lautere kurz unterbrochen wurde. Tasha brüllte, genauso wie der langhaarige , der seinen Riemen bei ihr durchzog. Er hielt sich mit beiden Händen an ihrer Taille fest und schleuderte mit heftigen Stößen alles in sie rein, was er zu geben hatte. Ich konnte sehn, wie einige Tropfen seiner weißen Soße wieder aus ihrer Lustgrotte raustrieften. Kaum raus, war der nächste zur Stelle, der seinen Fickprügel reinstopfte. Tasha erregten die Sekunden des Eindringens in sie immer schon und auch hier gab es wieder ein lautes Aufstöhnen.

Mit ihrem Mund saugte und nuckelte sie Hägar’s Eier so heftig , dass ihm der Schweiss nur so runter rann. Er glitzerte am ganzen Bauch und auch Tasha war wieder Schweiß gebadet. Dann fing der Dicke an zu hecheln…immer lauter und dann schoss er Unmengen an weißer Wichse in Tashas Hübsches Gesicht, in die Haare und über den Rücken. Es wollte gar nicht mehr aufhören . So nahm sie sich die Schleuder und steckte sich die wieder in ihren Mund , so dass seine letzten Stöße Sperma alle in ihren Hals gingen. Dann plumpste er einfach nach hinten Weg und ein andere nahm gerade seinen Platz. Sie registrierte gerade noch , wie ihr hinten einer wieder eine volle Ladung in ihre Fotze schoss, als sie erkannte, dass eine Menge Vergnügen vor ihr hing. Der erste, der in sie spritze stand vor ihr und forderte sie auf seinen „Kleinen” wieder groß zu blasen.

Und das schmeckte ihr. Sie nahm den voll gesifften Schwanz, und fickte ihn mit ihrem Mund bis sie wieder ein prächtiges Rohr in ihrem Mund spürte.

Der nächste der abgespritzt hatte (diesmal auf ihren Rücken, stand vor ihr und sie blies jetzt zwei Riemen. Diese unstillbare Geilheit machte sie fast wahnsinnig. Sie war jetzt ihr Spielzeug.

Zwei, die sich bisher alleine ihre Schwänze wichsen mussten, überkam es. Einer riss Tasha’s Kopf brutal an den Haaren ein Stück hoch so, dass sie jetzt die beiden Ständer über sich anstarrte. Wie auf Kommando kamen sie beide und spritzten ihre Ladungen in ihr Gesicht und ihr Haar. Sie hatte jetzt fast komplett vollgewichstes Gesicht und schleckte alles um ihren Mund herum ab. „Mehr…gebt mir mehr …wichs mich voll…ohhhh, bitte gebt mir Euren Saft…..komm ich will sie lutschen…ohhjjjaaaa…fickt mich…FICKT MICH !!!

schrie sie bei heftigem Stöhnen heraus und lutschte wieder die zwei dicken Schwänze vor ihr. Immer alles in Bewegung, denn von hinten rammten die Männer ihre Rohre heftig in ihr kleines Fickloch.

Über eine Stunde drehten sie sich im Kreis und jeder konnte sie nehmen, so fest und hart wie er wollte. Vorne und hinten. Ihr ganzer Rücken und ihr hübsches , unschuldiges Gesicht waren überzogen von einem weißen Schleim. Hin und wieder kam einer und steckte kurz seine Zunge in ihren Mund, doch viel lieber waren ihr die Fickschwänze, die harten und die, die wieder steif werden sollten.

Dann brach sie mit einem glücklich und zufrieden Gesicht zusammen – inmitten der sieben nach Schweiß und Sperma riechenden Männer. Sie lag auf ihren warmen Körpern, immer noch außer Atem. Sie konnte nicht mehr und mit viel Liebe und letzter Kraft streichelte sie irgendwelche in Griffnähe liegenden Eier. Sie kraulte fast geistesabwesend die behaarten Säcke fast fremder Männer. Mit ihrem tropfnassen Kopf lag sie auf der kräftigen Brust von Louis, der ihr sanft durch die vollgewichsten Haare streifte. Irgendein anderer berührte leicht ihre Titten. Dann schlief sie splitternackt und völlig zufrieden mit sich und der Welt in den Armen ihrer neuen Freunde ein.

Louis war der erste, der aus seiner Erschöpfung zurückkehrte. Er schnappte sich mein kleines Luder mit beiden Händen und trug sie ins Wasser. Erschrocken fuhr sie hoch , als ihre runterbaumelnden Füße das Wasser berührten. Dann lächelte sie wieder, als sie in sein Gesicht schaute. Er lief immer weiter bis sie beide ganz im Wasser waren und dann schwammen sie. Die weiße dickliche Flüssigkeit und der Sand blieben im See zurück. Wieder ganz sauber schwamm sie auf Louis zu, umarmte ihn mit einem Arm und mit dem anderen tat sie irgendwas unter Wasser. „Na, lebt er noch ?” „Gib ihm eine kleine Erholungspause”, antwortete Louis lächelnd. „Klar, die brauch ich auch erst mal”, erwiderte sie und gab ihm einen kurzen Kuss. Wie zwei frisch Verliebte umarmten sie sich und schwammen raus in den See bis ich beide aus den Augen verlor.

Es war jetzt 5 Uhr morgens und ich war hundemüde. Zu müde, um mich weiter hier zu verstecken. Ich brauchte trotz der Aufregung (oder gerade deswegen) meinen Schlaf. Ich schlich mich also zurück zum Campingplatz in mein Zelt und legte mich total erschlagen in meinen Schlafsack. Bevor ich einschlief, holte ich mir einen runter, damit ich Tasha zumindest diesbezüglich für 5 Minuten vergessen konnte. Kurz darauf befand ich mich im Land der Träume.

In meinem Zelt waren so ungefähr 90 Grad , als ich aufwachte. Es war 14 Uhr durch und mein Bauch rumorte. Ich beschloss ausgiebig zu Mittag zu Essen. Danach lief ich am Zeltplatz der Biker vorbei und musste feststellen, dass keiner da war. Die Nachbarn erzählten mir von einem Trip Richtung Gardaland, irgendeinem Vergnügungspark weiter südlich. Sie selbst reisten heute ab, denn es würde noch eine befreundete Gruppe ankommen, die sich auch hier niederlassen würde. „Toll”, dachte ich, „noch mehr von diesen Idioten” und machte mich auf den Weg zum Strand. Vielleicht finde ich ja zum Ausgleich etwas weibliche Gesellschaft.

Ohne Erfolg ging ich abends zurück zu meinem Zelt. Auf dem Weg dorthin machte ich einen Schlenker direkt am „feindlichen” Gebiet vorbei. Ich lauschte kurz und bekam mit, dass sie heut Abend im nahegelegenen Ort LAZISE in eine Kneipe wollen, deren Besitzer wohl ein guter Freund von Louis ist.

Der Abend nahte und es war klar, was ich zu tun hatte. Keinen Gedanken verschwendete ich mehr daran, ein neues Mädchen kennenzulernen. Ich fuhr ebenfalls nach Lazise.

Lazise ist ein wundervoller kleiner Fischerort mit einer kurzen Promenade am See entlang. Es gab einen größeren Fußgängerbereich, der die Spaziergänger in unzählige kleine Innenhöfe führte. Ich fand viele Restaurants und Bistros , aber von Tasha und den Männern keine Spur. Ich bekam auf meiner Suche richtig Hunger und verschlang in eine der Pizzerien eine Zwiebel Pizza. So gegen 22:00 Uhr nach einem Glas Wein und einem Espresso machte ich mich wieder gestärkt auf die Suche.

Tatsächlich fand ich dann die besagte Kneipe etwas ausserhalb der Stadt. Schnell zu erkennen daran, dass die Motorräder davor standen. Ich wollte nicht vorne durch den Haupteingang, also suchte ich hintenrum einen Weg , ins Gebäude zu gelangen.

Siehe da, ich hatte Glück und fand einen Eingang , der aber vorerst im Männerklo endete. Kein Problem, ich musste sowieso und irgendwann taucht bestimmt auch einer von denen hier auf. Es waren vier abschliessbare Toilettenkabinen nebeneinander. Ich ging in das ganz rechts. Es war alles total runtergekommen hier. Kein Platz, auf dem nicht irgendeine Schweinerei mit Edding an die Wand oder Tür gekritzelt war. Riesige Löcher waren reingebort, damit ich auch auf alle Fälle meinem Nachbarn beim Scheissen zuschauen konnte. Es roch nach Urin und Kot und ich fühlte mich gänzlich unwohl in diesem vollkommen versifften Scheisshaus. Eine halbe Stunde blieb ich noch, und dann musste ich raus.

Gerade als ich das Türschloss meiner Kabine öffnete, hörte ich drei Stimmen, die rein stürmten: Tasha und zwei der Biker. Ich schloss mich sofort wieder ein.

„Also, das sind ja gute Freunde ! Ich dachte, Eure Kollegen wollten schon längst da sein…” , sagte Tasha stark angetrunken. Der andere antwortete: „Keine Ahnung, vielleicht war irgendwas los unterwegs…Pass doch auf !” Ich hörte etwas gegen meine Kabine schlagen. „Sorry”, Tasha kleinlaut und wankend. Der andere sagte:„Das kommt von den Cocktails. Der Chef scheint Dich sehr zu mögen und lässt einiges springen” Tasha lachte: „Ja, der ist auch wirklich süss. So ein richtiger Italiener…und mit jedem Cocktail serviert er mir mindestens fünf Komplimente dazu. So …sagt mal, gibt’s hier kein WC für Frauen ?..Wir sind hier eindeutig bei den Männern gelandet. Oder muss ich Euch beim Pissen helfen …Ich halte den Kleine von meinem Freund auch ab und zu..”. Tasha wankte wieder ein wenig und fing dann an zu lachen.

Mein Schatz hatte wirklich schon einige über ihren Durst getrunken. Doch jetzt schaffte sie es tatsächlich in die Nachbarkabine. „So, ihr könnt jetzt gehen…ich muss mal ganz dringend meine Blase entleeren….huhuu, seid ihr noch da?” Keine Antwort.

Klar, waren die beiden noch da, und spannten durch die Bohr-Löcher der anderen Nachbar-Kabine, die neben der von Tasha lag. Ich tat das gleiche, nur hatte ich meine Augen weit genug von dem Bohrloch entfernt. Es dauerte keine zwei Minuten und Tasha erkannte das erste Auge, was sie anstarrte. „Du Schwein…und wo ist Dein Freund ?” „Ein Stück weiter oben” Tasha schaute etwas höher und sah das ander Auge, was sie anstarrte. „Dann will ich mal nicht so sein…” und streckte dem einen ihren Arsch entgegen. Der andere , etwas weiter oben, so ungefähr in Tasha’s Titten Höhe, riß noch ein Stück des Pressspans ab , um das Loch zu vergrößern.

„Was ist denn da schönes ?” , fragte Tasha angesäuselt. Einer der beiden hat es geschafft, seinen dicken Schwanz duchzuhängen – durch das obere Loch. Tasha schaute ihn genau an und streichelte sanft über seine Vorhaut. Dann fragte sie: „Und was bekomm ICH dafür , wenn ich jetzt Deinen Pimmel versorge” ….als ob es ihr nicht reichte diesen Schwanz lecken zu können. Die Antwort kam prompt. „Ich verschwinde dann gleich und schick Dir den Chef mit einem frischen Cocktail vorbei” Beide Männer lachten. „Nackt ?”, fragte Nasha. „Natürlich, aber bitte mach jetzt weiter..” Tasha fing an ein wenig härter zu wichsen. Seine Eier passten nicht durch das Loch durch, leider. So verwöhnte sie seinen Steifen so gut sie konnte und blies ihn ausgiebig. Dann erschien weiter unten der zweite Schwanz. „Ahh, noch einer…” , sagte sie im aufreizenden Ton. Sie leckte sich über die Handinnenfläche und fing unten an zu wichsen ohne den oberen zu vernachlässigen. „Jungs, ich muss jetzt pissen…” Kaum ausgesprochen , liess sie ihren gelben Saft in ihre Kabine laufen. Keine fünf Minuten später und der ober spritzte ab. Sie schluckte alles so gut es ging. Dann war der untere soweit und auch bei ihm leckte sie alles ab.

„Zufrieden, Jungs ?” „Cocktail, kommt , wie versprochen…Ach, Tasha, das war guuuuuut.” Dann machten sich beide ab. Tasha zog sich blitzschnell ihre knallengen Jeans an und verließ die Kabine , um eine weiter wieder reinzugehn.

Verdammt , jetzt bekam ich visuell nicht mehr viel mit.

Die Tür ging mit einem KAWUMM auf und einer rief: „Cocktail a la Chef für mein wunderschönes Mädchen auf dem Männerklo” , sagte er mit einem lustigen Unterton. „Das ist keine Toilette, das ist…das ist…pervers. Was für Gäste hast Du eigentlich ?” , dröhnte es aus der vorletzten Kabine. „Nur, die allerbesten….” sagte er. Sie antwortete:„Und die besten Gäste, bekommen Deine leckeren Cocktails. Oh, Paolo…komm her …ich bin hier” Ich hörte, wie sie die Kabinentür auf machte. Leise und schon ziemlich dicht sagte sie zu ihm: „Paolo, ich bin sonst nicht so offen, aber Dir sag ich das jetzt ganz im Vertrauen” Pause …dann ein ganz leises „….Paolo, glaub mir, ich bin ein ganz liebes Mädchen – normalerweise, aber seit gestern bin ich so …so…ausserdem hatte ich eben nebens Becken gepisst” Dann stand sie auf und küsste ihn. Das laute Schmatzen, was kein Ende nah, war nicht zu überhören. Sie sagte:„Die haben mir versprochen, dass Du mir nackt den Cocktail bringst…” Paolo wiederrum:„Ja, das Versprechen wird auch eingehalten…aber jetzt muss ich gehen.” Tasha darauf: „Warte, ich komm mit …” Doch Paolo sagte im Rausgehen: „Louis wollte gleich hier vorbeikommen, warte nochmal kurz auf ihn…”

Sie hatte sowieso ihren Drink eben hier irgendwo abgestellt. Während sie ihn suchte, hörte sie einen riesen Tumult in der Kneipe und wollte schon ohne ihren Cocktail gehen. Dann kamen Schritte näher und ihr fiel ein, dass sie auf dem Männerklo war. Schnell versteckte sie sich wieder zwei Kabinen weiter. …und hörte genau – wie ich – den drei Männern zu.

„Mein Gott, länger hätte ich’s auch nicht mehr aushalten können.” „Was für eine beschissene Fahrt, aber jetzt ist es endlich geschafft. Lass laufen, Sammy” Sie schienen unendlich lang zu pissen. „Ich muss zusehn, dass ich aus diesen scheiss Lederklamotten rauskomm, sonst geh ich kaputt. „ Dann zieh Dich doch hier schnell um. Mach ich auch.”

Links und rechts von Tasha wurden die Kabinen belegt, der dritte wartete davor und sagte: „Jungens, ich hol uns schon mal Bier…. Komm gleich wieder !”

In den Kabinen wurde geredet: „Verflucht, das ist wirklich das letzte Loch hier, Sammy !”

„Huhu, schau mal, sind bei Dir auch soviel ?” „Was faselst Du da ?” „Löcher….Kannst Du mich sehn, ich könnte Dir jetzt beim Pinkeln zusehn” „Wag es, und Du wirst nie mehr jemanden sehen können.”

Tasha und ich waren bisher ruhig geblieben. Aber jetzt musste Tasha ja unbedingt ihren Mund auf machen: „Und ich…dürfte ich vielleicht mal zusehn?” , sagte sie aus ihrer Kabine raus.

„Iss das hier nicht ein Männerklo ?” fragte der eine etwas unsicher.

Tasha log: „Paolo hat mich hierher geführt…vielleicht ist das andere kaputt. Wehe , ihr schaut durch die Löcher…”

Wenn das jetzt nicht eine Aufforderung war.

Sammy:„Na, viel sehn kann ich ja nicht”

Tasha: „ Dann musst Du das Loch etwas größer machen. Oder meinst Du etwa mein Arsch ist nichts?”

Sammy: „Ja, schon, aber die Jeans…die stört igrendwie…, nicht wahr, Patrick?”

Seine Stimme klang leicht angespannt. Er schien unheimlich Druck haben zu müssen.

Patrick: „Ja, aber ich kenn das, die lässt die Hosen sowieso nicht runter.”

Auf so etwas Plumpes würde meine Tasha im nüchternen Zustand nie reinfallen. Aber hier und jetzt, will sie das gerade zu.

Tasha: „Das könnt ihr doch gar nicht wissen, oder habt ihr soviel Erfahrungen in Bahnhofklos gesammelt ? Hat übrigens einer von Euch beiden meinen Drink gesehn ?”

Sammy: „Ja, der ist hier. Ich kann ihn Dir ja rüberbringen in Deine Kabine. Natürlich nur gegen Bezahlung”

Tasha lachte: „ohhh, natürlich. Nein, nein, bleibt ruhig da wo ihr seid. Iss sicherer. Du kannst ihn ja drunter durchschieben. Und die Bezahlung geb ich Euch so…”

Tasha öffnete Ihre Hose und lies sie langsam heruntergleiten, so konnten beide ihren knackige , nackten Arsch bewundern. Egal, wie sie sich drehte , einer von beiden hatte auch immer einen Blick auf ihr frisch rasiertes Fötzchen. Sie sagte zu den beiden: „Na, gefällt Euch das…? Meine Freunde haben mir heute im Riesenrad mein Fötzchen rasiert…extra für Euch. Ich glaube , die Bezahlung ist doch gar nicht schlecht ?”

Patrick gab provozirend und masslos übertrieben zurück: „Oh, Schmerz – leider bereitest Du uns damit unermessliche Qualen. Wir haben noch unsere Hosen an und in denen ist kein Platz. Unser wertvollstes Stück ist schwer geknickt”

Tasha in überfreundlichem Ton: „Oh, das tut mir aber wirklich leid…aber da fällt mir doch spontan eine Lösung ein – zieht doch die engen Dinger einfach aus….macht ruhig, denn ich bin nicht so pervers wie ihr und schau durch gebohrte Löcher”

Sie setzte sich auf die Kloschüssel und zog ihr Top aus. Da sie keinen BH trug, waren ihre prallen Titten zu sehn. Bis jetzt hatte sie keine Ahnung , wer auf der anderen Seite der Wände sass und genau das machte sie halb wahnsinnig. Wie bei einer Peep- Show …Die Männer sahen sie, aber sie die Männer nicht.

Sie hörte , wie die Männer ihre Hosen aus zogen. Einer der beiden fing an langsam seinen Schwanz zu wichsen. Es war direkt neben meiner Kabine.

Tasha: „Hey, ich finds geil , was ihr da macht, aber vielleicht kann ich das besser.” Zweimal machte es KNIRSCH und wieder verlor die Trennwand ein wenig an Substanz. Dann fing an Tasha laut aufzustöhnen: „Ich sollte vorsichtig sein mit Euch…es ist sehr gefährlich mit einem Neger zu ficken, da man sonst mit anderen den Spass verliert…” „Genau richtig”, sagte Sammy grinsend, der jetzt seinen dicken Pimmel durch das breitgemachte loch steckte. Tasha fing sofort an zu saugen. Sein Schwanz schmeckte nach seiner Pisse, nach Schweiß und Speichel….aber er schmeckte ihr unendlich gut. Auf der anderen Seite kam Patrick’s Steifer zum Vorschein. Er war riesengroß…sogar noch größer, als der von Simon und tiefschwarz. Sie starrte ihn erstmal ungläubig an. Dann liess sie Sammy Schwanz los und brachte ihren Arsch so in Position , dass sie sich Sammy Teil langsam reinschieben konnte. Wieder dieses laute Stöhnen, das unbedingt befriedigt werden wollte. Genau wie Tasha begann es jetzt auch bei Sammy, nur mit viel tieferer Stimme. „Was für eine geile, enge Muschi. Du musst ja geil ohne Ende sein….so triefendnass wie Du bist” Tasha antwortete: „ Stoß ruhig zu, mein geiler Hengst … fick mein nasses Loch!”

Sammy bumste jetzt heftiger in dieses offende Loch in der Wand. Er wusste nur , dass ein Mädchen ihrern Arsch dagegen presste und dass es sich geil und eng anfühlte. Ansonsten starrte er gegen die Trennwand und liess seinen Vorstellungen freien Lauf.

Tasha spürte diesen Fickprügel, der einem völlig Unbekannten gehörte , den sie nie zuvor gesehn hatte. Jetzt bumste er sie und sie merkte wie er immer heftiger und rücksichtsloser in sie eindrang. Ihre Arschbacken berührten die kühle Trennwand …es war ein tolles Gefühl ausschliesslich diesen heissen Pimmel tief in sich zu spüren.

Jetzt beugte sie sich nach vorne um sich dem wirklichen Prachtstück zuzuwenden. Er war pechschwarz und mächtig dick und sehr lang. Er stand noch nicht ganz, aber das würde sie schon hinbekommen. Sie schob seine Vorhaut zurück und starrte diese riesige rotglühende Eichel an und fing an ihn zu streicheln und zu lecken.

„Was für ein geiles Teil …ich werde viel Spass mit diesem Stück Fleisch haben”, sagte sie stöhnend. Mit ein wenig Gewalt brach sie noch ein großes Stück Pressspan ab. Jetzt konnte sie endlich sein Gehänge, seinen riesigen, prallgefüllten, schwarzen, behaarten Sack sehn.

Eine ausgiebige Blas- und Ficksession startete . Immer wieder drehte sie sich, um beide Schwänze in allen Löchern zu spüren. Das Gestöhne wurde immer lauter und heftiger. Dann spritzten beide ab. „Spritz mich voll !! Spritz rein , in meine versaute Fickfotze” Patrick in ihre Muschi, was mit einem lauten Aufstöhnen von Tasha kommentiert wurde. Sammy zog seinen raus und verspritzte alles in seiner Kabine.

Meine Kleine war noch nicht fertig, das spürte ich. Es hat sie angemacht…und jetzt wollte sie mehr. Die beiden gingen raus und 2 Minuten später kamen andere. Nur, die gingen gleich in die Kabine und pissten nebens Becken. In kleinen Rinnsälen floß die gelbe Flüssigkeit richtig Abfluss, der nun mal in Tashas Kabine war, und der Bodern wurde feucht. Dann erschienen zwei schlapp hängende Schwänze, einer wieder pechschwarz, der andere weiß.

Tasha kniete sich auf den Boden, und spürte die warme Pisse. Dann fing sie den ersten an zu blasen. Sie wechselte zu dem Schwarzen und blies ihn bin er in seiner vollen Größe vor ihr stand. Sie steckte ihn sich rein , während sie den anderen wichste.

Das waren die nächsten zwei Männer, die sie nicht kannte. Noch nicht mal ihre Stimme hatte sie bisher gehört. Sie kamen hier rein, weil sie ficken wollten. Nicht sie – diese Fremden kannten sie nicht. Sie wollte einfach nur ETWAS bumsen….und sie brauchte das. Wieder pumpte einer sie voll. Sie spürte jetzt die Mengen Sperma in ihrer Fotze. Von dem anderen bekam sie nichts. Auch er kam in seiner Kabine.

Schnell waren beide verschwunden.

…und die nächsten kamen. Sie freute sich darauf wieder von zwei völlig neuen Schwänzen abgefickt zu werden. Beide steckten ihren Schwanz durch und sie wollte gerade anfangen sie zu berühren und zu lutschen, als ihr ein Schwall gelber Pisse entgegenkam. Oh, diese herrlich warme Flüssigkeit…sie war jetzt wie ein billiges Stück Dreck von Kopf bis Fuß von Fremden vollgepisst worden.

Sie blies dankend und mit Erfolg die Schwänze der beiden und liess sich dann ordentlich durchficken. Jetzt kamen auch Wörter wie „Dreckige Schlampe” , aber das störte Tasha nicht..es machte sie geiler….denn sie war jetzt billig zu haben. Sie war ein Lustobjekt, an das jeder rankonnte.

Tasha verstand DIESE Worte sehr gut. Nachdem ihr einer jetzt endlich in ihren schluckgeiles Maul gespritzt hat und der andere wieder in seiner Kabine, verliessen sie den Raum und Tasha wartete hungrig auf die nächsten Männer.

Einer kam und kopfte an die Tür: „Tasha , mach bitte auf.” Es war Simon. Tasha öffnete die Tür und strahlte ihn mit glänzenden Augen an…Er war jetzt genau der richtige und sie freute sich schon auf seinen Hammer. Simon sagte aber nur: „Ich hab hier ein paar Klamotten für Dich. Sammy hatte das eigentlich für seine Freundin gekauft, aber Du brauchst es jetzt nötiger. Ausserdem steht es Dir bestimmt nicht schlecht.” Dabei grinste er sie an.

Sie griff ihn noch mal an seinen Schritt, doch er zog sich zurück. Mit ihren alten Klamotten trocknete sie sich ab , so gut es geht. Der Geruch nach Urin und Sperma, blieb trotzdem noch. Dann zog sie diesen schwarzen Rock an und das passende bauchfreie Top an. Es sah einfach nur billig aus, aber das war sie heute sowieso und es machte ihr Spass – da war ich mir sicher.

Ich verliess die Toilette vor ihr und ging mutig in die Kneipe. Glück gehabt. Ich bekam einen Sitzplatz in der hintersten Ecke. Ausserdem hatten sie die Kneipe soweit abgedunkelt, dass weitestgehend Kerzen Licht spendeten. Ich fühlte mich hier sich.

Wer sich absolut nicht sicher fühlte, war Tasha. Sie kam jetzt von den Toiletten zurück in die Kneipe. Es waren fast keine Frauen hier, dafür aber viele Männer, die sie mit ihren Blicken auszuziehen versuchten. Ihre Gedanken rasten. Mit wem hatte sie gerade gefickt ? Wessen geile Schwänze hatte sie gelutscht ? Von wem waren die Spermafüllungen in ihrer Fotze ? Dann sah sie ihre Gruppe.

Louis ergriff das Wort: „Darf ich vorstellen: Das ist Tasha, die uns jede Menge Spass versprochen hat. Und das sind unsere Freunde. Mit Patrick, Sammy, Harald und Steff hattest Du ja schon das Vergnügen.” Ein leichtes Lachen ging durch die Runde.

Tasha nahm Platz in der Runde. Sie sassen in einer Nische an einem großen Runden Tisch. Tasha stellte fest, dass während sie weg war, noch einige Bier geleert worden waren. Sie fühlte sich wohl zwischen Sammy, der etwas dicker war und dem tiefschwarzen Patrick, der eine vorbildliche Figur hatte. Sie verstanden sich auf anhieb und flachsten rum.

Es war jetzt halb Eins und die meisten anderen Gäset waren schon weg, als Patrick einen „Cocktail Speciale” bestellte. Paolo brachte ihn pompt. Es war das Glas von vorhin. Nur war jetzt kaum noch Alkohol drin, sondern vielmehr die weiße Wichse von drei Männern.

Tasha strahlte etwas verwirrt und setzte an. Sie trank langsam , aber voller Genuss. Sie wusste , dass das die Männer anmachte. Während sie trank , fing Patrick an ihr die Oberschenkel zu streicheln. Er wurde wieder geil und das gefiel ihr. Alle sollten wieder geil werden, denn sie wollte das gleiche wie gestern abend. Nur mehr und besser.

Das Glas war mit einem Zug leer und was blieb , war der Milchbart aus weissem Sperma an Tasha’s Oberlippe. „Noch einen, Paolo , aber bitte mit ein bisschen mehr von dem weißen Zeug !”, sagte sie frech. Paolo lachte sie an und sagte: „Ja, das dumme ist nur, dass für den zweiten Drink dieser Art, die Kundin selbst sorgen muss. Den dritten bekommt sie dann direkt von mir…” „Da bin ich ja gespannt…es wird wohl das beste sein, wenn ich mir den zweiten möglichst schnell besorge.” Sagte sie grinsend und flutschte unter den Tisch.

Simon war der erste, dessen Gürtel sie aufriss , seine Hose nach unten schob und sich giierig über seinen Schwanz hermachte. Mit den beiden Händen griff sie sich blind die beiden daneben und fing an durch die Hose ihre steifwerdenden Schwänze zu massieren. Die sitzenden Männer halfen jetzt , in dem jeder für sich seinen Schwanz befreite. Um sie herum waren jetzt 12 dieser anbetungswürdigen, steifen Pimmel. Natürlich bekamen das auch die anderen Gäste mit. Diese nahmen es mit gemischten Gefühlen auf. Drei Italiener waren ziemlich begeistert, von dem, was unter dem Nachbartisch abging und setzten sich einfach dazu. Die meisten anderen verliessen die Bar. Paolo rief ihnen noch nach, das heute alles auf Kosten des Hauses war. Ich selbst blieb hinten in meiner Ecke. Ein ältere Mann, um die 65 herum, hatte sich mir gegenüber gesetzt.

Die ganze Situation wurde jetzt völlig hemmungslos. Sie leckte alle Schwänze nass. Die drei Italiener wurden auch gleich in Angriff genommen und von ihr geblasen. Patrick kroch von seinem Sitzplatz hoch und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Gleichzeitig kam Tasha unter dem Tisch hervor. An ihrem Kinn hingen schon Fäden weißer Flüssigkeit. Einige der Männer hatten ihr unterm Tisch schon ins Gesicht gespritzt. Einen kleinen Teil davon hatte sie in ihrem Sperma-Glas gesammelt.

Sie kletterte auf den Tisch und ging über Patrick in die Hocke, ihre Beine weit gespreizt. Den schwarzen Rock schob sie ganz nach oben, so dass die Männer jetzt ihre dicken Schamlippen sehen konnte. Bevor sie diesen schwarzen Riesenpimmel in sich aufspiesste, lief jetzt noch der Schwall Sperma, den sie seit der Toilettenaktion in sich trug, aus ihrem Loch über den schwarzen Dickschwanz von Patrick. Dann schob sie in sich rein. Langsam und mit einem lauten Seufzen begann sie ihn zu Reiten. „Ohjaaa, fickt mich…fickt mich …gebt mir Eure geilen, dicken Schwänze….bitte fickt mich !!!”

Sie küsste ihn kurz, doch sofort zog jemand ihren Kopf nach oben und stieß ihr einen Schwanz in den Mund. Selbst der Alte mir gegenüber stand jetzt auf und sprach jemanden an. „Ich will auch was für diesen Drink geben” und deutete auf das Glas. Louis sah es mit Humor und lies den Alten vor sich. Der holte seinen Steifen raus und steckte ihn sofort in Tasha gieriges Lustmaul. Sie blies ihn wie eine Besessene und es dauerte nicht lang bis sie sein Sperma schmeckte. Ein oder zwei Tropfen presste er dann noch ins Glas.

Immer geiler und immer süchtiger wurde Tasha. Die Männer bewiesen Fantasie und steckte ihre Schwänze vorher in Bier und liessen sie dann blasen. Ihr war das egal … dieses warme Stück Fleich in ihrem Mund und ihrer Fotze waren alles, was sie wollte bis…

ja bis, der erste seinen biernassen Finger in ihr enges Arschloch drückte. Das brachte sie zum sofortigen Höhepunkt, den sie einfach rausschreien musste: „Jaaa…steck ihn rein..steck ihn wieder rein…” Einen Finger im Arsch liebte sie, ein Schwanz war ihr viel zu groß. Sie ritt immer noch auf Patrick’s langem Pimmel, der eine extreme Ausdauer bewies. Beim Lutschen zweier Schwänze lief ihr der Sabber aus dem Mund… Sie war überall klatschnass. Einer spritze ihr voll in den Rachen. Schnell leckte sie, alles ab…und verlangte nach einem neuen Pimmel zum Lutschen.

Paolo holte jetzt eine Sahne-Torte zum Vorschein. Ein freudiger Aufruf ging durch die ganze Gruppe. Einer der drei Italiener friff mit der Hand rein und schmierte sich die Sahne auf seinen Schwanz. Er ging nicht zu Naschas blasgeilem Fickmaul. Stattdessen kletterte er irgendwie noch auf diesen Tisch. Seine sahnigen Hände wischte er auf Tasha’s Arsch ab. Er schmierte die Sahne bis in ihr geiles ,enges Arschloch. Zwei Finger versenkte er jetzt darin. Tief in ihren Darm.

Patrick hörte auf, seinen fetten Pimmel in ihre Muschi zu stossen. Beide blieben ruhig, als der fremde Italiener vorsichtig seine heiße Eichel an dem engen Loch ansetzte. Dann stiess er langsam zu. Tasha schreite auf vor Schmerzen, doch er drang immer tiefer in ihren Darm ein. Es ging ganz einfach, da die Sahne und was sonst noch da war gut schmierten.

Zweimal noch raus und rein und ihre Schreien verstummten. Sie fing an wieder vorsichtig an den Schwänzen vor ihr zu knabbern. Dann wandelte sie sich. Sie wurde wieder endlos geil. Immerschon wollte sie 2 Schwänze hinten in sich drin spüren. Sie war jetzt eine echte Drei Loch Stute.

Sie schrie ihre Lust heraus und kam gewaltig. Auch der Italiener kam und schoss alles , was er hatte in ihren Darm. Dann zog er seinen beschmierten Schwanz vorsichtig raus. Sie zog ihr Arschloch nicht zusammen und so stand ihr Arsch offen…offen für jeden der wollte. Hägar wollte und keiner war sicher , ob der Tisch das trug.

Unbeirrt steckte er seinen kurzen dicken Pimmel in ihr schön geweitetes Arschloch und los gings.

Inzwischen hatte Louis Freude an der Torte gefunden und rieb Tasha von oben bis unten mit Sahne ein. Sie war jetzt richtig süß.

Auch der zweite Arschfick war klasse, nur Patrick überlebte ihn nicht und ergoss seine volle Ladung in ihrer Fotze. Stellungswechsel:

Simon legt sich jetzt mit dem Rücken auf den verschmierten Tisch. Sein dicker Ständer ragte empor und Tasha stellte sich über ihn. Mit dem Rücken zu Simons Gesicht. Dann ging sie runter und geschickt schob Simon sein Gerät in ihr triefendes Arschloch. Dann war er drin und sie setzte sich ganz auf ihn. Jetzt lehnte sie sich nach hinten, so dass ihr Rücken auf Simon’s Brust lag. Mit ihren Augen sah sie jetzt an die Decke. Nur kurz , dann packte einer der Schwarzen seinen mächtigen Sack auf ihren Mund. Jetzt sah sie nur den seinen schwarzen schwitzenden Arsch Sofort fing sie an zu lecken. Er ging immer weiter nach vorne bis ihre Zunge direkt an seinem Arschloch leckte. Immer weiter, bis sie ihre Zunge ein Stück reinstecken konnte.

Mit den Händen wichste sie seinen Schwanz. Dann spritze er ab … alles was kam wurde im Glas aufgefangen. Das hatte sich gelohnt. Inzwische spürte sie Louis Pimmel in ihrer Fotze. Es war einfach toll…in ihrem Arsch steckte Simon und oben ihr geliebter Louis.

Es waren nur wenige Stösse und Louis kam in ihre Fotze. Schade, wo sie seinen Schwanz so gerne in sich spürte. Louis verschwand und kam kurz darauf mit einer Flasche Champagner wieder. Er schüttelte sie wie wild und dann nahm er den Korken ab. Blitzschnell steckte er die Flasche in ihr geiles Loch. Man konnte sehn, wie Simons Schwanz immernoch in ihrem Arschloch steckte und oben drin der Flaschenhals. Der meiste Champagner war jetzt in Tasha.

Die Flasche wurde wieder rausgezogen. Kurz bevor es jetzt losging setzten sich ein paar der Männer mir offenem Mund vor ihr Loch…dann begann der Champagner – Regen. Tasha spritzte den ganzen Inhalt heraus und gierige Mäuler fingen so viel wie möglich auf. Dann wurde weiter gefickt.

Zwei Stunden lang flossen die Säfte und jeder Mann kam mindestens zweimal ran. Aus ihrem Arsch tropfte braun-weißes Sperma und aus ihre Möse lief der Fotzenschleim gemischt mit der Wichse der Männer. Sie war fertig…Absolut fertig. Naja fast…

Denn jetzt leerte sie vor den Augen der Männer das bis obenhin gefüllte Glas. Sie genoss den salzigen Geschmack und nach ein paar Zügen war es leer. Dann kam Paolo , der einzige, der noch immer voll angezogen war:

„So , meine Freunde, jetzt will auch Schluss machen…Seid mir nicht böse, aber es ist jetzt nach drei.”

Tasha reagierte sofort. „Was ist mit Deinem Versprechen und dem dritte Drink ?”, sagte sie, noch den ganz Mund voll Sperma. „Hab ich nicht vergessen, nur will ich erst alle hier raushaben…”, sagte er mit einem Lächeln. Er war etwas älter als die meisten Biker und genoss seine Autorität.

Es stank nach Scheiß, Pisse , Sperma , Champagner und leckerer Sahnetorte. Es war ein einziger Saustall. Tasha schaute ihn verliebt an und er schickte sie, mit einem Klapps auf den Hintern, die Treppe hoch. Sie verschwand sofort. Nach und nach gingen auch die ganzen Männer. Paolo schloss schon ab, als er hörte, wie ich mich hinten duch die Toiletten abmachen wollte. „Da ist schon zu…Du musst vorne raus !” Rief er mir zu. Ich drehte mich um und er sah mich überrascht an. Dann schüttelte er den Kopf. „Ihr hattet heute Abend alle Euren Spaß und das auf meine Kosten…” Er zeigte auf seine versaute Kneipe. „Jetzt hol ich mir meinen…Also verschwinde jetzt !!!” Und schon war ich draußen.

Ich blieb noch ein wenig vor dem Haus sitzen… Eine halbe Stunde später hörte ich noch Tasha’s Lustschreie aus dem oberen Fenster. Ich konnte und wollte mir das nicht mehr anhören und ging.

Die nächsten Tage verbrachte ich allein. Ich versuchte das beste draus zu machen und lernte neue Leute kennen. Nach vier Tagen kam Tasha wieder zu mir zurück. Sie konnte nicht mehr richtig gehen da wohl alles zwischen ihren Beinen wund war. Sie sagte nicht viel, nur das sie froh ist, wieder bei mir zu sein und das ich damit leben muss, eine Schlampe zur Freundin zu haben.

Dann grinste sie mich an und gab mir einen Kuss. „Komm, stell mir Deine neuen Freunde vor ! Ich werde auch keine Reifen mehr kaputt machen”

ENDE

Anhang vom Autor: Es ist schwierig zu erklären, aber ich habe nichts dagegen, wenn meine wirklich existierende Freundin fremdgeht. Schlimmernoch, ich liebe dir Vorstellung, wenn sie es mit einem anderen treiben würde. Leider ist sie anderen Männern nicht so offen und betont nur all zu oft, wie sehr sie mich liebt. Andererseits hat sie schon oftmals betont, dass sie es gerne mal mit anderen Männern ausprobieren will. Der einzige Haken: Es soll nicht über eine Kontaktanzeige oder geplant ablaufen. Es muss sich aus einer Situation heraus ergeben. Wenn Du also gut aussiehst, die Geduld und den Mut hast und die dazugehörige Lust, dann melde Dich bei mir, und ich würde mich freuen mit Dir ein geplantes „spontanes” Treffen zu arrangieren.

Lavinia

Posted in Allgemeines on October 18th, 2009 by admin

40° C im Schatten, Lavinia wischte sich den Schweiß aus der Stirn, die Hitze schlug ihr so entgegen, als ob sie vor eine unsichtbare Mauer gelaufen wäre.Kleine Schweißtropfen, die im ersten Moment auf ihrer Stirn entstanden entwickelten sich nun zu Sturzbächen die ganz andere Dimensionen annahmen.

Das Seidenkleid, das sie sich für diese Reise angezogen hatte, klebte nun wie eine zweite Haut an ihrem Körper.

Sie wußte genau, daß Alles darunter sichtbar war, es hatte sich mit ihrem Schweiß so vollgesogen, daß die Brust und der Po aussahen, als wären sie gänzlich nackt.

Was Lavinia verwunderte, war diese Stille an dem Ort, es kam ihr gespenstisch vor. Es war, als wäre die Zeit stehengeblieben, nicht mal das Summen der Mücken oder der Gesang der Vögel war zu vernehmen. In diesem Moment fiel ihr das noch nicht sonderlich auf, es sollte aber später ein Punkt sein, der sie sehr zum Nachdenken bringen würde.

Sie wurden am Flughafen freundlich begrüßt, die Gruppe der Lavinia auch angehörte. Herzlich, und für solche Länder auch üblich. Sie sollten mit dem Helikopter zu dem Ort gebracht werden, der für die nächsten 2 Wochen ihr Zuhause war. Sie hatte noch keine Vorstellung davon wie es da aussehen würde, keine Ahnung von Luxus oder Armut, Alles war noch offen gewesen bis jetzt.

Sie wurden auf einem Platz abgesetz, an dem Lavinia sich fragte, wo die nächste Unterkunft sei, den Gedanken aber bei dem Anblick auf diese fantastische Natur wieder verwarf. Steilküste, ein langer Weg, den sie laufen mußten, für das Gepäck war gesorgt, aber dennoch, sie hatte ein komisches Gefühl bei der Sache.

Sie liefen viele Kilometer, die Luft war heiß, stickig, was Lavinia immer wieder verwunderte, es waren keine Menschen zu sehen!….Es war sonderbar!

Sie hatte das Gefühl als wäre die Zeit stehengeblieben, nichts regte sich, auch war nichts zu sehen von neuen Dingen die auf eine moderne Entwicklungsform zu schließen liesen…sie wurde weitergeleitet in eine Gegend, die ihr absolut unbekannt war. Unbekannt daher, daß es keine Menschen gab, sie aber mit Sicherheit wußte, sie mußten existieren!

Ihr Weg ging weiter, sie liefen einige Kilometer durch Sand und Hitze, sahen an den Klippen runter und wußten, der Weg würde niemals zum Meer führen.

Dann endlich kamen sie an, es war ein Haus, das weit oberhalb der Stadt lag, die Vermieter sagten, daß sie nun die Räume verteilen würden. Lavinia war überzeugt, daß sie mit ihrer Freundin einen Raum erhalten würde, aber sie wußte da noch nicht, daß es nicht so sein sollte!

Lavinia blieb am Ende alleine übrig und bekam einen Raum ganz alleine für sich. Er war hell und freundlich eingerichtet.

Lavinia betrachtete ein Bild das an der Wand hing und stutzte, mit der Hand fuhr sie darüber um dem sonderbarem Muster zu folgen und stellte im gleichen Moment fest, es war kein Bild, es war eine Tür.

Ein schmaler Gang wurde dahinter sichtbar, er war beleuchtet, Lavinia beschlich ein sonderbares Gefühl. Sie lief einfach los, ihre Neugierde war nun geweckt.

Ein Lichtschimmer weckte ihre Aufmerksamkeit….sie ging näher und sah, vermutlich durch ein kaputtes Dach hervorgerufen, plötzlich Häuser, Kuppeln, Türme, wie in einem Märchen. Die ganze Stadt tat sich vor ihr auf, von dieser Perspektive aus lies es sie ein wenig schwindelig werden.

Da war noch eine Türe, sie ging darauf zu und öffnete diese, blieb stehen und blickte verwundert auf das Bild das sich ihr bot!

Eine Frau auf allen Vieren, an einen Pflock gebunden kroch im Kreis herum.

Der Boden war aus Lehm, die Knie der Frau waren schmutzig, ebenso die Kleidung oder besser als Fetzen zu bezeichnen. Das Haar hing ihr strähnig ins Gesicht. Sie gab animalische Laute von sich. Lavinia sah, daß sie verdammt hübsch war, zumindest was noch davon übrig war.

Die am Boden kauernde Gestalt hob den Kopf und sah sie an.

Es war, als ob der Blitz bei Lavinia einschlagen würde. Von diesen braungrünen Augen ging eine Magie aus, die sie niemals für möglich gehalten hätte.

Es war eine Magie, die die Nebel in ihrem Kopf einfach beiseite schob. Alles was bisher, wie unter einer Decke verborgen lag, kam wieder in ihr hervor. Und dann war da noch das Zeichen.

Das Zeichen war eine Tätowierung an der rechten Schulter des Mädchens. Es war ein Strahlenkranz, der in seinem inneren eine stilisierte Frauengestalt, die mit den Füssen auf den Köpfen zweier kniender Menschen stand. Unter der Frauengestalt, stand in einer alten Schrift, die an die Hyroglyphen der Ägypter erinnerte: “Ihr Wille ist mein Befehl”.

“Wieso konnte sie diese Schrift lesen?” die Frage brauchte Lavina sich gar nicht zu stellen. Schließlich war sie hier geboren worden.

Sie erinnerte sich jetzt wieder. Damals, der Autounfall, bei dem ihre Mutter starb und sie das Gedächtnis verloren hatte. Der Autounfall hatte gar nicht stattgefunden. Man hatte sie damals nur aus dem Königreich weggebracht, damit sie bei ihrem Vater in Deutschland leben und vor allem lernen konnte. Vorher hatte sie hier gelebt, war die Tochter der Königin gewesen und auserwählt ihr auf dem Thron zu folgen.

Langsam griff Lavina in den Ausschnitt des Kleides und holte das Amulett hervor, daß sie trug. Sie starrte wie gebannt darauf. Es war ein schwerer goldener Anhänger. Sie konnte sich nicht erinnern, daß sie ihn nicht bei sich gehabt hatte. Selbst beim Sportunterricht oder beim Baden hatte sie ihn getragen. Irgend etwas hatte sie daran gehindert ihn abzulegen. Jedesmal, wenn sie gezwungen gewesen, war es beiseite zu legen, hatte sie sich nackt und verletzlich gefühlt. Es war so, als ob das Amulett ihr einen besonderen Schutz gewährte.

Das schwere goldene Amulett sah genauso aus, wie die Tätowierung, nur daß die Hyroglyphen anders geschrieben waren. Es waren zwei Reihen. Die obere Reihe, war von einer ovalen Linie umgeben und sie enthielt nur einen Namen, ihren Namen. Zusammen mit dem Oval oder, wie sie aus der Schule wußte, der Kartusche, hieß es: “Lavina , auserwählte Tochter der Königin”. Darunter stand: “Kriecht vor mir, ihr die nicht von meinem Geblüt seit.”

Auf die Gefangene hatte das Amulett die Wirkung eines Blitzschlages. Sie wurde kreidebleich und fiel dann auf den Boden. Sie wagte es nicht mehr zu Lavina aufzublicken sondern wimmerte leise.

Vorhin hatte Lavina beinahe noch Mitleid mit der jungen Frau gehabt. Jetzt war sie sich nicht mehr so sicher. Immer mehr kam das Erbe ihrer Mutter hervor und ließ sie die mitteleuropäischen Sitten vergessen. Worte fielen ihr ein. Worte in einer Sprache, die uralt klang. Etwas unbeholfen und unsicher formten sich die ersten Worte in ihrem Mund. “Wer bis du?”

Das Mädchen vor ihr schrie vor Angst auf und vergrub dann ihr Gesicht in den Lehmboden ihres Gefängnisses und versuchte soweit es die Kette, die sie an den Pflock fesselte, in den Schatten zu kriechen.

Lavina sah ihr verdutzt und etwas ärgerlich zu. Schließlich wiederholte sie ihre Frage, doch wieder kriegte sie keine Antwort.

“Tritt ihr ins Gesicht!” eine innere Stimme schien Lavina das zu befehlen. Sie hob schon ihren Fuß um es zu tun, da spürte sie einen Windhauch an ihren Zehenspitzen. Nein, sie konnte die Gefangene nicht treten, nicht mit Sandale. So schmutzig wie das Haar und das Gesicht des Mädchens war, war es absolut undenkbar ihr ins Gesicht zu treten und die Sandalen oder noch viel schlimmer die Füße zu verdrecken. Eine Erinnerung viel ihr ein. Sie erinnerte sich an ihre Mutter und das Leben hier in dieser Stadt, deren Dächer und goldene Kuppeln sie vorhin schon in der Ferne gesehen hatte.

Damals als kleines Kind hatte sie im Boudoir ihrer Mutter gespielt. Sie hatte auf den Knien ihre Mutter gewippt. Knie, die in langen Schäften edelsten Leders eingehüllt waren. Als kleines Mädchen war sie fasziniert gewesen von den goldenen Kappen an den Spitzen der Stiefel, die stets blitzten und blinkten und in denen sich ihr Gesicht spiegelte.

So sagte sie nur: “Glaubst du wirklich ich werde mir meine Füße an dir dreckig machen? Sollen meine Füße an deinem dreckigen Körper besudelt werden?”

Zu Lavinas Überraschung antwortete die Frau mit einer Stimme von übermenschlicher Schönheit: “Du bist die, die wir erwartet haben. Geh den Weg und herrsche über das Reich.”

Dann war die Frau verschwunden. Lavina wußte nicht wie, aber die junge Frau war weg. Der Pfosten stand in der Mitte des Raumes und an ihm hing eine Kette ohne eine Fessel. Die Kette war alt und rostig. Sie sah nicht danach aus, als ob eben noch ein Mensch an ihr gefesselt gewesen war. Es hatte wohl mit der Magie des Ortes zu tun, daß sich alles so schnell änderte oder war es nur en Trugbild?

Sie mußte schlucken um ihre Tränen und ihre Angst zu verbergen. Sie sah wieder das Gesicht ihrer Mutter vor sich, daß so stolz und herrisch und doch auch so liebevoll und zärtlich aussah, wenn sie mit ihrer Tochter spielte.

Instinktiv wußte Lavina, daß ihre Mutter tot war. Das war der Grund warum sie hierher zurück gekehrt war, warum man ihr das Einzelzimmer mit der geheimen Pforte zu Königreich gegeben hatte und warum das Personal in dem Hotel so unterwürfig und servil ihr gegenüber gewesen war.

All das war fast zuviel für sie. Lavina wollte sich umdrehen und zurück ins Hotel eilen. Nur fort von hier und sich aufs Bett werfen und weinen. Doch als sie in ihr Zimmer zurück laufen wollte, mußte sie feststellen, daß die Wand nicht nachgab. Die Tür war verschwunden. Es gab nur eine Richtung für sie. Den Gang hinunter in Richtung des geheimen verzauberten Königreiches.

Ihr fielen die letzten Worte ein, die ihre Mutter ihr vor dem Abschied für immer gesagt hatte: “Mein wertvollster Schatz. Nutze die Zeit, da draußen, denn wenn du jemals wieder zurück kommst wirst du hier bleiben müssen.”

Dann hatte ihre Mutter sie noch sanft geküßt und Lavina hatte gesehen, wie ihr dabei die Tränen in den Augen standen. Das letzte Bild was sie von ihrer Mutter hatte, war wie sie ihrer Tochter hinterher winkte, eine stolze Gestalt, ganz in Gold und weiß gehüllt.

Und nun hatte sich die Prophezeiung ihrer Mutter erfüllt. Lavina war in das verzauberte Reich zurück gekehrt. Sie wußte jetzt, daß es für sie keine andere Welt mehr geben würde. Der Teil von ihr, der hier geboren war, würde sie niemals mehr weggehen lassen. Wie Cäsar so schön gesagt hatte: “Die Würfel waren gefallen.”

Ein komisches Kribbeln durchfuhr ihren ganzen Körper, während sie ein letztes Mal auf die Mauer blickte. Es war wie eine Hitzewallung, die durch alle Glieder fuhr und sie spürte wie sich

Sie drehte sich um und blickte den Gang entlang. Ein Wunder war passiert oder war es die Magie des Königreiches gewesen? Eben gerade noch war der Gang verdreckt und verfallen gewesen. Nun war es ein prachtvoller mit Gold und weißem Marmor geschmückter Gang. In regelmäßigen Abständen standen fein gemeißelte Halbsäulen an den Wänden und unterteilten diese. In den Flächen zwischen den Säulen waren Mosaiken, gefertigt aus edlen Steinen, die das Leben früherer Königinnen beschrieben. Einen Augenblick glaubte Lavina zwischen den Säulen einen Lichtschimmer zu sehen. Von dem wunderbaren Teppich , der in der Mitte des Ganges lag und von dem riesigen Mosaik darunter konnte sie kaum etwas sehen. Alles war mit einem Blütenmeer überhäuft.

Vorsichtig machte Lavina einen ersten Schritt auf dem Teppich. Sofort war sie eingehüllt von dem Duft der tropischen Blüten. Zum ersten Mal seit ihrem Abflug hörte sie in der Ferne eine Vogel zwitschern. Es war so als ob das Land aus seiner Trauer um die alte Königin erwachte und die neue Königin freudigst begrüßte.

Nach zwei weiteren Schritten passierte sie die beiden ersten Halbsäulen. Sie spürte wie sie durch eine warmes den Körper streichelndes Licht schritt. Es war wie eine sanfte Dusche, die sie umhüllte und den Körper säuberte und ihre Frisur in Ordnung brachte. Verschwunden war all der Schweiß und all der Dreck der Reise. Erstaunt blickte sie an sich herunter. Sie war mit einem Mal nackt. Das dünne Seidenkleid war verschwunden. verschwunden war auch der Slip und die Sandalen. Einzig das Amulett, die Ohrringe und ihre Armbanduhr waren ihr geblieben.

Lavina machte einen Schritt zurück. Sobald sie das Lichtfeld zwischen den Säulen passierte, war die Kleidung wieder da und sie fühlte sich dreckig und verschwitzt. Es mußte ein magisches Kraftfeld sein, daß sie da durchquerte. In der Ferne zwischen den beiden nächsten Säulen sah sie ein weiters dieser Kraftfelder schimmern. Neugierig näherte sie sich ihm. Wieder spürte sie das seltsame Kribbeln, daß ihren ganzen Körper so angenehm massierte. Es war ein unglaublich erotisches Gefühl. Sanft streichelte das Kraftfeld an ihren nackten Brüsten entlang und ließ ihre Nippel hart, es durchfuhr ihre Scham wie eine Zunge, die sanft und massierend an all den aufregenden Orten entlang streichelte und sie heiß werden ließ.

Dann spürte sie ein sanften streichelnden Druck an ihren Beinen und sie hatte gleichzeitig daß Gefühl gewachsen zu sein. Als Lavina nach unten blickte, sah sie, daß ihre Beine von Stiefeln eingehüllt waren, wie sie sie zuletzt an den Beinen ihrer Mutter gesehen hatte. Die Stiefel reichten bis weit über die Knie. Oben waren sie zu Stulpen umgeschlagen. Sie erinnerte sich. Zu gerne hatte sie früher ihre kleinen Hände unter diese Stulpen geschoben und das weiche Leder der Stiefel und die Wärme darunter genossen. Ihre Mutter hatte immer gelacht und sie zum Entsetzen der Kinderfrau gewähren lassen.

Jetzt trug sie also die Stiefel, die nur die Königin tragen durfte. Sie waren aus einem strahlend glänzenden dunkelblauen Leder gefertigt. Die Nähte und die Stulpen waren golden abgesetzt. Vorne an den Spitzen konnte Lavina die goldenen Kappen erkenne, an die sie sich vorhin erinnert hatte.

Vorsichtig machte sie zwei drei Schritte in den hochhackigen Stiefeln. Nie zuvor hatte sie so hohe und dünne Absätze an ihren Schuhen gehabt, doch zu ihrem Erstaunen schien es ihr nichts auszumachen. Es mußte wohl an der Magie des Ortes liegen, daß sie sofort das Gefühl hatte niemals in anderen Stiefel getragen hätte. Sie hatte kein Problem mit dem Gleichgewicht und spürte instinktiv, daß sie von diesen Stiefeln keine schmerzenden Füße bekommen würde. Es waren Stiefel, wie man sie nur einmal in seinem Leben trug, denn man würde nie wieder andere Stiefel tragen wollen.

Jeden Schritt in diesen wundervollen bequemen Stiefeln genießend, ging Lavina langsam vorwärts. Sie war gespannt, was wohl am nächsten dieser Kraftfelder passieren würde. Die duftenden Blumen raschelnd sanft unter ihr und der Duft, der von ihnen ausging betörte sie.

Schließlich erreichte sie das nächste Kraftfeld. Wieder durchströmte sie die Energie und wieder erregte sie das sonderbare Kribbeln und Massieren.

Dann legte sich kühle glatte Seide um ihren Körper. Perlmutt schimmernd und wieder mit goldenen Kanten besetzt war das Gewand, daß sie jetzt trug. Es ähnelte dem Kleid ihrer Mutter. Nur daß bei diesem Kleid die Applikationen und Stickereien etwas anders saßen. Oben herum um ihre Brüste lag das Kleid weit, während die Taille sehr betont wurde. Die Schlitze des Rockes gingen fast bis zu den Hüften, so daß Lavina das Gefühl hatte, daß sie zwei breite wehende Bänder zwischen den Beinen trug, die bei jeder Bewegung ihre Oberschenkel umschmeichelten und sich bei jeder Bewegung an ihrem Heiligtum rieben.

Das nächste Kraftfeld umhüllte ihre Hände mit Handschuhen, deren Material, dem ihrer Stiefel ähnelte. Wieder fiel Lavina eine Erinnerung ein. Ihre Mutter hatte auch solche Handschuhe gehabt, die sie immer auszog, wenn sie mit ihrer Tochter gespielt hatte, oder wie sie sagen hörte: “Handschuhe dienen zum Schutz der königlichen Hände gegen den Schmutz der Untertanen.”

“Dazu sind diese Handschuhe eigentlich viel zu edel”, dachte sie, als sie weiterging und sich dem nächsten Kraftfeld näherte. Inzwischen hatte sie gesehen, daß immer oberhalb des Kraftfeldes auf dem Sturz zu sehen war, was in dem Feld passieren würde. Hier sah sie eine Frau, die eine Umhang trug und in der Tat, sobald sie das Kraftfeld passiert hatte trug sie eine Umhang aus einem federleichten Goldgewebe.

Vor Lavina lag nun ein kleiner Raum. Erst auf dem zweiten Blick war zu erkennen, daß es sich um die den Raum handelte, denn sie vorhin schon mal gesehen hatte. Der alte Pfosten war einer mächtigen marmornen Säule gewichen, die wie ein Baumstamm ausgebildet war und sich an der Decke in ein sehr realistisch wirkendes Blätterdach aus grüner Jade verzweigte. Das Wurzelwerk des Baumes bildete eine Sitzbank, die mit Samt gepolstert war. An der Säule waren mehrere Ringe, an denen an goldenen Ketten Fesseln hingen. Fast alle der Ringe waren frei. Nur an einem der Ringe war ein der Fesseln benutzt. Eine Frau war daran gekettet.

Erst auf dem zweiten Blick erkannte Lavina sie wieder. Die Augen verrieten die Frau. Es waren dieselben grünen Augen, die Lavina vorhin verhext hatten. Diesmal sah die Frau allerdings fast so elegant aus, wie sie selber. Kein Schmutz war mehr an ihr zu sehen, das dreckige Kleid war verschwunden, statt dessen trug sie ein zu ihren grünen Augen passendes loses Seidenkleid, daß die Schulter mit der Tätowierung frei ließ. Ihr Haar war jetzt kunstvoll frisiert und der vorhin panische und ängstliche Blick, war einer Gelassenheit gewichen, die darauf hin deutete, daß die Frau wußte, daß ihr keine Gefahr drohte. Fast hatte Lavina den Eindruck, als ob die Frau ihr sagen wollte: “Du brauchst mich, den ich weiß, was dich erwartet.”

Als Lavina sich näherte, erhob sie sich und sank. Wie vorhin, stellte Lavina, ihre Frage: “Wer bist du?”

Diesmal antwortete die Frau wieder mit dieser göttlich schönen Stimme: “Majestät, ich bin Aerina, die Seherin der Königin. Ich kenne die, die da war, die da ist und die einst sein wird. Ich werde dir helfen, die zu werden, die du sein wirst.”

“Warum bist du gefesselt?” fragte Lavina.

Aerina bewegte leicht ihre Hände, so daß die Fesseln sanft und melodisch klirrten. “Ich bin nicht gefesselt. Was du hier siehst ist nur eine Hülle. Mein Geist ist frei. Ich kann damit jederzeit den Raum verlassen und mich in die Welt begeben. Gefesselt sind nur primitive Wesen, wie Sklaven. Ich hingegen habe dadurch die Freiheit mich in der Welt zu bewegen und doch zu wissen, wo mein Körper ist.”

Sie griff in die Luft und plötzlich hatte sie eine Peitsche in der Hand. Diese bot sie kniend Lavina an: “Majestät, diese Peitsche gab mir deine Mutter auf dem Totenbett. Sie ist eines der Zeichen deiner Macht. Benutze sie weise. Ein schmerzhafter Hieb kann Sklaven antreiben und hier sind wir alle deine Sklaven. Doch prügelst du ständig und ohne Grund werden die Sklaven rebellisch.”

Lavina nahm die Peitsche zögernd entgegen. Sie erinnerte sich, daß ihre Mutter sie an ihrem Gürtel getragen hatte, wenn sie sie nicht in eine Spielzeugschlange für ihre kleine Tochter verwandelt hatte. Auch an dem goldenen Gürtel ihres eigen Kleides war eine Lasche an der sie die Peitsche befestigen konnte.

Wieder wedelte die Seherin mit den Armen in der Luft. Wieder funkelte und blitzte es auf. Dann hielt sie ein kostbares Diadem in ihren Händen: “Zum letzten Mal in deinem Leben Königin Lavina, beuge deinen Kopf vor einem Menschen.”

Wie unter Hypnose befolgte Lavina die Anweisung. Einen Augenblick später spürte sie die sanften kühlen Hände der Seherin, die ihr behutsam das Diadem auf den Kopf setzten. Schließlich, als Aerina zufrieden war, sank sie auf den Boden und küßte Lavians Stiefelspitzen: “Majestät, es ist mir eine Eher und Freude, sie als erste in ihrem Land begrüßt haben zu dürfen. Und nun gehen sie durch das Portal am anderen Ende. Die Priesterschaft und ihr Volk erwarten sie dort. Aber hören sie vorher einen letzten Rat von ihrer Seherin: Nicht alles ist so wie es sein sollte.”

“Nicht alles ist so, wie es sein sollte”, dieser Satz kam Lavina sofort in den Sinn, als sie den Thronsaal betrat.

Da wo sie eigentlich hätte sitzen sollen, auf dem goldenen Thron , da saß jemand anderes.

Beim den Anblick, der sich ihr da bot, wurde sie weiß von Zorn. Es war unglaublich, oben auf dem Thron saß ein Mann und bumste mit Frauen herum. Rund um ihm herum saßen weitere Kerle, die sich vollaufen ließen und sich an den Frauen ergötzten, die ihnen gefesselt als Lustsklavinnen zu Diensten sein mußten. Es war eine dieser Soldateskas, wie man sie sich eigentlich nur im dreißig Jährigen Krieg vorstellen konnte. Die Kerle waren laut, ungehobelt, verdreckt und fast alle ziemlich betrunken. Der ganze Saal stank nach ihren Ausdünstungen und sein Glanz von früher, an den sie sich noch so gut erinnern konnte, war abgestumpft durch den schalen Rauch ihres Tabakqualmes und des offenen Feuers, über dem die Kerle ein Rind brieten.

Er hatte gehört, wie sie die große Tür zugeknallt hatte, denn er schubste das Opfer seiner widerlichen Lust gnadenlos beiseite, so daß es hart mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug und bewußtlos wurde. Auf Lavaina blickend, trat er dann auch noch mit seinem vollen Gewicht, auf die Brüste seines Opfers. Irgendwelche Körperflüssigkeiten tropften an ihm herab und ergossen sich ebenfalls über das leidende Mädchen, das nicht älter als achtzehn sein konnte.

Lavian fand ihn auf Anhieb ekelig, wie er da nackt vor ihr stand, mit Schweiß und Schleim bedeckt, daß Haar verfilzt und sie mit gierigen Blick anstarrte.

Er wandte sich an seine Bande, die ebenfalls sie anglotzte: “Na, was haben wir denn da schönes. Bist du etwa Mamas Liebling und darfst heute mal Königin spielen? Komm doch zu mir. Auf meinem Thorn ist genug Platz für uns beide. Und glaub mir , wir werden viel Spaß miteinander haben.” Er fasste sich an den Schwanz und zielte damit in ihre Richtung.

“Auf meinem Thron aber nicht” antwortete Lavina mit eiskalter zorniger Stimme und angeekelt von dem Anblick, den der Kerl ihr bot. “Ich bin diejenige, die diesen Thron für sich alleine beansprucht und du wirst der Teppich sein, auf dem ich meine Füße ruhen lassen werde.”

Fast unbewußt löste die rechte Hand die Peitsche von ihrem Gürtel. Sie wußte wer das Ziel sein würde, als sie ausholte. Der Thron war zwar noch mehr als zehn Meter weg, doch Lavina kannte die Peitsche. Es war keine gewöhnliche Peitsche. Die Peitsche der Königin traf immer und sie tat immer das, was die Königin von ihr wollte. Auch diesmal, als Lavina zuschlug, traf die Peitsche genau das Ziel, daß sie sich vorgestellt hatte. Wie eine kleine Schlange wickelte sich die Spitze der Peitsche um die den Schwanz und die Eier des Ursupators.

Lavina genoß sein qualvolles Aufschreien. Vermutlich hatte sie ihn eben gerade zum Eunuchen gemacht. Dann zog sie mit einem leichten Ruck die Peitsche zu sich. Wie von selbst zog die Peitsche den Mann hinter sich her und ließ ihn auf dem Bauch über die Stufen des Thronpodestes schleifen. Halb bewußtlos vor Schmerz lag er dann endlich zu ihren Füßen. Sie trat hart in seine Seite und fauchte: “Das ist der Platz wo du hingehörst. Du wirst derjenige sein, auf dem ich meine Absätze stellen werde, wenn ich auf dem Thron sitze. Und ihr” sie wandte sich an die Kumpanen des Mannes, ihr werdet die Säulen sein, auf denen mein Thronpodest stehen wird.”

Aus den Augenwinkeln sah sie, wie einer der Männer eine Waffe zückte. Er hatte sie noch nicht halb gezogen, als die Peitsche sich um seine Hand wickelte und ihm die Pistole entriß. Ein zweiter und ein dritter Schlag zerfetzen seine Hose und hinterließen tiefe blutige Striemen an seinem Oberschenkel. Der Mann schrie vor Schmerzen auf und seine Kumpanen, die vielleicht noch an Widerstand gedacht hatte, wollten nichts wie weg.

“Narren” fauchte Lavina, als sie die Pistole aufnahm und damit über den Kopf eines der fliehenden Männer schoß. “Glaubt ihr wirklich ihr könntet hier mich bedrohen. Hier in meinem Reich.”

Der ganze Saal schien die Angst der Männer zu spüren, die wie gelähmt auf die prachtvolle Gestalt blickten, zu deren Füßen ihr Anführer lag. So ohne seine Befehle schien die Soldateska willenlos zu sein. Einer nach dem anderen hob langsam die Hände. Sie wirkte jetzt wieder sehr nüchtern und sahen aus wie kleine Kinder, die bei einem Streich ertappt worden waren. Einige der Kerle schienen auch im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen gestrichen voll zu haben.

“Auf die Knie!” befahl Lavina mit einer Stimme, die keine Widerrede duldete und wie ein hypnotischer Befehl auf ihre Opfer wirkte. Willenlos sanken die Männer auf die Knie und senkten ihr Haupt.

Sie winkte mit der Hand. Wie durch Magie, fielen die Fesseln der Frauen ab. Einige der Frauen erkannte Lavina. Sie waren zwar inzwischen auch zwanzig Jahr älter geworden, doch sie konnte sich noch an sie erinnern. Es waren Hofdamen und Wächterinnen ihre Mutter gewesen. Eine der letzteren ergriff sofort die Initiative und begann einem der Männer die Fesseln anzulegen, mit denen sie eben noch an die Wand geschmiedet gewesen war. Andere Frauen folgten und trieben den Rest der Bande zu den Fesseln. Es dauerte nur wenige Minuten und die Frauen hatten ihre Peiniger an die Wände gefesselt.

Schließlich fragte eine der Frauen vorsichtig: “Majestät, was ist mit dem Anführer. Sollen wir ihn auch wegschaffen?”

Lavina blickte vor ihre Füße. Der Kerl sah eigentlich gar nicht mal so schlecht aus. Er war muskulös und gut gebaut und sah danach aus, als ob er einen hervorragenden Sklaven abgeben würde. Sie lächelte der Frau zu. Soweit sie sich erinnern konnte war die Frau eine ihrer Spielkameradinnen aus ihrer Jugend gewesen und hieß Zara: “Nein, Zara, der Mann hier wird an das Thronpodest gekettet, so, daß ich meine Füße auf sein Haupt stellen kann. Er soll immer wissen, daß wir Frauen mächtiger sind als er.”

Das Gesicht der jungen Frau vor ihr leuchtet auf, als sie hörte, daß sich Lavina noch an ihren Namen erinnern konnte. Rasch hatte sie die Arme des Mannes auf den Rücken gedreht und Lavina konnte nur bewundernd zusehen, wie schnell die Hände des Mannes mit einem Seil zusammengebunden waren.

“Du scheinst Übung darin zu haben, Zara?” stellte Lavina fest.

Die angesprochene unterbrach ihre Arbeit und kniete vor Lavina nieder: “Majestät, diese Person, die hier vor Ihr kniet, war in den beiden letzten Jahren, die persönliche Scharfrichterin der Königin gewesen und zuständig für die Bestrafung der persönlichen Sklaven und Sklavinnen ihrer Majestät der toten Königin.”

“Zara, ich brauche jetzt jemanden mit Erfahrung in diesen Dingen. Also walte deines Amtes und such dir die entsprechenen Helferinnen. Bis auf weiteres werden diese Drecksschweine zu jeder vollen Stunden zehn Hiebe mit dem Rohrstock erhalten. Allerdings bei diesem Miststück hier, wird die Strafe verschärft. Er wird jede Stunde ebenfalls Schläge bekommen, allerdings immer das zehnfache der Stundenzahl, also um ein Uhr zehn um zwei Uhr zwanzig und so weiter. Es ist den Vollstreckerinnen der Strafe freigestellt, ob sie die Zeit von null bis vierundzwanzig zählen oder nur von null bis zehn.”

Zara grinste sadistsich, als Lavina bei ihren Worten mehrfach voll in die Seite des Mannes trat. Dann antwortete sie: “Majestät ich bin dankbar, daß ich ihre rächende Hand sein darf. Ich denke ich spreche für all, wenn ich sage, daß wir wohl von eins bis vierundzwanzig zählen werden.”

Lavina lächelte und machte mehr aus der Erinnerung an ihre Mutter heraus eine Geste, die andeutete, daß das Gespräch beendet war. Sie genoß es zu sehen, wie Zara den Mann zwang aufzustehen und ihn dann in Richtung Thron zerrte, wo sie ihn dann mit dem Gesicht nach unten auf den Stufen mit weit gespreizten Gliedmassen festband.

Hinter dem Thron befand sich eine Tür. Wie Lavina wußte ging es dort in die Privaträume ihrer Mutter oder sollte sie lieber sagen, die Privaträume der Königin?

Zu ihrem Erstaunen wies die Tür Spuren von Versuchen des gewaltsamen Öffnens auf. Neben der Tür stand eine ältere Frau, die sich Lavina zu Füßen war und dabei sagte: “Majestät, ich bin Thalia, die erste Hofdame ihrer Mutter. Seit dem bedauerlichen und viel zu frühen Tod ihrer Mutter sind diese Räume in Erwartung ihres Erscheinens verschlossen. Die Seherin Aerina hat die Türen mit einem magischen Siegel versehen, so daß nur ihre Majestät sie öffnen kann. Die Hohepriesterin der Mutter Göttin hat es versucht, die Türen gewaltsam öffnen zu lassen, da sie in den Räumen die Insignien der Macht vermutet. Doch anscheinend hat Aerina auch das vorausgesehen und sie für sie versteckt.”

“Danke Thalia” Lavina spürt zwar deutlich, daß die Frau ihr etwas verheimlichte, doch sie wollte im Augenblick allein sein. Sich zur Tür wendend befahl sie Thalia: “Sorge dafür, daß hier in zwei Stunden alles wieder in Ordnung ist und alle Frauen sauber und ihrem Rang entsprechend gekleidet sind. Ich will nicht gestört werden”

So als ob die Tür nicht abgeschlossen wäre, ließ sie sich von Lavina öffnen , die in die Gemächer ihrer Kindheit eintrat. Erstaunlicherweise roch die Luft frisch und alles hier schien in bester Ordnung zu sein, die Blumen in den Vasen waren nicht verwelkt und das Obst in der Schale sah frisch aus. Lavina ging langsam durch die vielen Räume. Manche von ihnen weckten schmerzhafte Erinnerungen an ein längst verlorene Zeit, andere waren ihr unbekannt. Zuletzt betrat sie das Schlafzimmer ihrer Mutter. Hier waren die Erinnerungen zu erdrückend. Fast wäre sie geflohen, doch dann erblickte sie noch ganz schwach eine Tapetentür. Sie stieß sie auf und ein Schauer der Erregung ergriff sie. Hinter dieser Tür verbarg sich die private Folterkammer der Königin. Lavina wußte genau, daß sie hier viel Spaß haben würde. Sie hatte schließlich schon vor langer Zeit ihre dominante Ader entdeckt und immer davon geträumt eine Domina zu sein. Hier würde sie es sein können. Bei dem Anblick all der Gräte und Sachen wurde ihr ganz heiß und sie konnte es kaum erwarten hier sich austoben zu dürfen.

“Wozu soll ich warten”, dachte sie einen Augenblick. “Ich bin die Königin”. Hastig eilte sie zur Wechselsprechanlage und befahl: “Zara, soll mit einem der Gefangenen in mein privates Studio kommen.”

Heisser Saunagang

Posted in Sauna on October 18th, 2009 by admin

Vor kurzem rief mich die heiße Polli an, ob ich nicht mit ihr einen Saunagang machen würde. Da Ihr Mann auf Montage wäre, und sie sich nicht alleine in die Saunakabine trauen würde, denn sie hätte des Öfteren Kreislaufprobleme und da wäre es schon gut, wenn jemand dabei ist, der sie gut kennt und ihr hilft, falls etwas vorfallen würde.

“Natürlich komme ich bei Dir vorbei, und gehe gerne mit in die Sauna.” Kam meine Antwort.

Ich fuhr also zu Polli, klingelte und sie machte mir freudestrahlend die Türe auf. Als ich im Haus war, und sie die Türe geschlossen hatte, eröffnete sie mir ein kleines Anliegen. “Als ich dich anrief, hatte ich noch einen kleinen Hintergedanken, und ich hoffe du erfüllst mir meinen Wunsch, den ich dir gleich erzählen werde. Also pass auf.

Meine Tochter ist gestern aus dem Internat zurückgekommen, sie hat noch kein männliches Wesen berührt, weder wurde sie geleckt noch hat sie schon mal einen geblasen. Wir gehen alle drei in die Sauna im Keller, du in der Mitte, meine Tochter rechts und ich links von dir, dann werde ich ihr das Blasen zeigen, während du sie küsst und etwas mehr mit Ihr machst.

Wenn du uns den Wunsch erfüllst, lassen wir uns beide auch von dir in den Arsch ficken.

Na, was hältst du davon?”

Ich darauf: “Weiß deine Tochter, dass sie von mir entjungfert wird?”

“Natürlich nicht!. Ich habe Ihr erzählt, dass Du für Sie als Anschauungs- und Übungsteil mit in die Sauna kommst. Wenn du sie dann heiß geleckt und gefingert hast, muss sie sich von dir in den Arsch ficken lassen. Wenn sie sich dann in der richtigen Hundestellung vor dir befindet, führe ich deinen Schwanz an ihre Muschi, drücke ihn leicht am Schaft und du stößt mit Kraft in sie hinein, und ich halte sie dabei fest. Und schon ist es passiert, und du fickst sie so fest und hart, wie du nur kannst.

Anschließend, nach dem du in ihr explodiert bist, wird sie dir wieder einen Blasen bis er hart ist, um mich dann kräftig von vorne und hinten zu nehmen. Aber jetzt werden wir nicht mehr lange reden, sondern gleich zur Tat schreiten, sie ist nämlich schon ganz Erwartungsvoll in den Keller gegangen und wartet dort vor der Sauna nackt auf uns beide.”

Wir gingen in den Keller, dort gab es einen Duschraum, einen Ruheraum und ein Auskleidezimmer, in das wir als erstes gingen. Schnell fielen alle Kleidungsstücke von unseren Leibern. Als wir die Saunakabine erreichten, saß die Tochter bereits drinnen. Ich also auch gleich hinein, mich neben die Tochter des Hauses gesetzt, die Mutter Polli setzte sich auf die andere Seite von mir. Ich konnte nur “Hi, Angie, sagen” da küsste sie mich bereits, und unsere Zungen wirbelten in unseren Mündern umher.

Wie bereits vorher mit Polli besprochen, fing sie gleich mit dem Blasen an, während ich den tollen Busen von Angie knetete. Angie sah kurz ihrer Mutter zu, dann sagte sie: “Mama, ich habe es gesehen, darf ich auch mal probieren und vielleicht etwas üben, damit ich es kann, wenn es darauf ankommt, da du ja auch gefickt werden willst, und nicht nur ich.” Kaum hatte Angie ausgesprochen, war auch schon meine Wurzel in ihrem Mund verschwunden. Dafür, dass Angie angeblich noch nie geblasen hatte, konnte sie es recht gut. “Sie ist ein Naturtalent, findest Du nicht auch?” sagte Polli.

Ich konnte Polli nicht gleich darauf antworten, da ich den Kitzler von Angie in meinen Mund gesaugt hatte, und daran knabberte. Zunächst schob ich einen und etwas später zwei, drei Finger in Angie`s triefend nasse Muschi. Die Finger meiner linken Hand steckten in Polli`s Lustgrotte, bis Angie meinte:” “So, jetzt bin ich soweit, ich will deinen harten Schwanz in meinem Arsch spüren, und zwar solange bis du in mir voll abspritzt.”

Ich zog meine Finger aus allen Löchern, Angie kniete sich vor mir auf die Bretter der Saunabank, und reckte mir Ihren Arsch entgegen. Wie besprochen nahm Polli meinen Schwanz in die Hand, führte ihn an Angie`s nasse Muschi, drückte Ihn leicht, und ich stieß zu.

Kaum war ich in Angie drin, begann ich, sie kraftvoll zu stoßen. Ein kurzer Aufschrei als das Hymen platzte. Doch dann einige andere Rufe aus Angie`s Hals, von wegen Schmerzen, sie wollte alles von mir haben, und sagte: “Da du mich jetzt entjungfert hast, Stoß mich was das Zeug hält, los fick mich, ich kann gar nicht genug davon bekommen”. Ich lies mich nicht lange bitten, und stopfte sie mit meiner ganzen Länge, bis ihr fast schwindlig wurde.

Nachdem ich ihr den ersten vollen Schuss in die Möse geschossen hatte, zog ich ihn heraus, und lies ihn mir wieder von Angie hoch blasen. Wir schwitzten alle drei ziemlich stark in der Sauna.

Nachdem verlassen dieser, gingen wir zum Duschen, trockneten uns gegenseitig ab, und begaben uns in den Ruheraum, wo vorher schon fünf Liegen zu einer großen Spielwiese zusammen geschoben worden waren. Die beiden Damen meinten: “Lege Du Dich mal dort auf dem Rücken hin, und lasse Dich von uns ganz heiß verwöhnen. Du kannst uns ja abwechselnd lecken, während wir zu zweit deinen Schwanz blasen.” Polli kniete sich so über mich, dass ich Ihre Muschi gut lecken und ihren Anus fingern konnte, während Angie sich an meiner harten Wurzel mit dem Mund vergnügte. Sie blies so heftig, dass mein Saft in ihren Mund schoss, und sie kaum mit dem Schlucken nachkam.

Polli hingegen hatte durch das Fingern einen so heftigen Orgasmus, dass sie fast auslief. Dann wechselten die beiden Damen die Stellung. Nun hatte ich den Unterleib von Angie vor den Augen und natürlich bediente meine flinke Zunge auch Angie`s Muschi.

Sie hielt dies aber nicht lange aus, und setzte sich blitzschnell auf meinen Schwanz, der, wie von alleine in Angie`s Möse verschwand. Sie ritt auf mir, als ob der Teufel hinter ihr her wäre. Indes küsste mich Polli leidenschaftlich und ich steckte ihr gleich vier Finger in die Fotze. Ich machte mit den Fingern die Fickbewegungen und sie kam gleich dreimal hintereinander.

Inzwischen hatte auch Angie ihren Orgasmus und schrie ihn laut heraus. Sie blieb noch ein wenig sitzen, bis er abgeklungen war. Die beiden hatten jeweils einen Reihenorgasmus. Sie legten sich neben mich, und streichelten beide meinen ganzen Körper zärtlich. Ich machte auch etwas mit und hatte meine Hände auf den Brüsten der beiden Frauen.

Ein super Gefühl, wenn man gleichzeitig vier Brüste kneten kann.

Teufelsjahre

Posted in Allgemeines on October 18th, 2009 by admin

Dies ist eine wahre Geschichte und spielte sich bereits vor 12 Jahren ab. Ich war gerade 24 und Silke 22 (meine damalige Freundin). Sie war schlank, 1,72 groß, mittelblond und was mir am besten gefiel, sie war knabenhaft schlank und hatte fast keine Brüste. Vor zuviel Busen hatte ich schon als Kind Angst, wir hatten da so eine Nachbarin. Aber das ist eine andere Geschichte. Im März also waren wir zusammengezogen und konnten uns nun endlich richtig austoben. Wir waren beide nicht sehr erfahren, entdeckten ab immer wieder neue Vorlieben.

Eines Abends im Juni waren wir im Keller am Aufräumten. Silke hatte diese enge Turnhose an, die ich so an ihr mochte. Um mich aufzugeilen hatte sie nichts darunter. Immer wenn sie sich bückte, verschob sich die Turnhose und legte ihre kleine, enge Fotze frei.
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Es dauerte nicht lange und ich wurde geil. Mein Schwanz preßte gegen die Hose und ich schaute nur noch auf Silkes Hintern. Meine Hände waren schmutzig und so traute ich mich nicht, ihr meine Finger in die offene Spalte zu schieben. Ich stellte mich hinter sie und hielt ihren Oberkörper nach vorne gebeugt. Dann schob ich ihr meine feuchte Eichel zwischen die Beine. Zu dieser Zeit war ich mir noch unsicher, was ich mir wann herausnehmen konnte. Und sie verstärkte diese Unsicherheit, indem sie sich zwar etwas wand, gleichzeitig aber ein leichtes Luststöhnen von sich gab, gerade so, als ob ich sie doch “überzeugen” könnte. Sie liebt dieses Spiel mit mir.

Sie ließ mich spüren, wie sie der Sexualdrang überkam und so stieß ich ihr plötzlich, in einem Anfall von Geilheit, meinen Schwanz bis zum Anschlag durch die Backen in ihre Futt. Ich merkte, wie sie einen leichten Schmerz unterdrückte. Sie wollte richtig durchgefickt werden. Ich sagte zu ihr, “na, du kleines verficktes Luder. Ich weiß doch das du’s brauchst”. Diese Ausdrucksweise mochte sie und ich hatte ihr da einiges zu bieten. Ich stieß einige Male kräftig zu, dann bemerkte ich plötzlich, daß wir beobachtet wurden. Ich erschrak fürchterlich und versuchte es mir nicht anmerken zu lassen. Natürlich war bei mir gleich alles vorbei. Mein Schwanz wurde sofort schlapp und Silke schaute mich fragend an. “Warte noch, wir räumen erst noch weiter auf”, sagte ich tröstend zu ihr. Voller Scham schob ich meinen Schwanz wieder in die Unterhose und hoffte, daß unser heimlicher Besucher nicht zuviel mitbekommen hatte. Sie versuchte zwar immer wieder, mich nochmal zu animieren, aber ich ließ mich auf nichts mehr ein. Später dann, als wir wieder oben waren, erzählte ich ihr davon. “Ich weiß”, sagte sie mir, “der Junge stand schon eine ganze Weile dort und hat uns beobachtet”. Mir viel die Kinnlade fast auf den Boden. Es war Daniel, der 15 jährige Sohn unserer Nachbarin. Sie lebten alleine. Ihr Mann hatte einen Job im Ausland und kam wohl nur 2 mal im Jahr nach Hause. Aber es war nicht Daniel, was mich so erstaunte. Sie sagte das mit einem Glanz in ihren Augen, als hätte sie es genossen, beobachtet zu werden. “Dieser kleine, geile Bengel stellt uns doch schon lange nach”, sagte sie, als wollte sie daraus etwas für uns herausziehen. Dabei steckte sie mir ihre Hand von oben hinter dem Gürtel durch meine Jeans und rieb mit ihren warmen Fingern meine Eier durch die Unterhose. Meine Unterhose war ziemlich naß und klebrig. Dann zog sie ihre spermaverschmierten Finger wieder heraus und leckte sie langsam ab. Dabei schaute sie mich an und sagte, “fick mich”. “Knall mir deinen geilen, dreckigen Schwanz ganz tief in meine Fotze”. Immer wenn sie so mit mir sprach, wurde mir heiß und ich bekam dieses Rauschen im Kopf. Wir sprangen auf’s Bett, während sie ihr T-Shirt über den Kopf zog, riß ich ihre die Turnhose von den Beinen. “Ich will dich von hinten ficken”, sagte ich ihr und legte sie auf den Bauch. Es ist ein geiles Feeling, seinen Schwanz durch eine Arschfurche zu ziehen. Ohne Rücksicht rammte ich ihr meinen Knüppel in die Fotze. Sie zuckte leicht vor Schmerz, zeigte mir aber, daß sie das geil fand. Während ich mit meinem Schwanz in ihrer triefenden Muschi rührte, sagte sie immer wieder, “Ahhh, ja Daniel, fick mich richtig durch”. Nur so zum Scherz sagt ich “ja Mami” zu ihr. Doch sie sagte, ich solle nur ruhig sein und weitermachen. Verblüffender Weise kam sie ziemlich schnell und bog sich richtig durch vor Erregung. Ich zog meinen Schwanz heraus, schwang mich an ihren Kopf und hielt meine Eichel direkt an ihren Mund. “Auf, mir kommts gleich”, sagte ich und wichste ihr meine ganze Ladung Sperma in den Mund. In ihrem Gesicht sah ich, daß sie nicht ganz bei mir war, schluckte aber genüßlich alles langsam herunter. Dabei küßten wir uns, damit ich auch noch etwas abbekam. Von da an gingen wir häufiger in den Keller, wichsten und bliesen uns, und ließen uns dabei von Daniel beobachten.

Eines Tages sagte Silke, “komm, fick mich in mein enges Arschloch”. Auch das hatten wir einmal ausprobiert und ich traute mich nur nicht, diesen Vorschlag selbst zu machen. Sie wollte Daniel schocken und ich wollte nur ihren Arsch ficken. Nun, sicherlich bekamen wir Beide was wir wollten.

In diesem Sommer entdeckten wir noch weitere Neigungen an uns. Eines Tages kam ich nach Hause und hörte ein ziemliches Keuchen und Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Silke ließ sich gerade von einem Arbeitskollegen durchbumsen. Sie hatte mir von ihm erzählt und wollte einfach mal nur seinen Riesenschwanz in ihrem Loch haben. Da stand ich nun und sie machte es wahr. Ich sagte cool, “macht nur weiter” und beobachtete sie interessiert. Er hatte tatsächlich einen riesigen Apparat, wie wir ihn nur aus Pornofilmen kannten. Er fickte sie, drehte sie, fickte weiter, so als ob sie nur ein Kissen ohne Gewicht wäre. Und sie genoß es, benutzt zu werden. Als er kam, stieß er tierisch fest zu und ein starkes Zittern lief durch seinen Körper. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer versifften Fotze und kniete sich vor ihrem Gesicht. Sie leckte den Schleim von seinem Ding, als dürfte sie sich nichts von ihm entgehen lassen. Ich sah, wie aus ihrer Muschi eine weiße Brühe herauslief. Das machte mich so an, daß ich mir schnellstens die Hose runterzog und meinen Schwanz in diese warme weiche Masse schob. Ich fickte meine Freundin und stieß ihr das Sperma des Andern wieder zurück in ihr Loch. Ich war so angeheizt, daß ich gleich kurz darauf auch meinen eigenen Saft hinterher schoß. Ich erinnere mich recht genau. Es war nur wenige Tage später. Um Silke eine Freude zu machen, ging ich in den Keller und versteckte dort einen ziemlich großen Dildo. Plötzlich stand Daniel in der Tür. Er war inzwischen 16 und ein sehr hübscher Junge. Kein Wunder, daß er Silke gefiel. Er kam einfach rein und fragte, “kann ich Ihnen was helfen?”. Eigentlich wollte ich im Keller ja nichts arbeiten, doch er fing schon an, einige Kisten mit Wein sauber übereinander zu stapeln. Wie er sich so vornüberbeugte, fiel mir sein kleiner knackiger Po in der engen Jeans auf. “Warte ich helf dir”, sagte ich, nur um mich einmal langsam an ihm zu reiben. Überraschender Weise gab er nicht nach. Im Gegenteil, er drückte seinen Arsch gegen meinen Schwanz und musste nun auch meine Erektion spüren. Inzwischen war mir klar, daß ihm das gefiel. Ich packte ihn an der Hüfte und zog ihn an mich ran. Dann griff ich um ihn herum und fasste zwischen seine Beine. Deutlich war seine Beule zu spüren. Auch er hatte eine Erektion. Bevor ich etwas machen konnte, hatte er seine Hose geöffnet und sie herunter gezogen. Das kleine Luder hatte alles geplant und nichtmal eine Unterhose an. Er rieb seine Po-Backen an meinem Schwanz, schaute mich an und sagte, “Fick mich in meinen Arsch”. Jetzt war mir klar, daß er es immer auf mich und nicht auf Silke abgesehen hatte.

Moralische Bedenken hatte ich schon lange nicht mehr, und so geil wie ich war, könnte sicher auch kein anderer Mann bei so einem Angebot widerstehen. Diesmal langsam, drang ich vorsichtig in seinen Hintern ein und beobachtete dabei jede seiner Zuckungen im Gesicht. Er genoß es, als hätte er diese Szene schon tausend mal geträumt. Langsam und immer wieder schob ich meinen Schwanz in ihn rein und wieder raus. Dabei hielt ich ihn an seiner Schulter, streichelte seinen Rücken und küsste ihn vorsichtig am Hals. Er drehte seinen Kopf und ich leckte ihm mit feuchter Zunge seine Lippen und seine Zähne. Niemals zuvor hätte ich gedacht, daß mir dies so gut gefallen konnte. Dann sagte ich ihm, daß ich gleich komme und ihm mein Sperma gerne tief in den Arsch spritzen wollte. “Da warte ich doch schon lange drauf”, sagte er und anschließend presste er seine Backen zusammen, als ob er keinen Tropfen mehr herauslassen wollte.

Erschöpft setzte ich mich auf eine Truhe, als er sich herumdrehte, vorsichtig meinen erschlaffenden Schwanz in die Hand nahm und ihn mit geschlossenen Augen ableckte. Dann zog er sich die Hose an und schaute mir in die Augen. “Ich will dich wiedersehen”, sagte ich. Er strahlte übers ganze Gesicht, drehte sich um und verschwand.

Es folgte ein turbulentes Jahr in diesem Haus, an dem wir alle beteiligt waren. Aber dies sollte ein neuer Abschnitt in unserem Leben werden und muß zu einem anderen Zeitpunkt erzählt werden.

Wenn euch diese Geschichte gefallen hat schickt mir bitte eine EMail, damit ich den Mut finde sie weiter zu erzählen. Mit lieben Grüßen, euer Kev aus Frankfurt am Main.

Nachtrag: Ich habe die Geschichte Teufelsjahre genannt, weil es mir heute im Nachhinein so vorkommt, als hätte der Teufel bei alledem seine Finger oder seinen Schwanz mit im Spiel gehabt. Silkes und meinen Namen habe ich natürlich geändert, Daniel allerdings darf gerne wiedererkannt werden :-) ) (Der Junge braucht das einfach)

Da diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht (und hier nur etwas aufgeblasen wurde), möchte ich doch gerne, daß sie nicht für den kommerziellen Einsatz, sondern nur für das persönliche Vergnügen genutzt wird. Kopieren und weiterversenden bzw. posten ist nur zusammen mit meiner

Diana

Posted in Allgemeines on October 18th, 2009 by admin

Samstag fuhr ich nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Es war so gegen 23 Uhr und ich hatte mir schnell noch ein paar Hamburger geholt, die ich unterwegs auf einem Parkplatz essen wollte. Ich fuhr auf diesen Platz, stellte mich etwas abseits der Straße hin, kurbelte das Fenster runter und fiel über mein Essen her. Nachdem ich fertig war, stieg ich aus und ging zum Abfallbehälter. Auf dem Weg dorthin fiel mir ein hübsches Mädchen auf, das etwas weiter auf einer kleinen Mauer hockte. Da ich schon etwas länger unterwegs war, vertrat ich mir ein wenig die Beine und schlenderte langsam in Richtung des Girls. Als ich ca.10 Meter vor dem Mädchen war, hörte ich sie leise vor sich hin weinen. Ich ging zu ihr hin und fragte sie, was denn los wäre. Sie tat zunächst so, als bemerke sie mich nicht und ich dachte: Na gut, wenn sie nicht will…. und zündete mir im Weggehen eine Zigarette an. “Bitte gib mir auch eine”, sagte sie auf einmal hinter mir her, ich drehte mich um und ging wieder auf sie zu. Na, sagte ich, “Du hast ja doch einen Mund” und gab ihr eine Marlboro, die sie mit zittrigen Finger annahm. Ihr hübsches Gesicht was durch ihr Weinen ganz gerötet, ihr dunkles Haar ganz zerwühlt. “Na Mädel, was ist denn mit Dir los?”, hab ich sie nochmals gefragt. Schluchzend erzählte sie mir, daß sie Krach mit ihrem Freund gehabt hat und von der Fete weggelaufen war. Währenddessen schaute ich sie mir etwas näher an und befand sie für recht hübsch, wenn auch für meinen Geschmack ein klein wenig zu dick. Sie war in etwa 1,60 groß, hatte langes, schwarzes Haar, daß ihr bis zu den Schulterblättern reichte und einen tollen Kontrast zu ihrer weißen, aber so ziemlich durchsichtigen Bluse bildete. Dazu trug sie einen schwarzen, knielangen Rock, vorne durchgehend zum Knöpfen, der zur Hälfte geöffnet war. Dadurch daß sie immer noch auf dieser Mauer saß, bot sich mir ein netter Ausblick auf ihre Schenkel, bis hin zu ihrem Slip, von dem ich allerdings nicht allzuviel sehen konnte.

“Wie heißt Du eigentlich”, unterbrach ich ihr Geschluchze und sie antwortete mir, “Diana” und zog gierig an der Zigarette. Sie wollte gerade weiterheulen, da legte ich vorsichtig meinen Arm um ihre Schultern und sagte: “Hör doch auf zu weinen und erkläre mir, was er mit Dir gemacht hat”. “Gar nichts, das ist es ja! Wir waren auf einer Fete meiner Freundin eingeladen und haben getanzt. Die anderen haben sich dann alle in die Ecken zurückgezogen und miteinander geschmust. Als wir uns dann auch geküßt haben, wollte er auf einmal nicht mehr weitermachen und hat mich blöde angeguckt und gesagt, ich sollte erst mal knutschen üben, mit einem Baby wolle er nichts zu tun haben. Dann hat er mich stehengelassen und ist zu Petra gegangen.” “Na, daß ist doch kein Beinbruch” sagte ich zu ihr, “wie alt bist Du denn?” “Ich werde nächste Woche 18 Jahre alt, deshalb hab ich mich ja so geärgert, daß er sowas fieses zu mir sagte.” “Na, mit fast 18 kann eine hübsche Frau wie Du doch küssen, das gibt’s doch gar nicht!” “Meinst Du denn, ich wäre hübsch” fragte sie und sah mich an. “Na klar, dein Typ hat doch keine Ahnung, was er da gehen läßt. Aber Du kannst doch hier nicht die ganze Nacht sitzen bleiben, soll ich Dich nicht lieber nach Hause fahren”? Sie drückte die Zigarette auf der Mauer aus und sah mich an. Ich spürte ihren fragenden Blick, ob sie mir denn trauen konnte. “Na, komm, ich beiß Dich schon nicht”. Ich nahm ihre Hand und wir gingen langsam zu meinem Auto. Nachdem ich sie gefragt hatte, wo sie denn wohne, stiegen wir ein. Beim Hinsetzen fiel mein Blick wieder auf ihre Schenkel, die durch die Knöpfe schimmerten. Sie hatte sich noch nicht angeschnallt und fing wieder an, vor sich hinzuschluchzen. Mein Arm legte sich wieder um ihre Schultern, sie schien nichts dagegen zu haben, denn sie kuschelte sich ein wenig an mich und drehte ihren Kopf in meine Richtung. Ich sagte zu ihr, daß das alles doch kein Grund zu Heulen wäre und sie den Typ sausen lassen solle.

“Aber ich ärgere mich doch so über das was er gesagt hat”. “Na und, ein Mädchen wie Du kann doch küssen, das gibt’s doch gar nicht”. Ganz behutsam näherte sich mein Mund ihrem Gesicht. Sie blickte mich fragend an und ich gab mir einen Ruck. Ihr Kuß war wirklich nicht besonders, die Lippen waren kalt und blieben zusammen, sie bewegte sie nur ein wenig. Langsam versuchte ich mit meiner Zunge in ihren Mund einzudringen, umkreiste ihre Lippen, bis diese sich ein wenig öffneten. Vorsichtig schlängelte sich meine Zunge zwischen ihre Lippen, bis sie die ihre traf. Es schien Diana doch zu gefallen, denn plötzlich war ihr Mund weit offen und ihre Zunge fing an mit meiner zu tanzen. Es wurde ein Superkuß, der je länger er dauerte, immer intensiver wurde. Außer Atem brach ich ihn ab, blickte sie an und mir entfuhr ein “Wouw”. Auch sie schien es genossen zu haben, denn sie kam ein wenig näher an mich heran. Ich sagte zu ihr, daß es doch prima war, sie solle nur nicht so steif in meinem Arm liege und küßte sie wieder. Es wurde immer aufregender und mir wärmer. Ich konnte meine Hände nicht mehr ruhig lassen und fing vorsichtig an, sie zu streicheln. Zuerst nur im Nacken und über ihren Rücken. Es gefiel ihr recht gut, denn sie machte keine Anstalten sich zu wehren, als meine Hand ihre Brüste berührten. Sie waren nicht sonderlich groß, aber fest. Ihr BH störte mich sehr, ich hätte ihn ihr am liebsten sofort ausgezogen, aber das wollte ich dann doch nicht tun. Meine Hand wurde immer fordernder und knetete ihre Brust und glitten langsam hinab zu ihrem Schoß. Diana öffnete ihre Augen und sah mich mit ihren Kulleraugen fragend an. “Dies gehört dazu, wenn ein Mann und eine Frau miteinander spielen”, sagte ich zu ihr.

“Jaja, ich find es auch sehr schön, nur hier kann uns ja jeder sehen. Fahr mich bitte nach Hause.” Ich war ganz schön enttäuscht und dies konnte sie mir auch ansehen. “Wenn Du magst, können wir uns ja bei mir Zuhause noch ein bißchen weiter unterhalten”. “Ja, sagen denn Deine Eltern nichts, wenn Du mit mir da ankommst?” Sie sah mich an und antwortete mir, daß ihre Eltern in Urlaub wären und daß wir ungestört wären. Also nahm ich die Einladung an und wir fuhren zu ihr nach Hause. Sie führte mich sogleich ins Wohnzimmer, wo ich mich auf die Couch setzte. Sie brachte mir eine Cola, stellte sie vor mich hin und wollte sich in einen Sessel setzen. Ich zog sie aber direkt zu mir aufs Sofa hinab. Halb liegend hingen wir da und wir küßten uns gierig. Da ich nun keine Angst mehr vor einer Entdeckung hatte, ließ ich meine Hand über ihren Körper wandern. Zunächst blieb sie etwas steif und mir schien, als ob sie sich wehren wollte. Doch dann entspannte sie sich und das Küssen wurde intensiver und heißer. Ich wurde mutig und fing langsam an ihre Bluse zu öffnen. Unsere Münder trennten sich und ich begann ihren Hals zu küssen, meine Zunge wanderte über ihren Hals und näherte sich dem BH. Mit meinen Händen streifte ich ihr dann die Bluse von den Schultern und küßte den Ansatz ihres Busen. Damit hatte ich wohl ein Feuer in ihr entfacht, denn sie zog sich ganz schnell ihre Bluse und den BH aus und drängte ihre kleinen Brüste meinem Mund entgegen, so daß ich kaum eine andere Wahl hatte, als an ihnen zu saugen. Ich stand auf und drückte sie ganz auf die Couch und kniete mich seitlich neben sie. So konnte ich nun mit ihr knutschen und hatte gleichzeitig die Gelegenheit meine Hände über ihren Körper gleiten zu lassen.

Ihr Keuchen erfüllte den Raum und ihre Hände blieben endlich nicht mehr passiv. Auch Diana wollte nackte Haut streicheln und fuhr mir unter mein T-Shirt. Ich knetete ihre Brust und lutschte an ihren Nippeln, als wollte ich sie aufblasen. Für einen Moment stoppte ich meine Aktivitäten und zog mir mein Shirt aus. Diana stand auf und wollte aufs Klo, aber als sie direkt so vor mir stand, ich saß noch auf dem Sofa, umfaßte ich ihren Hintern und meine Zunge fuhr in ihren Nabel. Sie preßte meinen Kopf an ihren Bauch und meine Hände glitten nach unten und fuhren unter ihrem Rock nach oben. Ich fragte sie, ob sie den Rock nicht lieber ausziehen wollte, sie antwortete” Nur, wenn Du Dich auch”. Noch nie im Leben hatte ich meine Hose so schnell ausgezogen wie jetzt und ich sah ihr zu, wie sie ihren Rock aufknöpfte. Ich rutschte vom Sofa und kniete mich vor sie hin. Langsam streichelte und küßte ich ihre nackten Waden und arbeitete mich hinauf bis zu ihren Schenkeln. Diana entfuhr ein langgezogenes Stöhnen und wie von selbst gingen ihre Beine immer wieder ein Stückchen weiter auseinander, bis sie breitbeinig vor mir stand. Gedankenversunken hatte sie ganz vergessen, ihren Rock ganz zu öffnen, die letzten Knöpfe hatte sie völlig vergessen. Ich nahm den Kopf unter ihrem Rock hervor und stand auf. Ein irrer Anblick erwartete mich, Diana stand breitbeinig vor mir, der Oberkörper war nackt, der Rock weit offen, ihre Hände auf ihren Brüsten. Ich trat nah zu ihr und küßte sie wieder, da spürte ich auf einmal ihre Hände an meinem Hintern. Sie schien langsam endlich aufzutauen und sich wie eine Frau zu benehmen. Auch ich streichelte ihren Hintern und meine Finger krochen in ihren Slip hinein.

Wir sanken zurück auf die Couch, ich hing unten und über mir wand sich Diana. Das Küssen war aufregend und wir vergaßen die Zeit, unsere Hände spielten auf dem Körper des Anderen. Mir gelang es, meine Hand völlig in ihren Slip zu schieben und ich knetete ihre Backen, ab und zu tippte mein Finger an ihren Anus, immer wenn dies der Fall war, entfuhr Diana ein leises Quieken. Sollte sie eine kleine Analhexe sein? Irgendwann drehten wir uns auf der Couch und ich kam unten zu liegen. Diana hatte wohl schon länger gemerkt, daß mein Schwanz über den Rand meines Slips hinausguckte. Wie in Trance küßte sie sich an meinem Körper abwärts, bis sie an meinem Slip angelangt war. Ganz vorsichtig streichelte sie mein bestes Stück an der Wurzel. Ihr Gesichtsausdruck verwirrte mich, sollte ich etwa an eine Jungfrau geraten sein? Als wenn sie meine Gedanken erraten hätte, sagte sie ganz leise zu mir: “So groß hab ich mir einen Penis nicht vorgestellt”, und wollte wieder nach oben. Ich hielt sie sanft unten fest und gab ihr zu verstehen, daß ein Mann es sehr gerne hat, dort verwöhnt zu werden. Diana war mittlerweile so kirre geworden, daß sie ihre letzte Scheu verlor und mir den Slip hinunter zu den Knien zog. Ganz vorsichtig nahm sie meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn behutsam. Ich bedeutete ihr, daß sie es ruhig etwas fester tun könnte, es könne ja nichts passieren. Sie machte es recht gut und ich sagte ihr: “Ahhh, das machst Du toll, aus Dir machen wir noch eine Superfrau.” Diana hörte einen Moment auf, über ihr Gesicht fuhr ein Strahlen und sie kroch wieder rauf, bis sich unsere Münder zu einem nicht enden wollenden Kuß trafen. Langsam wurde es mir zu unbequem und ich fragte sie, ob wir in ihr Zimmer gehen könnten. Gesagt – getan. Arm in Arm huschten wir hinauf in ihre Bude. Sah recht nett aus, mir gefiel besonders das breite französische Bett, daß da mitten im Zimmer stand. Ich drückte Diana hinunter und legte mich neben sie. Langsam küßte ich mich hinunter, bis ich an ihrem Slip angelangt war.

Ein herrlicher Duft empfing mich, ihre Beine gingen wie von selbst auseinander und ich sah, daß ihr Höschen schon völlig durchnäßt war. Meine Zunge fuhr über ihren nassen Schritt und meine Nase stupste ihre Klit an. Diana drückte meinen Kopf so fest an ihr Geschlecht, daß ich kaum noch Luft bekam. Als meine Zunge irgendwie den Weg an der Seite vorbei in ihr Höschen fand, entfuhr ihr ein kleiner, spitzer Schrei. Auch ich hielt es kaum noch aus, und zog ihr das Höschen aus. Vor Geilheit grunzend drückte ich ihr die Beine weit auseinander und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihre Finger fuhren durch Haar und ihre Schenkel klemmten meinen Kopf fest ein, sie hätte es wohl gern gehabt, wenn ich ganz in sie gekrochen wäre. Ich befreite mich irgendwie und krabbelte zu ihr hinauf. “Oh, bitte nicht aufhören, mach weiter”, stöhnte sie mir entgegen. Ich küßte sie wild und fordernd, dann flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie denn die Pille nehmen würde, ich wolle weitergehen, als bisher. Diana bedeutete mir, daß sie zu allem bereit wäre, ich solle aber bitte schnell weitermachen, das Lecken habe sie ganz verrückt gemacht. “Na, dann mußt Du auch ein wenig aktiver werden, komm und leck mich auch”, sagte ich zu ihr und zu meiner Überraschung nickte sie heftig. Irgendwie bugsierten wir uns in die allseits beliebte 69 Lage, dann ging die Post ab……….. Ganz zart nahm Diana mein bestes Stück zwischen ihre Lippen und begann zu saugen. Ich sagte ihr, wie Männer es denn mögen, und sie machte weiter. Zuerst ganz vorsichtig umkreiste ihre Zunge meine, vor lauter Geilheit fast platzende Eichel, ihre Lippen knabberten behutsam an mir rum. Um nicht sofort in ihren Mund zu spritzen, begann ich mich wieder auf ihre Muschi zu konzentrieren, die mittlerweile schon so naß war, daß ich den Eindruck hatte, sie würde auslaufen. Nun, um es vorwegzunehmen, Diana war keine Jungfrau mehr, gottseidank, denn ein erstes Mal ist meist sehr verkrampft und man kann es nicht so schön genießen.

Meine Lippen umschlossen ihren Kitzler und ich begann zu saugen und zu lutschen, was das Zeug hält. Dadurch, daß sie halb auf meinem Gesicht saß, konnte ich nicht so recht mit meinen Fingern an oder in ihre Möse gelangen, also nahm ich mir mit meinem Mittelfinger ihr kleines, enges Arschloch vor. Ich rutschte für einige Augenblicke mit dem Mund ein Stückchen höher und begann ihren Anus zu liebkosen. Heissa, wie war ihre Reaktion darauf, ihr Saugen und Lutschen wurde auf einmal wilder und viel schneller und auch Dianas Finger gingen auf die Wanderschaft, sie drang mit ihrem Finger bei mir ein. Dies war zuviel für mich und ich spritzte ab. Mein Phallus begann zu zucken, die süße Qual der Lust umfing mich, ich kam in ihren Mund. Im ersten Moment zuckte Diana erschrocken zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrem Mund. Aber ihre Geilheit hatte die Oberhand gewonnen und ruck zuck stülpte sie ihren Mund wieder über meinen Schwanz. Sie lutschte und saugte auf Teufel komm raus und immer wieder schaffte sie es mit ihrer Zunge, die zärtlich meine Eichel umkreiste, mir ungeahnte Wonnen zu verschaffen. Völlig geschafft rutschte sie von mir herunter, legte sich neben mich. “Das war sehr, sehr schön für mich”, sagte ich zu ihr und küßte sie. Gierig saugten sich unsere Münder aneinander fest und wir probierten zusammen oder gegenseitig, wie der Andere schmeckte. “Ich brauche eine Zigarette”, sprach Diana zu mir. Da ich sie unten im Wohnzimmer liegengelassen hatte, mußten wir beide wieder hinunter. Nur im Slip bekleidet huschten wir durch die Wohnung. Auf dem Sofa kuschelten wir uns aneinander und genossen unsere Glimmstengel. Dianas Kopf lag auf meiner Schulter und wir streichelten uns. So eine Zigarette hat ja auch ihr Gutes, sie beruhigt die aufgereizten Nerven wieder. Nachdem wir uns eine kleine Weile erholt hatten, so ein Körper ist ja schließlich keine Maschine, und so unseren Gedanken nachgingen, erwachte die süße Maus neben mir wieder zum Leben, bzw. die Geilheit brach wieder durch.

Dianas Hand versuchte meinem schlaffen Penis wieder Leben einzukneten, was ihr aber nicht so recht gelang, schließlich bin ich kein Pornostar, sondern ein ziemlich normaler Mann. Ich bedeutete ihr, sie solle es ruhig wieder mit dem Mund versuchen, diese Methode ist immer noch die Beste. Da Diana beim ersten Blasen anscheinend ihren Spaß oder Genuß hatte, machte es ihr nichts aus, wieder auf Tauchstation zu gehen. Sie nahm meinen Kleinen ein Stück aus meiner Unterhose heraus und ihre begnadete Zunge begann erneut ihr Werk. Ich streichelte währenddessen durch ihr langes Haar und sah mich etwas genauer im Wohnzimmer um, wenngleich ich zwischendurch immer mal wieder die Augen schließen mußte, so groß war der Genuß, den dieser herrliche Mund mir bereitete. In einer Ecke des Zimmers stand eine schöne, altdeutsche Eßecke, die meine Aufmerksamkeit fand. Der Tisch, so schien mir, hatte die richtige Höhe, um unser Spiel von vorhin weiterzuführen. Mittlerweile fruchteten Dianas Bemühungen und mein Penis schwoll wieder zu einer stattlichen Größe an. “Komm, ich will Dich”, sprach Diana mit zittriger Stimme zu mir, “laß uns wieder nach oben gehen” und stand auf. Ich nahm sie jedoch rasch bei der Hand und zog sie rüber zur Eßecke. Diana schaute mich ein wenig überrascht an, schien jedoch mein Vorhaben irgendwie aufregend zu finden. Ich positionierte sie mit dem Rücken zum Tisch, und genau, es paßte, ihr Gesäß hatte die richtige Höhe zum Tisch. Ich kniete mich vor sie und zog ihr das Höschen aus, stand auf, küßte sie und schob sie rücklings auf den Tisch. Das darauf eine weiße Tischdecke lag, störte uns wenig. Diana hing so halb auf dem Tisch, während ihre Beine von der Kante herab baumelten. Wiederum kniete ich mich hin, schob ihre Beine auseinander und legte sie mir rechts und links auf meine Schultern, so daß ich ihr Geschlecht direkt vor der Nase hatte.

Es dauerte nicht lange, bis meine Zunge es wieder geschafft hat, dieses nette Mädel zu erregen. Diana rutschte mit ihrem Unterkörper hin und her und wand sich in immer neu auftretenden Wellen der Lust. Jetzt hatte ich auch die Bewegungsfreiheit für meine Hände und Finger. Ich stellte Dianas Füße auf meine Schultern und meine Finger begannen an und in ihrer heißen Maus zu tanzen. Sie konnte sehr leicht in sie eindringen und Diana zuckte und ihrem Mund entfuhren fortwährend Seufzer und zuweilen ein kleiner spitzer Schrei. Während mein Daumen in sie eindrang, suchte sich mein mittlerer Finger den Weg zwischen ihre Backen und versuchte tief in Dianas Arsch zu gelangen. Nachdem ich ihn angefeuchtet hatte und mit der Zunge sie dort vorbereitet hatte, glitt der Mittelfinger tief in sie hinein und fickte sie langsam. Oha, jetzt ging bei ihr die Post wieder ab, ihre kleinen Schreie wurden lauter und spitzer, wer einmal bei einer Frau in der Muschi mit der Zunge und im Anus mit den Fingern gespielt hat, weiß was nun los war. Diana war kaum noch halbwegs ruhig auf dem Tisch zu halten, beinahe wäre sie runtergerutscht. “Ohh, bitte komm und fick mich jetzt endlich, ich halts nicht mehr aus”, schrie Diana mir zu. Ich stand nun auf und beugte mich über sie, zog sie noch ein wenig nach vorne, so daß sie nun nur noch mit dem Rücken auflag, nahm ihre weitaufgerissenen Beine um meinen Rücken herum und drang langsam in Diana ein. Sie war so herrlich warm und feucht, ihr Körper war schweissbedeckt, daß es mir Freude machte, sie anzusehen. Langsam bewegte ich mich in ihr, mein Schwanz schien immer mehr anzuschwellen. Dianas Hände krallten sich in die Tischdecke und sie umklammerte mich mit ihren Bein en so fest, daß ich mit meinem Schwanz nicht aus ihrer Möse herauskonnte, wie ich es sonst gerne tue. Ihr Anblick war irre, die Haare auf dem Tischtuch ausgebreitet, die Hände klammerten sich am Rand fest, ihr Mund war weit geöffnet, Speichel floß an den Mundwinkeln heraus und Diana begann zu stöhnen und zu schreien, als wenn die Welt unterging.

Es dauerte nicht lange und wir waren fast soweit, die Geilheit brach sich ihren Weg aus den Tiefen unserer Körper hervor. Solch einen Superorgasmus hatte ich lange nicht mehr gemeinsam mit einer Partnerin erlebt, mir schwirrten feurige Kreise vor den Augen, als ich mich in Diana ergoß. Mir kam es so vor, als wenn sie nur noch von Krämpfen geschüttelt wurde, so vibrierte sie. Ich konnte nicht mehr und ließ mich auf ihren verschwitzten Körper sinken, keuchend und zitternd küßten, nein lutschten wir uns gegenseitig aus, bis die Wellen der Erregung langsam nachließen. Ich setzte mich auf die Bank, Diana blieb schweratmend rücklings auf dem Tisch liegen, nachdem sie heraufgerutscht war. Ihre Beine blieben offen und mir bot sich ein herrlicher Anblick. Eine vollkommen nasse, blutrote Muschi, aus der langsam mein Saft heraussickerte. Ich raffte mich auf, drehte Diana samt Tischdecke herum, so daß ich im sitzen an sie heran konnte. Immer noch völlig erregt, kaum Herr meiner Sinne, begann ich Diana sauberzulutschen und unsere Säfte in mich aufzunehmen. Diana genoß es sehr, aber nach diesem wahnsinnigen Orgasmus war sie auch nicht mehr in der Lage weiterzumachen. Nein, mein Sauberlutschen wurde nicht, wie vorher von animalischer Lust vorangepeitscht, es war mehr ein zärtliches Dankeschön an eine tolle Frau. Wir haben dann nicht mehr weitergemacht, dazu waren wir eigentlich auch nicht mehr in der Lage.

Nach einer erfrischenden Dusche, begleitet von vielen Zärtlichkeiten zogen wir uns wieder an, ich mehr, Diana weniger und gingen wieder ins Wohnzimmer zurück. Wir sprachen nicht viel, sondern saßen zusammen, rauchten und hingen unseren Gedanken nach. Ich blieb noch etwa eine Stunde bei ihr, wir hatten auch so viel Spaß miteinander und haben sehr viel gelacht. Diana fragte mich, ob wir uns denn wiedersehen wurden und ob ich ihr dann weiterhelfen würde, eine Frau zu werden. Ich erwiderte ihr, daß sie bereits eine tolle Frau wäre und ich sie sehr gerne wiedersehen wolle und so machten wir ein Date aus, von dem ich Euch, wenn Ihr mögt, das nächste Mal erzähle. Bedenket ihr Leute, wirkliche Freiheit kann nur durch Toleranz dem Andersdenkenden gegenüber und durch einen freien Willen anderer Personen entstehen.

Einkaufsbummel mit Diana
Zu ihrem 18 Geburtstag wollte ich für Diana natürlich etwas ganz besonderes besorgen. Mir fiel nur nichts ein und so kam mir der Gedanke, mir ihr einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich an ihrem Geburtstag beruflich verhindert war und so passierte nichts, abgesehen von einem Telefonat in dieser Woche nichts mehr. Zuhause angekommen, nach dieser anstrengenden Arbeitswoche, nahm ich ein Bad und rief Diana an. “Hallo Süße, bist Du bereit für ein heißes Abenteuer”?, hauchte ich in den Hörer. “Aber sicher doch, immer”, antwortete mir eine fremde Stimme. Vor Schreck legte ich auf und versuchte es einige Minuten später noch einmal, ich hatte Glück, Diana war sofort dran. Ich begrüßte sie und fragte, wer denn da am Telefon gewesen sei. Diana antwortete mir, “das war meine Stiefmutter, sie hat mich komisch angesehen und gesagt, Du hättest nicht auflegen müssen.” Sichtlich erleichtert verabredeten wir uns für den Nachmittag und sind nach Köln gefahren. Dort angekommen, bummelten wir über die Fußgängerzone und freuten uns über die heimlichen Blicke, die Diana folgten, denn ihre Jacke trug ich. Kein Wunder, denn Dianas Aufmachung war sehr gewagt. Außer ihrem roten Top, daß ihre knackigen Brüste betonte, trug sie einen äußerst knappen Jeansmini, der beim gehen immer wieder ihren roten Spitzenslip aufblitzen ließ. Vervollkommnet wurde ihre sexy Aufmachung durch die ebenfalls roten Pumps; Alles in Allem war sie eine kleine Sensation. Wir setzten uns einen Moment bei McDonald’s rein und aßen etwas. Zum Glück nahmen wir in einer der hinteren Ecken platz, denn kaum saß ich, hörte ich Dianas Schuhe klappern und ihr Fuß massierte die Beule in meiner Hose, die urplötzlich da war. Mit unschuldigem Blick knabberte sie an ihrem Cheeseburger, während sie mit ihrem Fuß meinen Schwanz quälte. Nun denn, dachte ich, was sie kann, kann ich auch. Ich ließ meinen Fuß aus der Sandale gleiten und füßelte auch bei ihr rum. Ich sah es an ihren Augen, daß sie die Öffentlichkeit genoß und die Aufregung entdeckt zu werden.

Auf einmal zog sie ihren Fuß weg und meinte: “Du, ich muß mal, begleitest Du mich?” Wir standen auf, räumten unser Zeug weg und suchten die Toiletten auf. Leider war es damit nichts, zu viele Leute. Wir verließen das Lokal und gingen in das nächste Kaufhaus, wo es im Treppenhaus eine Kundentoilette gab, welche leer war. Flugs zog ich Diana auf das Herrenklo, hinein in eine Kabine. Diana fing direkt an zu knutschen, während sie meinen Hosenstall öffnete, um meinen Schwanz aus der Enge zu befreien. Meine Hände glitten unter ihren Rock und fuhren durch ihre Spalte. Wie ich vermutet hatte, sie lief wieder einmal aus. Diana löste sich von mir und stieg elegant aus ihrem Höschen aus und zog es mir so übers Gesicht, daß ich den Zwickel über der Nase hatte. Sie drückte mich nieder, so daß ich auf der, zum Glück sauberen Schüssel saß — und bestieg mich. Langsam ließ sie sich auf meinen Schoß nieder, nahm meine Latte und rieb sie an ihrer nassen Möse, schwupp war mein kleiner Männe wieder im Paradies. Ein komisches Gefühl, der Schwanz in einer Muschi, die ihn quälend langsam abmelkt, die Ungewißheit ertappt zu werden und vor der Nase das schönste Parfüm der Welt. Auch Diana genoß diesen Ritt, ihr lustvolles Keuchen törnte mich noch mehr an. Plötzlich umfaßte sie meinen Kopf und preßte ihren Mund auf das Stückchen Stoff, das den meinen bedeckte und versuchte den Zwickel mit ihrer Zunge in meinen Mund zu schieben. Bei mir war es jetzt fast soweit und ich krampfte mich etwas zusammen. Diana löste sich von mir und gab mir Gelegenheit ihren Slip aus dem Mund zu nehmen.

Sie hockte sich vor die Schüssel und begann meine ohnehin schon aufsteigenden Säfte abzusaugen. Mit Urgewalt schoß mein Sperma in ihren gierigen Schlund. Sie kam mit dem Schlucken kaum nach und ein bißchen floß aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund rutschen, griff sich zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Möse. “So ein Luder, was?” hörte ich plötzlich eine Stimme von oben sagen und blickte erschrocken empor. In der Nachbarkabine war jemand und schaute uns von oben aus zu. Es war der Hausmeister, ein ca. 60jähriger Glatzkopf. Erschrocken sprang Diana auf, sorgenvoll und entsetzt schaute sie zwischen ihm und mir hin und her. “Macht Euch keine Sorgen, für die Show die ihr mir geboten habt, vergeß ich alles”, sprach der Mann sie an. Ich gab Diana ihr Höschen zurück und sie zog sich den nassen Slip wieder an. Auch ich machte mich wieder fein. Diana sprach zu dem Mann, der mittlerweile von seiner Kloschüssel herabgestiegen war und uns durch die geöffnete Klotür (uns war es beim Anziehen zu eng geworden) zusah. “Was passiert jetzt mit uns?” “Gar nichts”, erwiderte er, “schließlich hatte ich ja auch was davon, wenn auch nur in meiner Hand”. Er sah mich an und sprach: “Nur Sie beneide ich, junger Mann, diesen Geschmack hätte ich auch gern genossen” und meinte mit einem Fingerzeig Dianas Schoß. Ich verstand und fragte, ob er denn Dianas Slip meinte. Ja antwortete er, sowas hübsches würde er auch gern durchkauen. Diana verstand. Provozierend langsam schob sie sich den Rock hoch, stieß mich sanft zur Seite und ließ sich breitbeinig auf der Kloschüssel nieder. Ein obszönes Bild bot sie uns, sie griff sich vorn und hinten an ihr Höschen und zog es langsam durch ihre noch immer nasse Votze.

“Na, wie gefällt Euch das?”, keuchte sie und mir schien, sie wurde wieder geil. Der alte Mann stierte auf ihre Votze, in den Dianas Slip fast völlig verschwunden war und auch ich starrte fasziniert auf das Schauspiel, das sich mir da bot. Dianas Finger rieben ihren Kitzler und holten dann den Stoff aus ihrem Loch heraus. Ihre Finger glitten am Rand entlang in ihre Möse rein. Schmatzend und mit einem undefinierbaren Geräusch schob sie ihre halbe Hand in ihrer Votze hin und her, bis sie mit einem spitzen Schrei kam. Ich wurde langsam nervös und befürchtete, der alte Sack wolle mehr von ihr. Aber er war anscheinend mit dem zufrieden, was wir und dann Diana alleine ihm geboten hatten. Sie erholte sich nun wieder, stand langsam auf und stieg lasziv aus ihrem Höschen heraus. “Hier bitte, “sagte Diana zu ihm und drückte ihm den fast völlig nassen und stark riechenden Slip in die Hand. “Das wolltest Du doch von mir, oder nicht? Wir müssen nun gehen”, sprachs, nahm meine Hand und wir gingen hinaus aus dem Klo ins Kaufhaus hinein. “Ich brauche einen neuen Slip”, es war ihr wohl doch zu riskant, in ihrem knappen Mini ohne was drunter zurückzufahren, – dachte ich zumindest. Wir schlenderten durch das Kaufhaus und kauften ihr einen neuen Slip, den sie in einer Umkleidekabine anzog. Nun hatten wir schon recht viel erlebt an diesem Tag, doch ein Geschenk hatte ich immer noch nicht gefunden. Wir verließen das Haus und bummelten weiter durch die Kölner City. Arm in Arm schlenderten wir dahin, genossen weiterhin die bewundernden Blicke des Passanten. Wenn die gewußt hätten…….

Wir schlenderten also über Kölns Fußgängerzone und fanden ein paar hübsche Schmuckstücke für Diana. Auf dem Rückweg zum Bahnhof mußten wir an einem Sexshop vorbei. Diana blieb stehen und wir sahen uns die Auslagen im Fenster und im Eingang an. “Oh, das sind aber interessante Sachen”, sprach Diana zu mir, “laß uns doch mal reingehen.” Was hatte ich mir doch bloß für ein scharfes Biest angelacht, sie zog mich förmlich hinein. Es waren nur ein paar Männer drin, nur die Verkäuferin sah erstaunt hoch. Der Rest guckte einfach nur geil und stierte Diana an. Dieses Biest! Sie ging nicht etwa vor dem Regal in die Hocke, nein, sie bückte sich hinunter zum untersten Regal und studierte die dortige Heftauswahl. Ihr knapper Mini schob sich hoch und legte ihre Arschbacken frei. Ihr enger weißer Slip, den wir im Kaufhaus gekauft hatten war ziemlich durchsichtig und eine Nummer zu klein, er hing halb in ihrer Arschbacke. Man konnte Dianas dichte, buschige Schambehaarung deutlich sehen und mir war so, als sähe ich die ersten Freudentropfen aus ihrer Möse laufen. “Schau mal, sind das nicht scharfe Sachen”, sagte sie laut zu mir und wie durch Zufall ließ sie das Heft fallen. Sie drehte sich wirklich wie zufällig um und ließ die Männer einen Blick in ihr Top tun, damit sie alle auch auf ihre knackigen Äpfelchen blicken konnten. Diana zeigte mir dieses Heft, es war ein Katalog. Sie stellte sich gerade hin und bog etwas den Rücken. Ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den dünnen Stoff recht gut ab. Wir blätterten im Katalog und sahen uns die Dessous genauer an. Diana tippte auf ein rotes Strapshemd und sagte zu mir, daß sie auch gern sowas hätte. Wir gingen zur Verkäuferin, die mit uns den hinteren Teil des Ladens ging, und uns dann alleine ließ. Dort hing jede Menge toller Wäsche. Diana wühlte sich richtig in die Ware hinein. Als sie wieder auftauchte, hielt sie ein ähnliches Teil mitsamt Strümpfen, Slip und Handschuhen wie aus dem Katalog in der Hand und zeigte es mir. Die rote Farbe bildete einen guten Kontrast zu ihrem langen schwarzen Haar.

“Diese hat die richtige Größe, ich finde es toll, ob ich es wohl direkt anziehen könnte?” Ich hatte beim hineingehen ein paar Kabinen bemerkt, in denen man(n) sich im Allgemeinen einen runterholt. Ich ließ Diana am Regal mit den Dildos stehen und ging mit den Dessous zur Kasse. Ich bezahlte und drückte der Verkäuferin einen 20,- Schein in die Hand, deutete mit dem Kopf in Richtung Kabinen und meinte, das dies aber komische Umkleidekabinen wären. Sie verstand und grinste mich an und kniff ein Auge zu. Diana stand neben den Männern vor den Freudenspendern und winkt mir mit einem in der Hand zu. “Was hältst Du davon, meinst Du, ich krieg den rein?” Ich bekam nun doch rote Ohren, aber ich sah in mir an. Es war so ein aufpumpbarer Popostöpsel, rosafarben mit eingebautem Vibrator und diese Biest hielt ihn immer noch hoch und legte dabei sehr süß und apart den Kopf zur Seite. “Aber ja, wenn Du ihn möchtest, nehmen wir den auch noch mit, aber ich find ihn zu klein.” Wir nahmen einen größeren, der aufgepumpt bestimmt die Größe einer Faust hatte. Ich flüsterte Diana zu, wenn sie wolle, konnte sie ihre Dessous anziehen. Sie gab mir einen Schmatz und ging Richtung Kabinen. Als sie fast an der ersten vorbei war, ging die Tür auf. Diana blieb stehen und sah den Mann ins Gesicht und lächelte ihn auf ihre süße Art an. Mit hochrotem Kopf verließ er fast rennend den Laden. Diana ging hinein und ich hielt “Wache”. 5 Minuten tat sich gar nichts, dann öffnete sie die Tür. Schräg gegenüber war so ein Spiegel, damit die Verkäuferin diesen Teil des Ladens sehen konnte. Diana war also auch für die anderen sichtbar. Mir verschlug es die Sprache, mein Mädchen stand vor mir und sah zuckersüß aus! Das rote “Nichts” zeigte mehr als es verdeckte. Die Schulterpartie bestand nur aus 2 schmalen Bänder, der Rest war nur durchsichtige Spitze und Rüschen und wurde vorne durch ein paar Schleifen zusammengehalten. Das Teil saß perfekt und betonte durch den Schnitt ihre Brüste und den Beinausschnitt. Slip und Strümpfe vervollkommneten ihr Erscheinungsbild. Diana drehte sich gekonnt, damit ich (und die anderen im Spiegel) sie bewundern konnte.

Dann stieg sie graziös in den Mini, zog die Schuhe an und nahm von mir ihre Lederjacke, die sie überzog. Ihr Top gab sie mir, zog die Jacke 3/4 zu, gab mir ein Küßchen und so zogen wir Richtung Bahnhof. Unterwegs sprachen wir kaum etwas. Im Zug zurück nach Mönchengladbach sagte ich ihr, daß ich mit so einem geil angezogenen Girl gutes Geld auf der Künkelstrasse machen könnte. Diana sagte nichts darauf, grinste mich nur an. Der Zug war sehr voll, als der Schaffner kam und mich erkannte (wir sind sehr gute Kollegen), bot er uns ein 1 Klasseabteil für uns alleine an. Der D 1820 hielt unterwegs nicht mehr und wir waren ziemlich ungestört, bis auf einzeln vorbeigehende Fahrgäste. Wir kuschelten uns aneinander und sahen zum Fenster hinaus. Ich schaute dieses hübsche Gesicht an und mir wurde auf einmal klar, ich hatte mich verliebt. Auch Diana muß sowas gedacht haben, denn ihre Hand nahm meine, sie schaute mich verträumt an und schluchzte ein wenig. Unsere Köpfe trafen sich; – zwei Menschen ein Gedanke, wie aus einem Mund sprachen wir gleichzeitig diese berühmten drei Worte. Es wurde eine romantische Heimfahrt, wir sprachen und lachten sehr viel über das Erlebte. In Gladbach angekommen, versprach ich meinem Kollegen auf dem nächsten Kameradschaftsabend einige Bier und wir gingen zum Auto. Diana wollte unbedingt, daß ich ihre Stiefmutter kennenlernte und lud mich zum Abendessen ein. Ich hatte ein flaues Gefühl im Bauch und dachte an das Telefonat. Ich fragte mein Mädel, ob es ihren Eltern überhaupt recht sei, daß ich so reinplatze. Diana erklärte mir, ihr Vater sei für einige Zeit in den USA und daß ihre Mutter nichts dagegen haben würde. Bei Diana angekommen, wir gingen Hand in Hand aufs Haus zu, wurden wir quasi erwartet.

“Hallo Schatz, das ist also der Süße mit dem heißen Abenteuer”, lachte Dianas Mutter uns zu. Ich bekam einen roten Kopf. Diana machte uns bekannt und sagte lachend: “Setz Dich au die Couch, ich komm gleich wieder”. Auch ihre Mutter lachte, aber nur Diana und ich wußten, warum Diana bei dem Begriff Couch so lachen mußte. Sie gab ihrer Stiefmutter einen flüchtigen Kuß und verschwand. Nun saß ich wieder auf der Stätte unserer ersten intensiven Bemühungen und plauderte mit der Mutter. Ich besah sie mir heimlich etwas genauer und fand sie sehr schön, wenn auch etwas streng aussehend. Dianas Mutter war um die 40, ca. 1,70 groß und schien mir sehr gut gebaut. Dies konnte ich nicht so genau erkennen, da ihr Hauskleid sehr weit geschnitten war und nur einen großen Busen erahnen ließ. Diana kam zurück und die beiden besprachen das Abendessen und beschlossen noch eine halbe Stunde zu warten. Töchterchen winkt Mama zu und wir gingen in ihr Zimmer. Oben angekommen schloß sie die Tür und schubste mich auf das Bett, zog die Jacke aus und stürzte sich auf mich. So ein geiles Luder, dachte ich, aber Geilheit schließt Liebe ja nicht aus, gelle? Dies war der erste genußvolle Kuß des Tages, unsere Zungen tanzten leidenschaftlich miteinander, unsere Hände streichelten über unsere Körper. Diana setzte sich auf mich, meine Hände umfaßten ihre Titten und kneteten sie, während Diana mein Hemd auszog und mir die Hose öffnete. Mein Schwanz sprang ihr fast entgegen und stand fast augenblicklich frei. Diana kroch auf mir herunter und mein Penis streifte an den Strümpfen vorbei. Mir entfuhr ein leises Stöhnen, was ihr nicht entging. “Gefällt Dir das, “fragte sie und stand auf. Ich nickte und streifte meine restliche Kleidung ab.

Diana stand vor mir und drehte sich, ihre Hände streichelten an ihrem Körper hinab. Sie drückte mich wieder runter und ließ ihre Pumps fallen. Langsam stellte sie ihren Fuß auf mein Gesicht und fuhr ganz langsam meinen Körper hinab. Ich griff mir den Fuß und ließ meine Zunge drüber gleiten, während ich gierig den Duft aufsog. Diana entzog ihn mir rasch und mit kreisenden Bewegungen streichelte sie mich bis zu meinem Schwanz, den sie zärtlich mit den Zehen krabbelte. Diana kniete sich nun neben mich, ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen und leckte die ersten Freudentropfen gierig auf. Ich zog sie herum und begann an ihrem Höschen zu knabbern. Da es ein Stringtanga war, konnte ich überall hin und fuhr vom Kitzler hinab bis zum Anus. Sie schmeckte toll, ihre Geilsäfte begannen zu fließen und von Zeit zu Zeit mußte ich kräftig schlucken. Meine Zungenspitze drang in ihren Arsch ein und fand keinen Widerstand. Diana wand sich wie eine Schlange, als ich ihr einen Finger tief in ihren Darm bohrte. Mein gleichzeitiges Lutschen, Knabbern und Saugen an ihrer Klit besorgten ihr den ersten Abgang. Als ich schnell mit 2 Fingern tief in ihren Arsch ein- und ausfuhr, konnte sie nicht anders, ihrer Kehle entfuhr ein gurutaler Schrei, sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund rutschen und drehte sich auf den Rücken. Ein bizarres Bild: Sie auf dem Rücken liegend, die Hände in ihrer Brust verkrallt, den Unterleib seitlich verdreht. Ich lag seitlich von ihr auf dem Rücken, die Beine Richtung Tür, mit dem Oberkörper seitlich, den Kopf tief in Dianas Geschlecht vergraben. Diana keuchte und warf den Kopf hin und her. Ich saugte auf Teufel komm heraus und meine Finger wühlten er tief in ihrem Arschloch herum. Dianas Abgang war heftig, ich ertrank fast an ihren Liebessäften. Sie konnte nicht anders und schrie ihre Erlösung laut heraus.

Auch ich mußte mich nun bewegen, als sie plötzlich ihren Unterleib drehte, meine Finger glitten aus ihrem Arschloch heraus in meinen Mund hinein. Schmeckte zwar komisch, aber gar nicht ekelig. Ich ließ mich zurücksinken und blickte in das Gesicht von Dianas Stiefmutter!! Ich erschrak fürchterlich und fuhr hoch, unsere Blicke trafen sich und Dianas Stiefmutter meinte grinsend zu mir: “keine Panik, junger Mann, sowas hab ich irgendwo schon mal gesehen.” Diana öffnete ihre Augen, mit der Hand fuhr sie durch ihr verschwitztes Gesicht, “Hallo Mutti, wo kommst Du denn auf einmal her?” Mit einem weichen Unterton antwortete ihre Mutter, daß sie uns schon länger zugesehen hatte, uns aber eigentlich nur zum Essen holen wollte und einige Male geklopft hatte. Sprachs, strich mir über den Kopf, gab Diana einen innigen Kuß auf den Mund. Sie ging mit den Worten: “In 5 Minuten gibt’s Essen”. Ich schaute Diana sprachlos an, sie drehte sich, kroch zu mir herauf und küßte mich sanft zärtlich. “Schatz, ich muß Dir was sagen. Wundere Dich nicht über meine Mutter. Weißt Du, mein Vater ist sehr oft auf Reisen und ich schlafe dann immer bei ihr. An meinem 17 Geburtstag hatten wir ein paar Flaschen Sekt getrunken und da ist es dann passiert.” “Was”, fragte ich, obwohl ich es mir denken konnte, was die beiden verband. “Wir hatten uns einen Gutenachtkuß gegeben und konnten dann nicht mehr aufhören, seitdem schlafe ich oft bei und mit ihr.” Diana kullerten ein paar Tränen aus den Augen, behutsam nahm ich sie in den Arm und küßte ihr die Tränen fort. Im ersten Moment war ich wie versteinert. Ich hab mir oft lesbische Pornos angesehen, eigentlich mochte ich es sehr gerne und hatte mir manchmal gewünscht, dabei zu sein.

Wir schwiegen einen Moment lang; im Prinzip war es ja nichts verbotenes, es geschah ja freiwillig und die beiden waren auch nicht miteinander verwandt. Unten ertönte ein Gong. Diana warf mir einen Jogginganzug zu und zog einen Bademantel drüber, so gingen wir hinunter. Verlegen brachten wir das Essen hinter uns. Mir schossen die merkwürdigsten Gedanken durch den Kopf, auch unser denkwürdiger Fick auf diesem Tisch fiel mir ein. “Ach, Scheiße, ich mag Diana doch sehr gern, mal sehen, wie es weitergeht”, dachte ich im Stillen. Dianas Stiefmutter meinte nach dem Essen, wir könnten wohl alle drei einen Whisky vertragen und wir gingen hinüber zum Sofa. Sie goß uns ein und meinte zu mir, da sie uns so gesehen hatte, könnten sie und ich uns doch wohl beim Vornamen nennen. Ich nahm im Sessel Platz, Diana und Reinhild setzten sich auf die Couch. So süffelten wir die halbe Flasche leer, sprachen über alles; im Stillen hackte ich das Ereignis ab. Diana und ich tauschten verliebte Blicke, während sie bei Reinhild kuschelte. Ich stand auf und ging abstrullen. Als ich nach 2-3 Minuten zurückkam und ins Wohnzimmer blickte, lagen sich die beiden in den Armen und bedeckten ihre Gesichter gegenseitig mit Küssen. Ich blieb in der Tür stehen, wollte mich gerade räuspern, da schlängelte sich Dianas Hand unter das Kleid von Reinhild. Meine Kleine sah mich an und während Reinhild die Beine spreizte, gelangte Dianas Hand ans Ziel. Diana sah mich fragend an, ich erkannte, daß ihre Augen nach mir riefen. Wie verzaubert ging ich zu ihnen und stellte mich hinter die Couch. Diana zog mit ihrer freien Hand mein Gesicht hinunter und küßte mich leidenschaftlich, während sie mit der anderen Hand in Reinhilds Votze wühlte. Diana ließ mich los und glitt von der Couch. Sie zog den Bademantel aus und ging in die Hocke. Während ich Diana zusah, wie sie mit dem Kopf unter das Kleid schlüpfte, spürte ich Reinhilds Hand an meinem Schwanz.

“Laß mich dort weitermachen, wo meine Tochter vorhin aufhören mußte”, sprach sie. Ich beugte mich hinunter, berauscht von diesen unwirklichen Wirren und drückte meine Lippen auf Reinhilds geöffneten Mund. Ich konnte merken, bei wem Diana so super küssen gelernt hatte. Genau wie bei meinem Girl, schlängelt sich die Zunge der Mutter in meinen Mund, mein Schwanz wuchs zu einer stattlichen Größe. Ich löste mich von Reinhild und ging zu ihr auf das Sofa. Ich setzte mich neben sie und wir knutschten weiter. Ihr Verlangen war überdeutlich zu spüren, sie trank förmlich aus meinem Mund. Meine Hand rutschte über ihre Brust, wie ich vermutet hatte, war sie groß und schwer. Wir drei unterbrachen unser Liebesspiel, es wurde nun doch zu unbequem. Wir gingen rasch in das elterliche Schlafzimmer, mir fiel auf, daß auch hier ein sehr großes Bett stand. Reinhild hockte sich nun vor mich und zog mir die Jogginghose aus, mein Schwanz sprang wie eine Rakete in ihren Mund. Mann, was konnte diese Frau blasen. Ihr Zungenschlag war so heiß, daß mir die Säfte beinahe bis an Unterkante Oberlippe stiegen. Diana versuchte ihr das Kleid auszuziehen, so mußte Reinhild meinen Schwanz rauslassen. Ich konnte nicht mehr zurückhalten, ein riesiger Schwall meines Elixiers klatschte mitten in Reinhilds Gesicht. Sie riß ihren Mund weit auf, doch noch etwas davon zu kosten, doch viel ging daneben. Diana zog ihr nun vorsichtig das Kleid über den Kopf, kniete sich neben sie und begann Reinhild gierig das Gesicht abzulutschen. Erschöpft ließ ich mich auf das Bett sinken und beobachtete die beiden.

War das ein Geknutsche und Gelutsche, ihre Zungen kämpften um meinen Saft, das Zeug rutschte von einem Mund in den anderen, bis Reinhild genug hatte und alles was sie erwischen konnte einfach runterschluckte. Die beiden kamen nun auch aufs Bett und nun hatte ich ausgiebig Gelegenheit mir Reinhild genau zu betrachten. Dies tat ich mit den Augen und meinen Händen. Ich fuhr mit der Hand über den Körper, fest und dennoch weich, so fühlte sie sich an. Ich begann mich an diesem Körper herabzuküssen, ihre Hände hielten mich fest. Meine Zunge glitt über ihren Hals, meine Güte, was wurde sie wild davon. Ich hatte eine von vieler erogenen Zonen bei dieser Frau gefunden. Sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und genoß meine Aufmerksamkeiten. Dies gefiel allerdings Diana nicht so sehr, auch sie wollte mitmischen. Sie zog den String aus und setzte sich bei Reinhild auf das Gesicht. Diese konnte genausogut lecken wie blasen, denn nach kurzer Zeit begann Diana zu stöhnen und ritt fast auf Reinhilds Gesicht, deren Zunge tief in der Votze ihrer Tochter steckte. Auch ich bekam nun wieder Lust diesen köstlichen Schleim zu schmecken und so machte ich mich über die Muttermöse her. Im Gegensatz zu Dianas Vötzchen war dieses hier adrett ausrasiert, somit mußt ich mich hier nicht mit Schamhaaren in meinem Mund auseinandersetzen. So konnte ich in aller möglichen Ruhe genußvoll dieser reifen Möse widmen. Reinhild war nun richtig in Fahrt, ihr Unterleib bog und wölbte sich, ihre Schenkel erdrückten mich manchmal fast, bevor sie im nächsten Moment wieder weit auseinandergingen. Ihr Mösensaft lief über mein Kinn, ich hatte Mühe alles zu schlürfen. (Wers kennt, weiß wie es ist…) Probeweise schob ich einen Finger hinein, doch er verschwand fast wie ein einzelner Stein in einem Brunnen. Reinhild war mehr als reif für einen Fick! Langsam schob ich die ersten vier Finger meiner Hand in die Muschi, es ging relativ leicht und ich begann in ihrer Vulva zu wühlen. Was ich ihr unten Gutes tat, das gab sie oben mit ihrem Mund weiter.

Auch Diana wurde richtig bedient, ein stetes Schmatzen und Keuchen erfüllte den Raum. Mein Schwanz begann sich wieder zu regen. Reinhilds Fuß tat das übrige dazu bei. Ich befreite meinen Kopf aus ihrem Unterleib, zog meine nasse Hand aus ihrer Votze und stellte mich in Position. Auch Diana war erfreut, daß ich “wieder da” war und beugte ihren Kopf in meine Richtung. Ich drang langsam in ihre Mutter ein, deren Schenkel sich in meinem Rücken zusammenschlossen. Ich wollte Diana küssen, doch diese wollte meine Hand! Sie hielt sie fest und mit der Zunge begann sie den Schleim aubzulutschen. Das sie die Hand nicht auffraß, war alles. Mein Schwanz fühlte sich wohl in seiner Umgebung, warm und feucht war es, ein Gefühl, daß sehr schwer zu beschreiben ist. Mir entfuhr ein Stöhnen, Reinhild begann meinen Schwanz mit ihren Muskeln zu melken, ihr Unterleib blieb dabei ruhig. Diana begann nun ganz behutsam mit mir zu knutschen, es waren keine wilden, sondern ganz genußvolle und intensive Küsse, als wenn man einen guten Wein trinkt. Sie stieg nun von dem Gesicht herunter und legte sich neben Reinhild, die ihrerseits nun weiterküßte. Ich testete nun im direkten Vergleich die beiden Mösen, wechselte von der Mutter- in die Tochtermuschi und fickte diese weiter. Es war kaum ein Unterschied zu merken, beide waren gut geschmiert und bereit. Ich rammelte beide abwechselnd, bis ich merkte, daß es wieder soweit war. Ich ließ den Schwanz aus der Mamamuschi flutschen und kroch auch aufs Bett. Beide wollten nun meinen Saft saugen und nahmen mich in die Mitte. Abwechselnd recht und links lutschten sie meinen Schwanz, manchmal trafen sie sich, das war für mich das Beste. Links und rechts eine heiße Zunge und mein Jonny dazwischen. Ich hielts nicht lange aus und bald darauf begann mein Schwanz zu zucken. Diana und Reinhild teilten schwesterlich, was ich ihnen in die geöffneten Münder laufen ließ. Leider war es nicht mehr soviel, der gesamte Tag forderte seinen Tribut. Aufgepeitscht und völlig überreizt begann ich nun meinen schlaffen Schwanz zurückzuziehen, drehte mich und probierte abwechselnd bei beiden, worauf sie so scharf waren.

Das wurde eine wilde Knutscherei, die allmählich abklang und in zärtlich, liebevollen Küssen endete. Wir drei, glücklich und zufrieden, legten eine Pause ein und rauchten uns eine. Irgendwie war die Geilheit einer gewissen Erlösung gewichen und wir genossen unsere Streicheleinheiten. Ich vergleiche es mal wie zwischen Bratkartoffeln und einem 4 Gänge Menü. Unsere Blicke trafen sich und mir wurde klar, diese Nacht würde noch dauern; ich würde sie nie vergessen. Diana ging ins Bad und wollte eine Weile für sich sein. Reinhild zog genüßlich an ihren Zigarette und ich spielte ein wenig mit ihren Brüsten. Wie schwer und straff sie doch waren. Auf jeden Fall war es mehr als je eine Handvoll. Sie seufzte und biß sich auf die Unterlippe. “Mein Gott!” “Bist Du wieder geil?” “Wie noch nie! Du bist richtig für mich….ooh, dieses Riesending zwischen Deinen Beinen.” Sie drückte die Kippe aus, küßte mich leidenschaftlich und warf sich auf den Rücken. Ihr langes Haar lag wie ein Fächer auf dem Kissen. Sie betrachtete mich aus halbgeschlossenen Augen. Ich legte beide Hände an ihre furchterregenden Titten. Sie seufzte leise und ballte die Fäuste, schloß die Augen und verzog den Mund. Ihr geschmeidiger Leib hob sich, als sie sich mit katzengleicher Anmut bewegte. Ich sog den betörenden Duft ein, der aus ihrer Möse hochstieg und legte mich auf sie. Mit einem gewaltigen Stoß drang ich ganz in sie hinein. Reinhild wölbte mir ihren Schoß entgegen, grub ihre Nägel in meinen Rücken und ließ ihre Arschbacken kreisen. Ihr schönes Gesicht verzerrte sich zu einer grotesken Fratze. Sie war von geiler Brunst gepackt. Ihre Pflaume erschien mir plötzlich riesengroß. Sie kam mit einer Heftigkeit, gleich einem Orkan. Viel zu früh, aber wunderschön. Ich fickte weiter, aber ihre Votze zog sich zusammen. Enttäuscht zog ich meinen von ihrem Schleim bedeckten Pimmel raus. Der Schleim störte sie nicht, gefühlvoll fing sie an, meinen Prügel zu massieren und zu reiben. Meine Lenden wurden von unglaublichen Wonnegefühlen geschüttelt, mein Schwanz schoß hoch.

Ihr Haar fegte mein Instrument, als sie über mich kroch und meinen Penis tief in ihren Rachen saugte. Ich genoß diese Aufmerksamkeit und kraulte Reinhilds Haar. Ich sagte ihr, daß ihre Bemühungen sehr schön seien, aber langsam hätte ich keine Kraft mehr. Wie zur Bestätigung schrumpfte mein Schwanz zusammen, auch ihre talentierte Zunge half da nichts mehr. Mir schien es, als kroch da der Duft von frischem Kaffee in meine Nase. Ich öffnete meine Augen und sah auf die Uhr. 9,45 Uhr, ich mußte eingeschlafen sein. “Guten morgen mein Schatz”, säuselte mir Diana ins Ohr, “na, ausgeschlafen?” “Abgebrochen, “knurrte ich und quälte mich aus dem Bett, hinein in den Jogginganzug. Nach einem guten und ausführlichen Frühstück, wollten die beiden dort weitermachen, wo ich aus Kräfteverschleiß am Vorabend aufhören mußte. Ich ging ins Bad und machte mich frisch. Reinhild gab mir einen Einmalrasierer, grinste und meinte zu mir: “Deine Bartstoppeln haben meine Möse ganz schön gekratzt.” Nach der Rasur sprang ich unter die Dusche und genoß das belebende Naß auf meinem Körper. Reinhild schob sich auf einmal auch unter die Dusche. Sie rieb sich an mir, ihr offener Mund fuhr über meine Schenkel. Es war so sinnlich, daß mein schlapper Schwanz zu nicken begann. Ich beschäftigte mich liebevoll mit ihren Brustwarzen und spielte mit der Zunge daran, während ihre Hand meinen Penis knetete. Nicht lange, denn er war nach kurzer Zeit groß und kräftig, als wenn er am Vortag keine 2 Mösen bearbeitet hätte. “He, was macht ihr denn da, laßt mich gefälligst auch mitspielen”. Diana trat zu uns, ein breites Grinsen umspielte ihre Lippen. “Ich find es ja toll Mutti, daß wir uns so gut verstehen, aber der erste Fick des Tages gehört mir.” Ich befürchtete das Schlimmste,2 geile Weiber, die sich um mich stritten, wie 2 Hunde, die sich um einen Knochen balgten!

Reinhild lachte kehlig auf, “mach Dir keine Sorgen, an ihm ist genug für uns beide dran” und stieg aus der Dusche. Ich kletterte ihr nach und ließ mich von beiden abtrocknen und mich von meiner Kleinen ins elterliche Schlafzimmer ziehen. Reinhild kam nicht mit, sie ging hinunter und ließ uns beide ein wenig alleine. Mein Schwanz war nun steif und hart wie Granit, Diana stieg ins Bett, ihre Schenkel öffneten sich und luden mich ein. Mein Mund näherte sich ihrer Punze. Der Dunsthauch aus ihrem Schoß steigerte meine Lust zu ungeheurer Erregung. Meine Zunge liebkoste ihren Kitzler, sie kreischte und ihre Arschbacken begannen zu mahlen. Diana schlang ihre Beine um meinen Hals, ich bekam fast keine Luft mehr. Mit Macht ging ihr einer ab, es floß aus ihr, wie bei einer Springflut. Aber sie machte keine Pause. Eher verstärkte sie ihre Anstrengungen. Ich leckte ihr den Saft aus der Möse und katapultierte das Mädchen zu nie erreichten Höhen der Lust. Ich ließ von ihr ab, aber nur um mich auf sie zu werfen und ihr meinen Stöpsel mit Urgewalt in ihren triefenden Schoß zu wuchten. Ich tat nun die ganze Arbeit, während Diana unbewegt dalag und meine Aufmerksamkeiten genoß. Ich leckte ihren Mund, gab ihr ihren eigenen Votzenschleim auf die Zunge, den sie gierig schlürfte. Dann winselte sie lang und anhaltend, sie erlebte den ersten Abgang des Tages. Jedesmal wenn ich in sie hineindonnerte, quietschte sie laut. Fast hermetisch schlossen sich ihre Schamlippen um meinen Schwanz. Ich fing an, ihre Höhepunkte zu zählen, es war eine erkleckliche Menge. Ich dachte nicht daran, mich jetzt schon in ihre Möse zu ergießen, und rammelte munter weiter. Es war schon fast brutal, aber sie quiekte und stöhnte, daß es eine Freude war, ihr ins Gesicht zu sehen. Sie fühlte sich an wie taub, ihre Votze schmerzte und war schon fast trockengefickt. Ich wollte meinen Rammelstab rausziehen, damit ich ihr nicht wehtat.

“Hör nicht auf! Mach weiter, los fick mich.”, schrie Diana mich an, als ich mich zurückzog. Nun gut, dachte ich, wenn sie will, machst du weiter und setzte meinen Luststab an ihr Arschloch an. Sie war dort völlig trocken und so benetzte ich meinen Schwanz mit Spucke. Ich wollte gerade in Diana eindringen, da spürte ich Reinhilds Hand auf meiner Schulter. “Warte, ich nehme Vaseline, das flutscht besser”, flüsterte sie mir ins Ohr und drückte eine Tube an Dianas Arschloch. Es schoß ein dicker Strahl auf das kleine Loch und wie der Blitz waren Reinhilds Finger in Dianas Arsch verschwunden. Hart rammelte sie ihre Tochter und genoß deren Schreie, die immer lauter wurden, je tiefer und schneller sich die Finger in den Arsch gruben. Reinhild zog nun ihre Finger zurück. “Los, stoß meine Tochter in den Arsch! Fick sie, bis sie schreit. Dieses geile Luder braucht das!” Wie von Sinnen schubste sie mich Richtung Diana, griff mir an den Schwanz und setzte ihn an. Ich stieß zu und leicht flutschte mein Schwanz hinein in den allzu bereiten Mädchenarsch. Diana schrie nun ihre Geilheit lauthals heraus, als ich heftig in ihren Darm stieß. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und aus ihrem Mund floß Speichel. Da sie noch immer auf dem Rücken lag, hob sie ihren Unterleib hoch und bog ihn durch. Ich hatte das Gefühl, sie wolle mir den Schwanz brechen! Reinhild leckte mit ihrer Zunge Dianas Speichel auf und begann ihre Tochter mit den Zunge zu bearbeiten und ihre Titten zu kneten. Ich tobte mich in Dianas Arsch so richtig aus, heftig stieß ich immer wieder vor und zurück. Ihr Arsch gab kaum zu beschreibende Geräusche von sich, ich hatte den Eindruck, das Biest preßte gegen! Auch ich war nun soweit und mit Wucht spritzte ich ihr eine volle Ladung in den Arsch und zog mich zurück. Ich hatte einen Superorgasmus, mein Schwanz zuckte und spuckte den Rest auf Dianas Bauch. Flugs löste sich Reinhilds Zunge aus dem Mund ihrer Tochter und begann meinen Saft aufzulecken, nicht jedoch ohne einen Abstecher zu Dianas Möse zu machen.

Diana konnte nicht mehr, sie röchelte und zuckte nur noch. Mit einem lauten Schrei entlud sich ihre Geilheit. Dieser Abgang war enorm, der längste und intensivste, den ich bis dato erlebt hatte. Aber auch Reinhild wollte ihre Befriedigung haben. Mit einem bedauernden Blick auf meinen erschlaffenden Schwanz nahm sie den Dildo vom Nachttisch, den wir in Köln gekauft hatten und schob sich ihn in ihre bereits triefende Muschi. “Komm, hilf mir ein wenig.” Ich beugte mich hinab zu ihrem Unterleib und ergriff ihre Hand, die langsam den Dildo hin und her bewegte. “Nein, nicht hier, ergreif den Blasebalg und fang an zu pumpen.” Das ließ ich mir nicht 2 mal sagen, und fing an, den Freudenspender aufzupumpen. Heissa, das tat Reinhild gut. Oben knutschte sie mit ihrer Tochter rum, die mittlerweile nicht mehr rumschrie und zuckte. Unten tat ich mein Bestes und wollte rausbekommen, wie dick man das Ding bekommen konnte. Reinhild spreizte ihre Beine weit auseinander, als ich begann, ihre Votze zu dehnen. Mit jedem Stoß, den ich vor und zurück tat, pumpte ich ein wenig mehr Luft in den Dildo, so daß er ihre Möse immer mehr ausfüllte. Auch aus Reinhilds Kehle krochen nun gurutale und undefinierbare Laute. Hier in unterschied sie nichts von ihrer Stieftochter, die ihr gerade die Monstertitten zusammenquetschte. Reinhilds Unterleib wölbte sich, aus ihrer angefüllten Möse liefen vereinzelte Tropfen vorbei an dem dicken Ding, das ihre Votze ausfüllte. “Ja, ja, oohhh, schneller”, schrie sie und ich bewegte das Ding schneller. Reinhild kam. Sie hob sich mir kraftvoll entgegen und hing hoch mit dem Arsch in der Luft. Sie war hart im nehmen. Ihre Schließmuskeln schienen sich zu verknoten, so sehr wurde sie vom Orgasmus geschüttelt! Als sich ein weiterer Höhepunkt ankündigte, knurrte sie leise. Dianas Hände hielten ihren Arsch wie in einem Schraubstock. Mit großem Elan fickte ich Reinhild weiter, ich wollte sie gut bedienen.

“Mammamia, ahh, ich kommmeeeeeee!” Ihr ganzes Innerstes war ein brodelnder Kessel und ich ließ langsam die Luft aus dem Vibrator und zog ihn aus Reinhilds Votze. Ihr Schamhaar war weiß von ihrem Saft. Ihre Schreie stiegen in die Luft. Sie war wie von Sinnen, es dauerte fast 10 Minuten. Sie fluchte jetzt auf gemeinste Weise. Sie schrie obszöne Worte, es störte uns nicht. Das war ihr Dank für meine Bemühungen. Dieses Weib war unvergleichlich. Sie brüllte und schrie, klapperte mit den Zähnen und spritzte erneut mit Urgewalt ab. Danach lagen wir alle drei schwer atmend und wie erschlagen da. Diana kroch zu mir und schlang ihre Arme um mich. Zärtlich küßte sie mich, flüsterte mir Liebkosungen ins Ohr. Man, solch heiße Frauen hatte ich noch nie im Bett gehabt, wie läufige Hündinnen waren beide über mich hergefallen. Und jetzt? Erschöpft kuschelten sie sich an mich, genossen mein Streicheln über ihre verschwitzten Körper und mit dem Gedanken an eine wunderschöne Zukunft schlief ich wieder ein.

Ende

Die Entjungferung

Posted in Das Erste Mal on October 18th, 2009 by admin

Vor einigen Wochen hatte ich ein geiles Erlebnis mit einer Fünfzehnjährigen: Ihre Eltern, die ich schon lange kenne und mit denen wir (meine Frau und ich) uns regelmäßig zu gemeinsamen Sauna-Abenden mit anschließendem Gruppensex treffen, erzählten beiläufig in der Sauna, daß in der Clique ihrer Tochter auf einigen Feten die Jungs gewettet hatten, welche Mädchen sie umlegen könnten.

Sandra, so heißt die fünfzehnjährige Tochter, wollte da nicht mitmachen, sondern das erste Mal mit einem erfahrenen Mann schlafen. Sie sagte ihren Eltern, daß sie gern mit mir eine Nacht in einem Hotel verbringen würde, wo ich mit ihr schlafen und sie entjungfern sollte.

Natürlich war ich etwas überrascht, so ein Angebot zu bekommen, aber Gisela, ihre Mutter und auch meine Frau redeten mir zu, dem Mädchen etwas gutes zu tun, denn sie selbst hätten beide beim ersten Mal mit einem Jungen nicht die besten Erfahrungen gemacht, daher sei es schon gut, wenn ich Sandra “knacken” würde.

Auch mein Freund Hermann war damit einverstanden, mir seine Tochter anzuvertrauen, denn er weiß, wie ich die Frauen behandele und befriedigen kann.

Mir war zuerst nicht ganz wohl bei dem Gedanken, denn ich kenne sie seit ihrer Kindheit. Inzwischen hatte sie sich zu einer selbstbewußten, jungen Dame entwickelt, mit einer super Figur und herrlichen Titten, auf die ich schon öfters einen Blick geworfen hatte.

Sandra kam “ganz zufällig” auch in die Sauna, als ich ihren nackten Körper sah, hatte ich Mühe, meine Erregung zu unterdrücken, zumal Sandra dauernd auf meinen halbsteifen Schwanz schielte. Wir unterhielten uns über ihr Anliegen und vereinbarten, daß sie mich anrufen sollte, wenn sie “es” wollte.

Die Frauen beglückwünschten Sandra zu ihrer mutigen Entscheidung und sagten ihr, daß sie ihre Wahl nicht bereuen würde, denn Gesa und meine Frau kannten mich ja aus vielen gemeinsamen Sex-Stunden und wußten, was Sandra erwarten konnte.

An diesem Sex-Abend mit unseren Freunden fickte ich meine Frau und Gesa, hatte dabei aber immer Sandra und ihren geilen Körper vor Augen. Die Frauen merkten meine Geilheit und neckten mich deswegen.

Nach zwei Wochen kam der Anruf, wir verabredeten uns für das kommende Wochenende. Ich buchte ein Doppelzimmer von Freitag bis Sonntag in einem Großstadthotel, 100 km von unserem Wohnort entfernt.

Pünktlich holte ich sie bei ihren Eltern ab, wir fuhren los und unterhielten uns über dies und das. Die Spannung war deutlich zu spüren. Sandra erzählte von der Schule und ihrer Clique und den Feten. Ich erfuhr, daß sie schon ein paarmal Petting gemacht hatte, schon einen Schwanz bis zum Abspritzen gewichst hatte und auch schon Oralverkehr hatte, sowohl aktiv wie auch passiv. Ich spürte, wie mir der Schwanz in der Hose schwoll, denn wenn ich das alles in den kommenden Stunden erleben sollte, konnte ich mich auf was gefaßt machen.

Sie erzählte mir auch von den Erfahrungen, die ihre Freundinnen schon gemacht hatten. Lena, die ich auch kenne, mußte die schlimmste sein, vor ihr war kein Jungenschwanz sicher auf den Feten. Keine Feier verging, auf der sie nicht von wenigstens einem Jungen umgelegt wurde. Meist waren es sogar mehrere an einem Abend, von denen sie sich besteigen ließ.

Mich erstaunte doch die Unbekümmertheit der Jugend im Umgang mit Sex. Da wurden, so erzählte Sandra mir, auf den Feten richtige Wettbewerbe veranstaltet, so z. B. einmal ein Wettwichsen, wo das Paar Sieger war, bei dem sie ihm am schnellsten den Schwanz zum Abspritzen brachte. Ein anderes Mal standen fünf Jungen nebeneinander und wichsten sich die Schwänze. Sieger war der, der am weitesten spritzen konnte. Als Siegerpreis gab es natürlich Lena.

Einige Mädchen strippten. Als sie nackt waren, wurden ihnen Eiswürfel an die Brustwarzen gehalten. Siegerin war die mit den längsten Brustwarzen. Wer hier nicht mitmachte, wie Sandra, war schnell zum Außenseiter abgestempelt.

Mit einem Seitenblick sah ich, daß Sandras Brustwarzen auch vor Erregung hart standen und sich durch den dünnen Pulli deutlich abzeichneten. Einen BH trug sie offenbar nicht. Das würde ich aber noch prüfen. Beiläufig ließ sie mich wissen, daß sie schon seit einem Jahr die Pille nimmt.

So verging die Zeit im Fluge, wir waren nach einer Stunde im Hotel. Wir hatten beschlossen, daß Sandra den Ablauf bestimmen sollte. Sie entschied, daß wir erst Essen gehen sollten, dann wollte sie mit mir kuscheln. Das alles sagte sie ohne Scheu und Hemmungen, so, als würde sie über die Schule sprechen.

Wir beschlossen, zuerst zu duschen und zogen uns gegenseitig aus. Ich zog ihr den Pulli über den Kopf, ihre kleinen, festen Titten mit den harten Brustwarzen sprangen mir entgegen. In meiner Hose zuckte es verdächtig.

Gemeinsam gingen wir ins Bad. Ich nahm Sandra in den Arm, gab ihr einen Kuß und staunte, wie sie antwortete. Tief bohrte sich ihre Zunge in meinen Mund. Wild knutschend schob ich sie in die Dusche, drehte das Wasser auf.

Beide Hände ließ ich über ihren nassen Körper gleiten, streichelte ihren Rücken, ging mit beiden Händen tiefer und knetete ihre prallen Hinterbacken. Sandra stöhnte und preßte ihren Körper an mich, ich spürte meinen steifen Schwanz an ihrem Bauch, ihre harten Nippel an meiner Brust. Es war supergeil, dieses kleine Mädchen so zu spüren.

Schließlich ließen wir uns los, seiften uns gegenseitig ein, wobei wir keine Stelle ausließen. Sandra widmete sich mit Hingabe meinem Schwanz, kniete vor mir und wusch mir – es war mehr eine Massage – ausgiebig Schaft und Sack. Ich beschäftigte mich mit ihren geilen Titten, bis die Nippel hart standen, dann wusch ich ihr ausgiebig die kleine Spalte.

Nachdem wir uns unter Küssen und gegenseitigem Streicheln den Schaum von den Körpern gespült hatten, verließen wir die Dusche. Sandra ließ meinen harten Prügel keinen Augenblick los. Ich schlang ein Badetuch um uns, gegenseitig trockneten wir uns ab.

Ich war sprachlos, wie geil dieses Mädchen war. Nicht mehr die ruhige, zurückhaltende Sandra, die ich seit Jahren kannte, sondern eine geile, junge Frau, die nur noch eines wollte: ficken.

“Wollten wir nicht erstmal was essen gehen?” fragte ich sie zwischen zwei Küssen.

“Können wir unsere Planung nicht ändern und erstmal…” flüsterte sie und streichelte weiterhin meinen fast schon überreifen Schwanz. Wortlos trug ich sie aufs Bett, kniete mich so neben sie, daß sie weiter meinen Riemen streicheln konnte und küßte ihren Körper. Ich wollte sie so aufgeilen, daß sie irgendwann darum betteln würde, endlich meinen Schwanz zu bekommen.

Mir war es ganz recht, wenn sie jetzt schon ficken wollte, dann konnte ich mich beim Essen erholen, an ihrem Anblick aufgeilen und ihr danach vielleicht noch eine oder mehrere weitere Nummern verpassen.

Ich hatte mir vorgenommen, nur mit der Zunge ihre Sensibilität zu testen. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, daß Sandra extrem empfindlich war. Ihre Brustwarzen richteten sich unter meiner Zunge noch mehr auf, wurden hart und groß, nahmen ein Maß an, wie ich es bisher nur bei vollerblühten Frauen erlebt hatte. Lang und dick standen sie ab. Nie hätte ich diesem Mädchen eine solche Geilheit zugetraut.

Langsam ließ ich meine Zunge weitergleiten, umkreiste ihren Bauchnabel und ging tiefer, berührte kurz ihre blonden Löckchen. Willig stöhnend spreizte sie die Beine, aber so weit waren wir noch nicht: Ich küßte die Innenseiten ihrer Schenkel, ging tiefer bis zu den Knien. Dann drehte ich sie auf den Bauch, arbeitete mich auf der Rückseite der Schenkel nach oben bis zum Nacken.

Sandra zitterte vor Geilheit unter meiner Zunge. Über ihre Wirbelsäule ließ ich meine Zunge wieder abwärts gleiten, umkreiste ihre prallen Hinterbacken. Dann schob ich ihr ein Kissen unter, so daß ihr Po leicht hochgereckt war. Willig spreizte sie die Beine, als ich mit der Zunge durch die Poritze glitt. Ich umkreiste ihre Rosette, näherte mich den Schamlippen und sah, daß schon einige Tropfen dort hingen. Mit zwei, drei schnellen Zungenschlägen hatte ich die Tropfen von den Schamlippen geschleckt.

Das war offenbar zuviel für sie: sie preßte die Beine zusammen, ich sah, wie sie im vielleicht ersten Leck-Orgasmus ihres Lebens verkrampfte und dabei leise schrie: “Ja, oh, ist das gut, weiter so…”

Ich drehte sie auf den Rücken, nahm sie in den Arm und küßte ihren Hals und den Ansatz ihres Busens. Langsam erholte sie sich, kuschelte sich an mich und tastete nach meinem natürlich noch immer harten Schwanz. Vorsichtig schob sie die Vorhaut vor und zurück, griff dann an den Sack und ließ die Eier durch die Finger gleiten.

“Ist das immer so wahnsinnig schön?” fragte Sandra und rieb wieder den Schaft. “Ich glaube, es gibt noch eine Steigerung, und da freue ich mich schon drauf,” sagte sie ungeniert und setzte sich auf. Dann beugte sie sich über mich und begann, meine Eichel zu lecken. Sanft griff ich in ihre Haare und drückte ihren Kopf tiefer, spürte, wie mein Rohr in ihrem Mund verschwand, während ich ihr mit einer Hand den Po und mit der anderen ihre geilen Titten streichelte.

Ich wurde immer geiler, aber auch Sandra wetzte ihren Hintern immer unruhiger unter meiner Hand hin und her, drängte mir ihre Knospen in die Hand. Endlich warf sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine, zog dabei die Knie an: “Komm jetzt, mach es mir jetzt richtig, du weißt schon, bitte komm,” bettelte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen: ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, streichelte mit der Eichel sacht über die inzwischen nasse Spalte, ließ meinen harten Riemen knapp zwischen die geschwollenen Schamlippen dringen.

“Schieb ihn selbst dahin, wo er hin soll,” flüsterte ich. Sie griff meinen harten Riemen und dirigierte ihn vor ihr Loch, während ich sanft nachschob. Ich spürte, wie er zwischen ihre nassen und heißen Schamlippen rutschte. Dann hielt ich an, bewegte mich nur zentimeterweise vor und zurück.

“Komm, stoß zu, mach es mir doch endlich,” wimmerte die kleine, geile Stute, die ich nur als liebes, wohlerzogenes und zurückhaltendes Mädchen kannte. “Stoß doch zu, ich warte drauf, daß du mich endlich zur Frau machst, bitte, bitte,” jaulte sie und versuchte, mir entgegenzustoßen.

Meine Hände stützte ich neben ihren Schultern ab, sie umklammerte meinen Hals und küßte mich. Langsam ließ ich mich vorwärtsgleiten, spürte einen Widerstand, den Sandra aber sofort mit einem kräftigen Gegenstoß überwand. Sie stieß so kräftig zu, daß mein Schwanz mehr als bis zur Hälfte in ihr verschwand.

Ich hielt still, Sandra atmete einmal ganz tief durch, dann saugte sie sich an meinem Mund fest, Für mich das Zeichen, langsam zu stoßen. Ich zog mein Rohr zurück und schob es langsam wieder vor, ging von Stoß zu Stoß tiefer und hatte ihn endlich bis zum Anschlag in ihrer wahnsinnig engen Möse stecken. Sandra saugte wie irr an meiner Zunge, hielt meinen Nacken fest umschlungen und fing langsam an, sich dem Rhythmus meiner langsamen Stöße anzupassen.

“Das ist toll, mach so langsam weiter, ich genieße das,” flüsterte sie mir zwischen zwei Küssen ins Ohr. “Und es hat kaum weh getan, ich hatte mir das schlimmer vorgestellt.”

Ihr Atem wurde schneller, auch ihre Bewegungen. Bald würde es ihr kommen, das spürte ich. Auch bei mir war es bald soweit, ich würde nicht mehr lange warten können.

“Ja, ja, ja, mehr, ich brenne,” jaulte sie mir ins Ohr, dann umklammerte sie meinen Nacken noch fester und ich spürte ihren Orgasmus. “Ich kann auch nicht mehr,” stöhnte ich und schob mein Rohr so tief wie möglich in die frisch entjungferte Möse.

“Ich spritze dich jetzt voll, ich komme,” stöhnte ich und ließ meinem Saft freien Lauf. Da mir meine Frau großzügigerweise vier Tage lang den Saft nicht mehr aus dem Schwanz gelockt hatte, waren es natürlich einige kräftige Spritzer, die ich ihr tief in die Möse jagte.

Endlich beruhigten wir uns, atmeten langsamer. Noch immer hatte sie meinen Schwanz in ihrer Möse, ich bewegte mich ganz leicht hin und her, beide genossen wir die Nachwehen dieses geilen Orgasmus.

“Das war wunderschön, ich danke dir,” flüsterte mir Sandra zu. “Ich glaube, ich könnte danach süchtig werden,” lachte sie und streichelte meinen Rücken.

“Ich bin aber nur für die erste Nummer engagiert,” lachte ich. “Aber wir haben ja noch fast zwei Tage Zeit, da kann ja noch allerhand passieren…” Ich zog meinen abgeschlafften Schwanz aus ihr, sah zu, wie meine Sahne langsam aus der frischgevöglten Möse herausquoll.

“Gib mal her,” sagte sie und griff sich meinen vollgeschleimten Schwanz. Ehe ich es mich versah, hatte sie ihn im Mund. “Ich muß doch die Sahne meiner ersten Nummer schmecken,” sagte sie und setzte mich wieder mal total in Erstaunen. Dann leckte sie weiter, bis auch der letzte Rest abgelutscht war.

“Es gibt aber noch mehr Stellungen, die du mir noch zeigen mußt, so im knien von hinten oder ich auf dir oder so,” sagte sie und streichelte meinen weichen Schwanz. “Ich will alles kennenlernen, wovon ich bisher nur gehört habe. Und dann möchte ich dich mal mit der Hand befriedigen, zusehen, wie es dir kommt.”

“Du bist ja ein ganz wildes Früchtchen,” lachte ich. “Woher weißt du das den alles mit deinen mal gerade 15 Jahren?”

Ich lag lang ausgestreckt auf dem Rücken, sie kniete neben mir, hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste langsam. Mit zwei Fingern zwirbelte ich sanft eine ihrer immer noch erregten Brustwarzen.

“Wenn du mich nicht verrätst, sage ich dir, woher ich das weiß.”

“Versprochen,” antwortete ich und war gespannt, was da noch alles kommen würde.

“Ich habe mir heimlich ein paar der Videos angesehen, die ihr vier gemacht habt bei euren Gruppensex-Parties. Da habe ich mir angeschaut, wie du mit Anja und Mama Sex gemacht hast und wie es auch Papa mit den beiden gemacht hat. Das hat mich so angetörnt, daß ich beschlossen habe, es auch mal mit dir zu probieren. Ich habe dann mit Mama gesprochen, daß ich auch endlich mal möchte, sie hat mit Papa und Anja gesprochen und das alles in die Wege geleitet. Von den Videos habe ich natürlich nichts erzählt, das war mir zu heiß. Außerdem habe ich euch schon mal live zugesehen, als ihr vor ein paar Wochen, kurz nach Papas Geburtstag, eure heißen Spiele abends im Garten getrieben habt. Du weißt doch, der Abend, als ich eigentlich bei der Oma war, da hatte ich ein Buch zu Haus gelassen, bin zurückgekommen und habe euch durchs Fenster beobachtet. Da wurde mir ganz anders.”

“Und was hast du da gesehen,” fragte ich gespannt. “Papa lag auf dem Rücken, Mama saß auf ihm. Anja kniete über Papa und ließ sich lecken und du hast es Mama gleichzeitig von hinten gemacht. Jetzt möchte ich nur noch wissen, wo du dringesteckt hast, das konnte ich nämlich nicht sehen,” fragte sie, anzüglich grinsend.

“Zweimal darfst du raten, mehr Möglichkeiten gibt es ja nicht,” antwortete ich.

“Habe ich mir schon gedacht, daß du im Po warst. Das habe ich dann nämlich selbst probiert, als ich endlich bei Oma war und in meinem Bett lag.”

“Wie hast du das probiert?” fragte ich und sah schon in Gedanken meinen Schwanz in ihrer Rosette verschwinden. Ein angenehmer Gedanke, der auch meinen Schwanz erfreute, der in ihrer Hand schon langsam wieder anfing zu wachsen.

“Ich habe mich vors Bett gekniet, Oberkörper auf den Kissen, und meine Spalte gestreichelt. Dann habe ich meinen Füller genommen, der hat so ein schönes rundes Ende, den habe ich mir hinten reingeschoben, das ging super,” antwortete sie unbefangen. “Und das war so schön, daß ich es seitdem fast jeden Tag gemacht habe.

Kannst du verstehen, daß ich darum die zwei Tage mit dir ausnutzen möchte? Daß ich alles lernen will von dir, was man so machen kann? Daß ich nicht immer den Füller nehmen muß, sondern was besseres?

Seitdem ich zum ersten Mal eure Videos gesehen habe, bin ich so geil geworden, wollte einen richtigen Schwanz haben, aber keinen von den Jungs aus der Clique. Das sind doch alles Schaumschläger, die kaum Ahnung haben. Lisa hat mir erzählt, wie das abläuft: reinstecken, rammeln, abspritzen, rausziehen. Das war’s. Ich wollte es aber erstmal mit einem erfahrenen Mann machen, so wie eben jetzt mir Dir. Die Filme, die ihr vier beim Bumsen gemacht habt, waren echt geil, alle acht Kassetten habe ich mir mehrmals angesehen, wann immer Gelegenheit dazu war. Vielleicht schaffen wir beide es ja, mal gemeinsam einen Pornovideo anzusehen, was hieltest du davon?

Weißt du, nein, kannst du nicht wissen, daß Lena noch nie einen Orgasmus hatte? Obwohl sie schon mit etlichen Jungs geschlafen hat! Und bei mir hat es gleich beim ersten Mal geklappt. Das finde ich echt cool, oder? Ich wünsche mir, daß du mich so richtig zureitest, wie Papa es ausgedrückt hat, mit alle Tricks beibringst, wie ich es dir und mir schön machen kann. Das hast du ja mit Mama damals auch gemacht, oder? Hat sie mir nämlich erzählt, daß du vor etlichen Jahren ihr zweiter Mann warst”.

“Eine ganze Menge kannst du ja schon, wie ich sehe.” Ich deutete auf meinen Schwanz, der in ihrer Hand schon wieder eine beträchtliche Größe angenommen hatte, denn während sie sprach, hatte sie immer weitergewichst. Außerdem hatte mich ihr Gerede ganz schön geil gemacht. Wenn ich ihr glauben konnte, würde ich die nächsten zwei Tage nicht aus dem Bett kommen.

“Ich finde es toll, zuzuschauen, wie dein Schwanz wächst und in meiner Hand langsam groß wird. Wie oft kannst du denn abspritzen?” fragte sie. “Das kommt auf die Motivation an, je besser die Frau, um so besser bin auch ich. Aber es muß nicht immer das Abspritzen sein, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, dich zum Orgasmus zu bringen,” gab ich zur Antwort und zog sie zu mir herunter.

“Kleine, du bist so empfindlich, in glaube, es genügen manchmal nur ein paar Finger oder die Zunge, um dich heiß zu machen, habe ich recht?”

“Als du mich vorhin am ganzen Körper geküßt hast, war das irre schön. Und dann erst deine Zunge an meiner Muschi – absolut perfekt, wie es mir da kam.”

“Ich mache es dir mal nur mit der Zunge an der Muschi, mal sehen, was du dann sagst,” entgegnete ich.

Wir küßten uns wieder, sie lag halb auf mir und massierte weiter die harte Rute, während ich an ihren tollen Titten spielte. Sandra rutschte immer weiter auf mich, ich ahnte schon, was jetzt kommen würde. Endlich lag sie lang auf mir, spreizte ihre Beine und lenkte meinen Schwanz an ihre Schamlippen.

“Ich möchte jetzt auf dir reiten, darf ich?” fragte sie. “Komm lieber mit den Beinen weiter hoch,” schlug ich vor und zog sie zu mir. Jetzt kniete sie über mir, ich genoß den Anblick ihres hübschen Körpers mit den erigierten Brustwarzen. Toll, wie diese jungen Titten standen, groß und fest und hart.

“Laß dich jetzt einfach runter, dann kannst du alles selbst steuern,” schlug ich vor und umfaßte ihre Hüften, während sie sich mit der Schwanzspitze durch die Spalte strich.

Langsam sank Sandra tiefer, ich sah zu, wie mein Schwanz ihre Schamlippen spaltete und in die feuchte Möse rutschte.

“Oh, der ist ja noch dicker geworden, der geht gar nicht rein,” stöhnte sie, als mein Riemen zur Hälfte in ihr steckte.

“Der geht komplett rein, mach nur weiter, du schaffst ihn schon,” feuerte ich sie an und stieß leicht von unten zu. Sie stütze sich auf meiner Brust ab, fing an, leicht mit dem Hintern zu wippen. Langsam ging mein Riemen tiefer und tiefer in ihre Möse.

“Ah, der zerreißt mich,” stöhnte Sandra, ließ sich aber gleichzeitig immer tiefer auf den Pfahl. Endlich saß sie auf meinen Eiern. “Den laß ich nicht mehr raus, der füllt mich ja total aus,” stöhnte sie und bewegte ihren Unterkörper leicht hin und her, was meinen Schwanz natürlich enorm reizte.

Ich ließ meine Hände über ihren Körper gleiten, umfaßte die beiden prallen Titten und schüttelte sie, so daß ihr ganzer Körper in Bewegung kam.

“Komm runter, leg dich auf mich, dann stoße ich dich,” bat ich sie und zog ihre Brust auf meine. Mit beiden Händen umfaßte ich ihre prallen Hinterbacken und begann, meinen Schwanz vor- und zurückzubewegen.

“Gut, mach langsam weiter so,” stöhnte Sandra und rieb ihre harten Brustwarzen an meinen. “Weitermachen, das wird gut,” flüsterte sie an meinem Ohr und knabberte am Ohrläppchen.

Langsam und vorsichtig fickte ich sie von unten, zog aber meinen Schwanz nur halb heraus und schob in vorsichtig wieder tief hinein. Ich spürte, wie sie immer nasser wurde und der Riemen immer besser rein- und rausglitt.

“Laß mich nochmal hoch, ich möchte jetzt selbst schaukeln,” bat Sandra und setzte sich auf. Mit beiden Händen stützte sie sich hinten an meinen Knien ab, bohrte sich dabei meine Lanze ganz tief rein. Zischend atmete sie tief ein, genoß das dicke Ding so tief in sich.

“Das ist ein wahnsinnig geiles Gefühl, ich glaube, der geht mir bis mitten in den Bauch,” stöhnte Sandra und ließ ihr Becken leicht kreisen, brachte meinen Schwanz damit in hellste Aufregung. Ich genoß den Anblick ihrer Jungmädchenmöse, in der mein Riemen bis zur Wurzel verschwunden war.

“Komm, beweg dich, massiere mir mit deiner Muschi den Schwanz,” forderte ich sie auf und stieß leicht von unten zu.

“Ah, das ist gut,” stöhnte sie und nahm ihre Arme wieder nach vorn, stützte sichauf meiner Brust ab und begann, leicht auf und ab zu hüpfen. “Das geht gut, das geht immer besser,” flüsterte sie und genoß das Gefühl tief in sich.

Ihre Bewegungen wurden immer schneller, inzwischen hüpfte sie richtig auf mir. Ich hatte mir beide Brüste gefaßt und hielt sie fest, massierte mit Daumen und Zeigefinger die hochempfindlichen Nippel.

“Ja, schneller, noch schneller, oh ist das gut,” feuerte sich Sandra selbst an und ritt immer schneller. Sie hatte sich losgerissen, saß jetzt aufrecht auf mir und streichelte sich selbst ihre Titten. Ich hatte zwischen uns gefaßt und streichelte mit einem Finger ihren Kitzler. Mein Schwanz kochte, denn diese enge Möse war ich nicht gewohnt. Sie massierte mir die Latte höllisch gut.

Dann war es wieder soweit, es kam ihr: sie blieb reglos auf mir sitzen, den Schwanz ganz tief in sich und zitterte in ihrem Orgasmus: “Ja, das ist gut, super, ja, es kommt,” stöhnte sie und zog an ihren Brustwarzen.

Ganz still saß sie auf mir, genoß ihren Abgang. “Mach weiter, bei mir ist es auch gleich so weit,” stöhnte ich und stieß wieder von unten zu, ganz langsam, aber dafür um so tiefer.

“Laß mich das machen,” bat sie und rutschte von mir herunter, kniete sich zwischen meine Beine. “Ich mach dich jetzt mit der Hand leer, darf ich?” fragte sie und wichste meinen Schwanz, der von ihrem Mösensaft naß glänzte.

“Ja, wichs die Sahne raus,” stöhnte ich und genoß ihre Hand an meinem harten, zum zerplatzen geilen Rohr. Mit einer Hand massierte sie den Sack, mit der anderen wichste sie die Stange rauf und runter. Mir wurde immer heißer, ich wußte, daß ich jeden Moment abspritzen würde.

“Nimm ihn in den Mund, es kommt gleich,” bat ich sie. Sofort war die Eichel zwischen ihren Lippen verschwunden, mit der Zunge leckte sie um die Eichel. Das war zuviel: ich bäumte mich auf, als der erste Schuß kam und spritzte ihr in den Mund. “Weiter, wichs schneller, hol mir alles raus,” stöhnte ich und drückte ihren Kopf fester auf meinen Schwanz.

Sandra rieb weiter den Schaft, hatte die Schwanzspitze im Mund und schluckte, soweit ich sehen konnte, alles runter. Endlich ließ das spritzen nach, sie rieb und drückte die letzten Tropfen heraus, leckte mir dann den Schwanz sauber.

“Wenn ich Lena von heute erzählen würde, täte sie mir kein Wort glauben,” sagte Sandra und legte sich neben mich, kuschelte sich in meinen Arm. “Ich bin fix und fertig, mir zittern die Knie, ich glaube, ich brauche eine kleine Pause,” lachte sie und zog die Decke über uns.

“Wir sollten duschen und dann schick essen gehen,” schlug ich vor. “Danach können wir uns ja weiter deiner “Ausbildung” widmen,” schlug ich vor.

“Und ich darf anziehen, was ich möchte?” fragte sie mit einem schelmischen Blick.

“Natürlich, nur zu, mach dich richtig schick, damit ich mir dir angeben kann,” war meine Antwort. Natürlich duschten wir gemeinsam, geilten uns dabei schon wieder leicht auf, aber dann siegte vorerst die Vernunft. Sandra stellte sich vor den Spiegel, um sich zu stylen, ich zog mich derweil an und setzte mich in einen Sessel, sah ihr dann beim Anziehen zu.

Eigentlich kannte ich sie immer nur in schwarzen Pullovern und Jeans, in anderen Klamotten hatte ich sie kaum gesehen. Was aber heute passierte, übertraf meine kühnsten Erwartungen. So, wie sie geschminkt war, ging sie durchaus für ein junges Mädchen von 22 Jahren durch.

“Auf den BH wollte ich eigentlich verzichten, die Leute können ruhig sehen,wie spitz ich bin,” lachte sie und streckte ihre geilen Titten vor.

Dann zog sie sich einen Minislip an, der im Schritt einen Schlitz hatte. “Den hat mir meine Mama geschenkt, damit du vielleicht mal unterwegs fühlen kannst…” sagte sie und ließ mich gleich mal anfassen. “Die Schamlippen sind ja immer noch geschwollen,” sagte ich und rieb kurz den Kitzler.

“Hör auf, sonst sind wir gleich wieder im Bett,” lachte sie und griff nach einem weißen Seidentop mit Spaghettiträgern. Zum Schluß zog sie einen weißen, superkurzen Rock an und schlüpfte in ebenfalls weiße Pumps mit hohem Absatz. Das Top war weit ausgeschnitten, so daß mehr als nur der Ansatz ihrer herrlichen Titten zu sehen war. Den Rest konnte man durch den dünnen Stoff ebenfalls mehr sehen als ahnen.

“Wie gefalle ich dir? Ist das geil genug oder hat der Herr noch weitere Wünsche?” frage sie und drehte sich vor mir.

Wortlos zog ich sie an mich und knutschte mir ihr, bis uns die Luft wegblieb. In meiner Hose hatte sich schon wieder etwas bewegt, auch Sandras Nippel standen schon wieder hart und fest. “Laß den Slip hier, ich glaube der stört nur,” schlug ich vor und griff ihr unter den Rock, zog ihr den Slip herunter und preßte meine Lippen auf ihre Spalte. Sandra stöhnte, aber dann siegte der Hunger, wir gingen ins Hotelrestaurant.

Beim Essen gab es für Sandra nur ein Gesprächsthema: Sex. Völlig unbekümmert sprach sie über alles, was sie bewegte und interessierte – und das war nicht wenig. Ausführlich befragte sie mich nach meinem Liebesleben, stellte mir die unmöglichsten Fragen, auch über die Beziehung zu ihren Eltern.

Während der ganzen Zeit standen ihre Nippel hart und prall und zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres Tops ab. Unser Kellner bekam jedesmal Stielaugen, wenn er an unseren Tisch kam.

Dann fing sie wieder an, ihre Wünsche darzustellen, in welchen Stellungen sie es probieren wollte und wie sie sich die nächsten Stunden vorstellte. Ich muß zugeben, daß ich bei diesem Gespräch eine Riesenlatte in der Hose hatte und mir nichts sehnlicher wünschte, als möglichst bald mir ihr wieder im Zimmer zu sein. In Gedanken malte ich mir aus, wie wir die kommenden Stunden rumgeilen würden.

“Wollen wir jetzt gehen? Ich glaube, ich habe schon wieder Lust, Deinen Schwanz großzublasen,” flüsterte mir Sandra über den Tisch zu. Gesagt, getan. Hand in Hand verließen wir das Restaurant, fuhren mit dem Fahrstuhl auf unsere Etage. Kaum fuhr der Fahrstuhl an, bohrte Sandra mir ihre Zunge in den Mund, griff mit einer Hand an die Beule in meiner Hose.

“Hm, der steht ja schon gut,” murmelte sie und drückte und preßte meinen eingesperrten Riemen. “Ich möchte mal vor dir knien und dir den Schwanz blasen, bis er abspritzt – mitten auf meinen Körper.”

Knutschend gingen wir Arm in Arm in unser Zimmer. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloß gefallen, kniete Sandra vor mir und öffnete mir die Hose. Aus dem Slip sprang ihr mein harter Bolzen entgegen, den sie sofort zwischen ihre gierigen Lippen nahm, wobei sie zugleich mit einer Hand die Eier im Sack knetete.

Mich machte das so geil, daß ich sofort wieder hätte abspritzen können. Das sagte ich ihr auch.

“Dann schieb ihn mir erst nochmal rein,” bat sie. Ich trug sie zum Bett, gegenseitig zogen wir uns aus, mit beiden Händen umfaßte ich sie von hinten und nahm ihre prallen Brüste in die Hände, zwirbelte die ohnehin harten Brustwarzen, bis Sandra aufstöhnte.

Mein harter Riemen rieb sich an ihren Pobacken. “knie dich mal hin und mach die Beine breit,” bat ich. Sofort kniete Sandra mit gespreizten Beinen auf der Bettkante, stützte sich mit den Händen ab.

“Komm jetzt, machs mir von hinten, so, wies die Hunde machen,” stöhnte sie und ließ ihren Hintern kreisen. Doch ich hatte anderes vor: ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte gleiten, traf voll den Kitzler, der hart und geschwollen aus den ebenfalls prallen Schamlippen hervorschaute.

Nach zwei, drei schnellen Zungenschlägen war sie schon soweit, Sandra hatte einen Wahnsinnsorgasmus, es kam ihr ohne Ende. Dabei jaulte und stöhnte sie wie wild. Endlich ließ der Riesenabgang nach, völlig fertig sank sie nach vorn aufs Bett.

Ich zog sie an den Hüften zurück, so daß sie mit dem Bauch auf der Bettecke lag, die Beine gespreizt links und rechts herunterhängend. Langsam schob ich ihr mein hartes Rohr zwischen ihre prallen Schamlippen, drang langsam immer tiefer ein.

“Oh, ist das gut, mach weiter,” flüsterte Sandra in die Kissen. “Stoß mich richtig durch, mach es mir nochmal,” bettelte sie und schob mir ihren Körper entgegen.

Mit langsamen Stößen fickte ich sie in kurzer Zeit zum nächsten Abgang, dann wechselten wir die Stellung: ich legte mich auf den Rücken, sie ritt auf mir, so daß ich mit ihren geilen Titten spielen konnte. Dann zog ich sie auf meine Brust, hatte ihren geilen Arsch in den Händen und spielte an ihrer Rosette.

Es kam, wie es kommen mußte: ein Finger glitt in ihr hinteres Loch, wodurch Sandra noch wilder wurde.

“Bitte, steck mir dein geiles Ding hinten rein, das wünsche ich mir,” bettelte sie. “Fick meinen geilen Arsch, tu es endlich,” stöhnte sie geil.

“Kannst du haben, aber beschwer dich nicht, daß mein Riemen dir weh tut,” antwortete ich. “Wie möchtest du es haben?” fragte ich und drehte mich unter ihr weg. ” Erstmal lutsche ich ihn noch nasser und dann mach es mir nochmals im knien von hinten,” antwortete sie und stülpte wieder ihre nassen Lippen über meinen Schwanz.

Dann kniete sie sich breitbeinig vor mich hin. Mit etwas Speichel befeuchtete ich ihre Rosette und drang mit dem Finger leicht und tief ein. Sandra stöhnte vor Wollust. Dann setzte ich meine Schwanzspitze an und stieß zu. Ohne Probleme durchdrang mein hartes Rohr ihren Schließmuskel, bis zur Hälfte steckte mein Schwanz in ihrem Arsch. Deutlich war zu spüren, daß sie ihren Schließmuskel schon oft mit dem Füller trainiert hatte.

“Nicht bewegen, ich will dich genießen,” stöhnte Sandra. Unbeweglich steckte mein Riemen in dem heißen, engen Loch. Ich beugte mich vor, streichelte ihren Rücken und ließ meine Hände an ihre übergeilen Nippel gleiten. Sandra zuckte zusammen und stöhnte laut auf. Ein leiser Schauer überlief ihren Körper. Ich merkte, daß es ihr schon wieder kam.

“Jetzt stoß zu, aber ganz tief,” stöhnte sie plötzlich und schob ihren Körper nach hinten, spießte sich selbst auf meinen Bolzen, der bis an die Eier in ihrem geilen Arschloch versank.

Ich begann, zu stoßen, fickte sie mit langen, harten Stößen kräftig durch. “Ja, weiter, mehr, oh, das ist gut,” jaulte und jammerte die kleine geile Stute und schob ihren Arsch immer weiter gegen meinen zum Zerplatz geilen Schwanz.

Plötzlich zog ich ihren Oberkörper hoch, so daß sie vor mir kniete, ihren Rücken an meiner Brust. Von hinten stieß ich weiter in sie hinein, konnte sie aber küssen und noch besser mit einer Hand an ihrem Kitzler spielen, während die andere weiter die harten Titten massierte.

“Nein, hör auf, das macht mich übergeil, ich kann nicht mehr,” jaulte sie, drückte aber gleichzeitig meine Hand noch kräftiger auf ihre Möse. “Ich kann auch nicht mehr,” stöhnte ich. “Gleich spritze ich ab.”

“Aber ich will alles auf meinen Körper haben, aber mach erst weiter, gleich kommt es mir ,” stöhnte und jaulte sie.

Es dauerte wirklich nur noch ein paar Stöße, dann überlief wieder das mir mittlerweile bestens bekannte Zittern ihren Körper und sie hatte wieder einen Abgang. Ich ließ derweil mein Rohr tief in ihrem Darm stecken, denn jeder weitere Stoß hätte bei mir die Überschwemmung ausgelöst. Aber sie wollte ja meinen Schwanz leerwichsen.

Nur Sekunden später war sie soweit, drehte sich auf den Rücken und zog mich so über sich, daß ich genau über ihren geilen Titten kniete. Dan wichste sie mir die harte Latte und massierte mir die Eier im Sack. Klar, daß es mir fast sofort kam. Der erste Spritzer landete in ihrem Gesicht, der Rest klatschte ihr auf den Hals und die Titten. Mir ging es ganz gewaltig ab, es war super.

“Ja, los, spritz dich aus, gib mir alles, her mit der heißen Sahne,” flüsterte sie und wichste kräftig weiter.

“Du machst das super,” stöhnte ich und genoß ihre wichsende Hand an meinem Rohr. “Mach weiter, da kommen noch ein paar Tropfen, ja wichs weiter.” Endlich kam nichts mehr, ich ließ mich neben Sandra gleiten und nahm sie in den Arm, verrieb die Sahne auf ihren noch immer harten Nippeln.

“Das war ganz toll, was du da mit mir gemacht hast. Genau so habe ich es mir vorgestellt – danke. Und nachher möchte ich endlich mal sehen, wie dein schlapper Schwanz groß wird, wenn ich mich darum kümmere. Bislang kenne ich ihn ja nur, wenn er schon ein geiler Riese ist.”

“Wenn du nicht sofort deine Finger davonläßt, wird er vermutlich erst gar nicht klein,” warnte ich sie lachend. “Aber versteh doch, groß ist er mir viel lieber,” war ihre Antwort, dann aber nahm sie ihre Hand von meinem langsam erschlaffenden Riemen.

Nach einer halben Stunde Erholung konnte sie es aber nicht mehr sein lassen, sie griff sich meinen schlaff daliegenden Riemen und begann ihn zu streicheln. “Schau mal, da tut sich schon was,” sagte sie und hielt den schon wieder halbsteifen Schwanz hoch. “Jetzt mache ich weiter, bis er wieder richtig hart ist und dann vögeln wir weiter. Soll ich ihn auch blasen?” fragte sie. “Also ehrlich, Ausdrücke hast Du! Aber nur zu, komm über mich drüber, dann kann ich deine geile Spalte lecken, was hältst du davon?” fragte ich und zog sie zu mir.

Sofort ging sie in 69-Stellung über mich, legte ihre Beine neben meinen Kopf und leckte mir den Sack und Schwanz. Ich umfaßte ihren Hintern und zog sie tiefer, so daß ihre prallen Schamlippen genau über meinem Mund waren. Langsam ließ ich meine Zunge durch die Spalte gleiten, berührte ab und zu ihren geschwollenen Kitzler. “Oh, das wird schon wieder geil und gut,” nuschelte Sandra mit meinem Schwanz im Mund und ließ ihr Becken auf meinem Gesicht kreisen.

Wenn Ihr wissen wollt, wie die Nacht weiterging und was noch alles am nächsten Tag passierte, lasst es mich wissen. Vielleicht schreibe ich bei Interesse eine Fortsetzung…

Mein erstes Mal mit 17

Posted in Das Erste Mal on October 18th, 2009 by admin

Heute ist der große Tag, heute soll es passieren! Heute werde ich mit Bernd schlafen, heute wird er mich zur richtigen Frau machen!

Ich bin jetzt 17 und eigentlich schon spät dran, wenn ich glauben soll, was meine Freundinnen so alles erzählen. Besonders die Karin, die will es schon vor einem Jahr gemacht haben und ausgerechnet mit Dieter, der ja schon eine Bombe kriegt, wenn er ein Mädchen nur ansieht! Aber ich wollte immer auf den Einen warten, den, bei dem ich völlig ausflippe.

So wie bei Bernd. Am Wochenende wäre es ja beinahe passiert, wir haben zusammen in seinem Zimmer gesessen und haben geschmust. Bernd kann ja so unheimlich zärtlich sein, er findet immer wieder Stellen, wo er mich erregen kann. Allein schon wenn er mir so leicht in den Nacken pustet, dann könnte ich verrückt werden.Wir haben auf seiner Bettcouch gelegen und haben die Dire Straits gehört – Romeo und Juliett und Brothers in Arms, obwohl er wirklich nicht wie ein Bruder zu mir war. Doch ich hab mich so geborgen gefühlt. Alles war so schön kuschelig.

Wir haben uns geküsst, bis wir fast keine Luft mehr bekommen haben, erst ganz verspielt und verschmust und dann ist es immer wilder geworden. Ich weiß gar nicht, was mit mir passiert ist, irgendwie hat es bei mir KLICK gemacht und ich war völlig weg.

Als es wieder KLICK machte, haben Bernd und ich uns nur angesehen. Er muß wohl genau solche KLICKS erlebt haben und auch weg gewesen sein. In mir war plötzlich eine Mordshitze, die sich über den ganzen Körper ausbreitete.Daher hatte ich auch gar nichts dagegen, dass mir Bernd mein T-Shirt auszog. Einen BH hab ich nicht nötig und im Sommer schon mal gar nicht. Natürlich hab ich ihm auch sein Hemd ausgezogen. Bernd hat einige Haare auf der Brust und wenn ich mich an ihn anschmiege, kitzeln die Haare so an meinem Gesicht. Dabei fällt mir immer seine Brustwarze ins Auge. Um den Rand sind einige lange Härchen, dann ein Ring wie eine Gänsehaut, es folgt ein dunkler Warzenhof und dann in der Mitte wie ein kleiner Berg die Brustwarze.

Ich hab erst mal mit einem Finger mit dem kleinen Nippel gespielt und dabei gemerkt, wie der hart wurde. Dann hab ich ihn geküßt und mit der Zunge dran gespielt. Bernd hat wohlig gestöhnt und meinen Kopf mit den Händen an seine Brust gedrückt. Ich wusste gar nicht, dass Männer so empfindlich an ihrer Brust sind.

Mit einem Blick nach unten konnte ich sehen, dass er sehr erregt war, in seinen Bermudas stand sein Glied ab. Irgendwie sah das ulkig aus, als ob man ein Zelt aufbauen wollte, aber wegen der gespannten Plane nicht schaffte. Ich war gespannt darauf, wie sein Glied aussehen würde. Im Normalzustand hatte ich ja schon Einige am Strand oder so gesehen, aber wie mochte es nun aussehen, und vor allem, wie mochte es sein, wenn er in mich eindringen würde?

Würde es wehtun? Würde ich stark bluten? Würde ich etwas fühlen? Karin hatte gesagt, dass es erbärmlich weh getan und sie außer Schmerz gar nichts gefühlt hätte. Und Doro hatte mir erzählt, dass es bei ihr fast gar nicht gegangen sei, da sie vor lauter Angst total verkrampft gewesen sei. Paul hätte fast nicht eindringen können.Ich weiß gar nicht, was die immer so erzählen. Da müssen wirklich viele Märchen mitspielen. Immer, wenn ich bisher mit Bernd intim war, war anschließend mein Höschen richtig durchweicht. Einmal, als er mich durch meine Jeans gestreichelt hatte, war das Höschen sogar von der Jeans blau gefärbt.

Ich hab auf jeden Fall versucht das Zelt richtig aufzurichten, bin mit meiner Hand in seine Hose rein und hab das Glied in die Hand genommen. Irgendwann mußte das ja passieren, warum nicht jetzt?Was hab ich nicht alles für Geschichten gehört über die Länge und Dicke von diesen Teilen! Was ich vorfand, war ein heißes Stück Fleisch, dass in meiner Hand pulsierte. Ich konnte es mit der Hand nicht ganz umfassen und in der Länge hätte ich wohl 2 Hände gebraucht. Das wollte ich nun wissen und so richtete ich mich auf und zog ihm die Bermudas samt seines Slips aus. Das Glied wippte befreit auf und zeigte im steilen Winkel in Richtung von Bernds Gesicht, der gespannt auf dem Rücken lag und meine Aktion beobachtete.

Da ich gerade dabei war, zog auch ich meine Shorts aus, lies aber mein Höschen an.Ich hatte richtig getippt, ich konnte gerade mit 2 Händen sein Glied umfassen und dann schaute die Spitze noch leicht hervor. Wie sollte das alles in mich hinein passen? Irgendwie bekam ich Angst, aber andererseits hatte ich auch dieses neugierige Kribbeln im Bauch, das sich auch weiter nach unten ausweitete. Mit dem Kopf auf seinen Bauch legte ich mich wieder hin und besah mir das edle Teil, dass mich bald zur Frau machen sollte. Daher wurde es Zeit, dass wir uns miteinander bekannt machen sollten.

Fasziniert beobachtete ich seine Vorhaut, die sich bei meinen vorsichtigen Bewegungen jeweils vollständig über seine Eichel stülpte oder diese völlig frei legte. Wie eine Kerbe sah vorne das Loch aus, dass mich wie ein Auge anstarrte. Die Eichel war dunkelrot und glänzte feucht. Je mehr ich meine Hand auf und ab bewegte, um so deutlicher war das Pulsieren darin zu spüren. Meine andere Hand ging zu seinen Hoden. Der Sack war behaart, und wie seine Schamhaare fühlten sich auch diese Haare sehr borstig an. Dafür war die Haut sehr weich. Und plötzlich verstand ich auch die Witze, die wir Mädchen uns zugeflüstert hatten, von wegen Taschen aus Penisleder und so.

Die Hoden waren fest und lagen wie zwei Eier in der Hand. Eines war ein wenig größer als das Andere, ob das normal war?Bernd warnte mich, ich sollte langsamer machen, sonst würde er gleich kommen. Doch ich war so gespannt, was passieren würde, und so ließ ich nicht locker. Sein Bauch spannte sich, dass er bretthart wurde, die Eichel wurde noch dunkler, richtig purpurrot, und dann kam es, erst ein kleiner Schub, dann ein Spritzer, der mir ans Kinn klatschte, dann noch ein Spritzer, der auf dem Bauch landete, und dann quoll der Samen aus der Eichel und wurde durch meine Wichsbewegungen verteilt. Es war faszinierend.

Bernd bat mich mit meinen Bewegungen aufzuhören, da es ihm wehtun würde. Er war schweißgebadet und atmete schwer. Ich wischte mir den Samen vom Kinn und roch an meinen Fingern – ein strenger Geruch. Vorsichtig probierte ich mal mit der Zunge daran, stellte aber keinen besonderen Geschmack fest. Dabei hatte Karin mir noch erzählt, dass Brigitte sogar bei der französischen Liebe das Zeugs schlucken und behaupten würde, dass es gut schmecken würde. Was die alles erzählten!

Meine Neugierde war auf jeden Fall erst einmal befriedigt. Also rutschte ich wieder höher, kuschelte mich an Bernd und wir küssten uns. Nach einer Weile stand er auf um zu duschen, und ich fand es schade, da ich genau diesen männlichen Geruch an ihm sehr liebe. Ich hörte, wie im Bad nebenan die Dusche lief, und hatte plötzlich das Bedürfnis mit ihm unter die Dusche zu gehen. Doch irgend etwas hielt mich zurück. Warmes Wasser, duftende Seife und ein Typ wie Bernd, das hätte ich nicht mehr kontrollieren können.

Er kam zurück, legte sich wieder neben mich und wir schmusten. Dabei begann er mich zu streicheln. Das war so schön, dass ich ganz hin und weg war. Er fand eine neue Stelle an meinem Rücken, so dass ich dachte, ich sterbe, weil ich schlagartig überall so ein Gänsehautgefühl hatte, aber ohne das Frösteln. Durch meinen Körper wanderten Hitzewellen, obwohl es im Zimmer angenehm kühl war. Ich spürte auch bei mir unten an der Musch ein angenehmes Kribbeln.

Oh mein Gott, was sollte das noch werden?Wir hatten schon lange darüber gesprochen, dass “es” mal passieren würde. Weil ich ja auch ein wenig Angst hatte, gingen wir gemeinsam zum Gesundheitsamt und ließen einen AIDS-Test machen. Das klingt brutal, aber wir hatten beide nicht den Wunsch unser erstes Mal mit Gummis zu begehen.

Die Pille hatte ich schon vor einem Jahr zu nehmen begonnen. Damals war ich noch mit Conny gegangen und der wäre fast mein “Erster” geworden. Doch dann war er mit seinen Eltern weggezogen. Mit ihm war es nur zum Knutschen und ein wenig Fummeln gekommen, da wir damals keine anderen Möglichkeiten und auch fürchterliche Angst hatten erwischt zu werden.

Doch Bernd ist anders. Nicht nur, dass er keine Angst hat, er lässt mir und uns Zeit, er drängt nicht, er fordert nicht. Wenn bei uns eine Hürde gefallen ist, war es gewollt und nicht überredet. Ich habe zuerst seine Hand an meine Brust gelegt, damit er mich da streichelte. Als er zum ersten Mal meine Brüste sehen konnte, hat er sie Tina und Maria getauft und sie abwechselnd geküßt! Sowas verrücktes macht er ständig.

Mein Bauchnabel ist Gerda und meine Musch ist sein Urwald. Darin will er heute eine Expedition starten! Willkommen im Dickicht!Dahin wäre er letztes Wochenende schon fast vorgedrungen, als er mich am ganzen Körper küsste. Nicht nur Tina, Maria und Gerda waren seine Ziele, er küsste quasi jeden Zentimeter an mir. Zum Schluß setzte er noch einen Kuß direkt auf das Höschen über meiner Musch. Wenn er mir jetzt das Höschen ausgezogen hätte, ich glaube, “es” wäre passiert.

Doch er hielt sich zurück. Er küsste mich auf den Mund und unsere Lippen verschmolzen und unsere Zungen umkreisten sich. Seine Hand wanderte zu meinem Höschen und fuhr zwischen die Beine. Er konnte sicherlich spüren, dass es dort unheimlich feucht war, was mir, eigentlich unverständlicherweise, ein wenig peinlich war. Doch er fuhr mit dem Finger über meine Spalte und sagte nur:

“Nächste Woche feiern wir ein Fest, ein Fest der Liebe! Mit allen Schikanen!”

Kann man schönere Versprechen bekommen?

Meine Eltern sind im Urlaub und ich muß noch Arbeiten. Sie haben mir auch erlaubt, dass Bernd über Nacht hierbleibt. Mit meiner Mutter habe ich ein tolles Verhältnis und sie weiß, das ich bald mit Bernd schlafen will. Ihr ist es lieber, dass ich das in einer schönen Umgebung mache als irgendwo in einer Ecke oder in Bernds Auto.

Vati hat sich vor einigen Wochen mal Bernd zur Brust genommen und nach zwei Bier waren die beiden sich einig und Vati sagte mir, dass Bernd ein netter Kerl sei, der ihm gefiele. Aber er müsse ja wohl hauptsächlich mir gefallen. Dabei hat Vati wieder so gezwinkert, wie es schon seit Jahren unser Geheimzeichen ist, wenn wir ein Geheimnis haben. Vati ist ein Knüller!

Ich hab uns ein Abendessen gemacht, es gibt Hawaiitoast und Salat, dazu einen schönen Rotwein aus Vatis Keller. Kerzen stehen auf dem Tisch. Die Dire Straits-CD liegt schon im Player. Alles ist bereit – nur ich nicht! Aber die Badewanne wartet. Also leg ich mich ins warme Wasser und versuche mich zu entspannen. Aber eine gewisse Nervosität befällt mich, ein unruhiges Kribbeln im Bauch!Ich stehe auf und nehme die Seife, normalerweise hilft das. ich seife mich ein und lege dann die Seife weg um den Schaum richtig einwirken zu lassen.

Meine Hand streift über meine Brüste. Mein Gott, es tut richtig weh vor Verlangen, die Warzen sind fest und steif, als ob Bernd schon hier wäre! Ich fasse an meine Musch und erschrecke – alles weit offen! Auch meine Klit ist erwartungsfroh und als ich sie berühre, knicke ich bald mit den Knien ein. Ein Gefühlssturm durchfährt mich. Ist es das, was man “geil” nennt? Ja! Dann bin ich geil! Oh Bernd komm endlich!!!!

Um mich abzuspülen nehme ich die Handdusche. Ich wähle das kalte Wasser und lasse es über meinen Körper fließen. Ah, das tut gut! Ich lasse auch das kalte Wasser an meine Musch, damit sie sich beruhigt, aber es regt eher noch an, also stell ich das Wasser ab und lege mich wieder in die Wanne.

Ich kann nicht anders, meine Hände wandern an meine Musch und spielen dort.Es ist nicht das erste Mal, aber irgendwie brauch ich das jetzt, sonst werde ich verrückt. Wann es das erste Mal war, weis ich noch genau, es war mit Karin im Zeltlager vor zwei Jahren. Wir haben in den 3 Wochen über alles mögliche gesprochen so auch über Sex. Karin hat mich gefragt ob ich es mir schon einmal selber gemacht hätte. Ich mußte verneinen.

Wir haben erst noch eine Zeitlang darüber gesprochen, bis mir Karin beim Schein der Taschenlampe gezeigt hat wie sie es macht. Ich konnte nicht lange zusehen und hab es dann auch bei mir selber gemacht. Da hatte ich dann auch meinen ersten Höhepunkt. Mit Karin hab ich dann auch später die ersten Erfahrungen in Französisch gemacht. Sie hatte ein Buch mitgebracht, in dem lesbische Liebe beschrieben wurde ( mit Bildern ) und irgendwie wollten wir es dann nicht bei selber streicheln belassen und haben uns erst einmal gegenseitig gestreichelt und anschließend auch die Musch geküßt und dann auch geleckt. Es war phantastisch.

Allerdings hab ich dann wirklich ein wenig Angst gehabt, dass ich lesbisch wäre. Doch in der Bravo hab ich dann einen Leserbrief zu diesem Thema gefunden und gelesen, dass dies in der Entwicklung völlig normal sei. Irgendwie war ich erleichtert und hoffe nun, dass Bernd auch was von der französischen Liebe versteht. Ich wäre auf jeden Fall bereit dazu!

Meine Hände sind in voller Aktion. Mit einer Hand halte ich meine Schamlippen auseinander, mit der anderen Hand massiere ich meine Lustknospe, bis der Orgasmus über mir zusammenschlägt. Tief atmend liege ich nun in dem warmen Wasser und jetzt kommt die Entspannung, die sich vorhin nicht einstellen wollte. Ich genieße den zustand für einige Minuten, lasse dann das Wasser ab und dusche nochmal kalt ab. Nun schnell eincremen, dann ruft der Spiegel um die Haare zu machen und mich anzuhübschen. Dann noch ein Tupfer Parfüm hinter die Ohren, zwischen die Brüste, an die Handgelenke und auf die Musch, dann schnell in die Klamotten! Schnell noch das Bad gesäubert, einmal Notpinkeln und nun kann er kommen!

Es klingelt! Das wird er sein! Ein Blick in den Spiegel, Kind, du siehst super aus! Ich öffne die Tür und da steht er. Mein Gott, wie ich ihn liebe! Ich ziehe ihn herein, schließe die Tür und nehme ihn in den Arm, und wir küssen uns, als ob wir uns Jahre nicht gesehen hätten. Die Rosen, die er mitgebracht hat, fallen zu Boden.

Ich spüre seine steigende Erregung in der Hose und ich presse mich gegen ihn. Am liebsten würde ich ihn gleich hier vernaschen! Da pfeif ich doch auf den Hawaiitoast, Bernd pur ist mir lieber!

Es ist passiert! Ich bin eine Frau! Und ich bin unheimlich glücklich!

Bernd schläft den Schlaf der Gerechten. Das hat er sich auch verdient, der Gute. Ganze 6 Mal ist er gekommen in den 8 Stunden unseres Liebeskampfes. Zum Essen sind wir erst spät gekommen und ich sitze nun hier in der Küche vor den Resten unseres Abendessens, das eher ein Stärkungsmahl war und in einer Verführung auf dem Küchentisch endete.

In der Luft ist noch der leichte Geruch unserer Eskapaden zu riechen. Vor mir steht ein Glas mit einem rest Rotwein, an dem ich nippe. Vorhin hab ich noch Rotwein aus seinem Nabel getrunken.

In meinen Händen habe ich eine kleine Schmuckschachtel mit einem kleinen goldenen Ring, darin eine Gravur: “Meine Frau – 06.08.2004″.

Vor Glück kommen mir einige Tränen. Was für ein Mann! Nichts tat weh, nur ein paar Tropfen Blut, das er mir mit viel Liebe und einem warmen Waschlappen weggewischt hat, aber dafür Gefühle zum zerbersten! Blöde Karin, bescheuerte Doro, was habt ihr euch nur für Kerle angelacht?

Noch schnell einen Schluck und dann rein in die Lasterhöhle! Warte ab, du “Mein Mann” – der Titel will erarbeitet sein!